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Köln - (C) Taken CC0 via Pixabay.de Köln - (C) Taken CC0 via Pixabay.de

Köln – Ist es das Tier im Mann?

Das Tier im Mann: Wurde es zu Silvester geweckt? Wenn man Aktivistinnen zuhört, kann man den Eindruck gewinnen. Aber stimmt das überhaupt? Ist der Mann nicht dazu in der Lage, seine Finger bei sich zu lassen? Ich will hier nicht für andere sprechen, aber ich glaube, manches stimmt einfach so nicht. Nach Köln kann man nicht hergehen und allen Männern die Hände und Pimmel abschneiden. Also mal schön ruhig.

Jaja, ich bin jetzt sicher für einige Aktivistinnen eine Drecksau. Aber ich behaupte einfach mal, dass nicht alle Männer grapschend und vergewaltigend durch die Gegend tappen. Ich würde mich zum Beispiel da außen vor lassen. Und auch sonst jeden, den ich kenne. Es gibt sicherlich genügend Fälle, aber mir ist persönlich keiner bekannt. Meiner Freundin übrigens auch nicht.

Aber darauf will ich gar nicht hinaus. Das Problem in Köln war doch nach dem, was man so hört, ein anderes. Vielmehr haben sich rund um den Hauptbahnhof Banden organisiert, die seit Jahren rauben, Gewalt verüben, sonstwas machen. Soweit man so hört, sind da viele Menschen dabei, die keine sonderlich großen deutschen Wurzeln haben. Und die hoffnungslos unterbesetzte Polizei bekommt diese Banden einfach nicht in den Griff.

Woher ich das weiß? Das erzählen sie mir in den guten alten Nachrichten im Fernsehen. Diebstähle und dergleichen fallen unter den Tisch. Es herrscht einzig über erzählte Vergewaltigungen Einigkeit. Gab es die? Kann sein. Es ist sogar möglich. Aber nachdem auch gefälschte Videos kursieren, kann sich hier leider niemand auf irgendwas verlassen.

Und aus allen Ecken kommen nun Leute gekrochen und machen einen auf Besserwisser und so. Aber im Prinzip ist da nicht genügend bekannt, als dass man mit großartigen Ergüssen glänzen kann. Das Einzige, was sicher ist: Flüchtlinge sollen es nicht gewesen sein. Sondern eingesessene Banden aus der Stadt.

Natürlich macht es betroffen, was da passiert ist. Aber es ist nicht per se ein Wesenszug des Mannes. Das darf man dann gern auch in Betracht ziehen. Schimpfen ist einfacher. Das wird sich wohl nicht mehr ändern. Aber wenn, dann mit Augenmaß. Alles andere funktioniert doch nur mit dem Aufschrei der Hysterischen. Und das wiederum führt zu keiner Lösung.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

4 Gedanken zu „Köln – Ist es das Tier im Mann?

  1. Hallo Henning,

    sicher ist ein Teil der Reaktionen auf den Kölner Terror hysterisch. Und mir macht große Sorgen, wie diese Vorgänge instrumentalisiert werden.

    Aber wir haben einen unvergleichbaren Vorgang in Deutschland erlebt. Anhand der vielen Anzeigen und der inzwischen als gesichert anzusehenden Aussage, dass es sich bei ca. 3/4 dieser Fälle um sexuelle Übergriffe gehandelt hat, wird deutlich, dass unsere Gesellschaft herausgefordert ist.

    In diesem Fall glaube ich nicht daran, dass sich die Aufregung so schnell auf Normalmaß reduzieren lässt. Dafür werden die schon sorgen, die schon „immer gewusst haben, dass das passieren wird.“. Und davon scheint es wahrlich viele zu geben – im Internet jedenfalls.

    Ich hoffe, dass die Menschen im RL ein bisschen anders handeln, als mancher Kommentar im Internet das nahelegt.

    Vielen Dank für den Ping – :-)

    VG
    Horst

    1. Hallo Horst,

      Danke für den Kommentar, den ich jetzt erst beantworte.

      Ja, es war ein unvergleichliches Ereignis. Und das gehört auch genau untersucht. Aber es ist falsch, was da jetzt damit gemacht wird. Aber so ist das wahrscheinlich hierzulande. Man kann nicht rational damit umgehen. Es muss eben immer gleich der geistige Molotov-Cocktail fliegen.

      Die Zahl derer, die eh alles besser wissen, steigt ja auch derzeit enorm an. Mal sehen, wohin das führt.

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