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Capitol in Washington, Sitz des Kongresses der USA - (C) Nemo CC0 via Pixabay.de Capitol in Washington, Sitz des Kongresses der USA - (C) Nemo CC0 via Pixabay.de

Die USA und der Dritte Weltkrieg

Das Problem ist viel größer als geahnt: Die USA planen die Verhinderung von europäische Volksabtimmungen zum Dritten Weltkrieg. Doch damit nicht genug. Es besteht der Verdacht, dass bald eine riesige Blase rund um den US-Dollar platzen könnte. Und somit würde das altbekannte Problem wieder präsent werden, dass die USA praktisch pleite sind. Also würde es dann bald Zeit für einen neuen Krieg werden, und schon schließt sich der Kreis.

Niemand hatte mehr wirklich auf dem Schirm, warum Merkel und Hollande wie die Wilden durch die Weltgeschichte gejettet sind und wo sie gerade aufschlugen. Vornehmlich ging es um den Ukraine-Konflikt und die Griechenland-Krise. Aber neue Berichte besagen, dass die beiden wegen anderen Sachen vor Barrack Obama Männchen machen mussten. So soll Obama versucht haben, eine europaweite Volksabstimmung über den Austragungsort der nächsten Kriegsspiele, also des Dritten Weltkriegs zu verhindern. Er soll gar Drohungen ausgesprochen haben.

Hintergrund ist wohl auch der so genannte Currency Carry Trade, der sich im Falle der USA auf etwa 9 Billionen US-Dollar belaufen soll. Bei diesem Finanzmarkt-Instrument werden wohl Kredite dort gekauft, wo das Zinsniveau niedrig ist. Und es werden Zinspapiere dort gekauft, wo das Zinsniveau hoch ist. Aus der Differenz kann man einen satten Gewinn machen. Und hier hat sich eine gewaltige Blase aufgetan: 9000 Milliarden US-Dollar, so heißt es.

Und diese Blase könnte platzen. Dieses gigantische Geld hat natürlich eine Marktmacht. Die hat schon erste Industriezweige in den USA zum Erliegen gebracht. Zum Beispiel die Schieferöl-Industrie, wie es heißt. Und weshalb sollte es nicht im Weißen Haus zu Überlegungen gekommen sein, die Abstimmungen über den Austragungsort des Dritten Weltkriegs zu beeinflussen oder gar zu verhindern? So würde ein Kriegsgeschehen vor den Toren der USA vom Geschehen an den Finanzmärkten ablenken. Und das kann durchaus ein sinnvoller Plan sein, um die Vereinigten Staaten vor dem Kollaps zu bewahren. Wenn das Volk beschäftigt ist, kommt es nicht auf dumme Ideen wie Panik.

Dass jedenfalls solche Dinge durchaus im Sinne der USA sein dürften, sollte klar sein. Ich denke, deshalb wurde in Leipzig auch ein Tunnel gebaut. Lassen wir uns nicht veralbern. Die S-Bahn kurvt da doch nur zur Tarnung durch. Das ist ein großer Luftschutzkeller. Denn man will den Dritten Weltkrieg im Land behalten. Frei nach dem Motto des Kölner Karnevals, der den Dom unbedingt in „Kölle“ behalten will. Und wer immer noch nicht gelacht hat, dem ist nicht zu helfen.

Bildquelle: Capitol in Washington, Sitz des Kongresses der USA – (C) Nemo CC0 via Pixabay.de

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

3 Gedanken zu „Die USA und der Dritte Weltkrieg

  1. Das die USA grad eine grosse Blase aufpusten ist kein Geheimnis – aber die Chinese haben zZ die Kontrolle über Euro und Dollar, die einzigste Möglichkeit ihnen es zu nehmen ist die Presse anzuwerfen und es abschmelzen zu lassen.

  2. bevor wir über Krieg reden, schreiben wir das Absolutadjektiv „einzige“ richtig :D http://www.einzigste.info/

    Dritter Weltkrieg.. es wird bestimmt in den nächsten Jahren krachen und es wird zu Krieg kommen, bloß wo und wann genau. China wird über kurz oder lang an sich selbst zu Grunde gehen. Mit deren Politik und dem Verständnis von Familie.

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