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	<title>Henning UhleHenning Uhle</title>
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	<description>Beobachtungen von der Fensterbank und Anleitungen für Leute</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 04:18:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
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		<title>Eine Lanze für die Männerwelt</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 04:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Webseiten, über die stolpert man und bleibt dann einfach mal darauf hängen. Und dabei ist es völlig egal, welches Thema da beschrieben wird. Im jetzigen Fall geht es einfach mal um Beziehungskisten. Das ist derart interessant geschrieben, dass &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/allgemein/eine-lanze-fur-die-mannerwelt">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Es gibt Webseiten, über die stolpert man und bleibt dann einfach mal darauf hängen. Und dabei ist es völlig egal, welches Thema da beschrieben wird. Im jetzigen Fall geht es einfach mal um Beziehungskisten. Das ist derart interessant geschrieben, dass ich da einfach mal meine Meinung dazu äußern muss.<span id="more-5214"></span></p>
<h1>Der Anna-Code</h1>
<p>Kennen Sie den &#8220;Anna-Code&#8221;? Das ist ein Blog, der über das Verführen erzählt. Der Autor nennt sich &#8220;Carlos&#8221; und schreibt, er sei 28 und würde aus München kommen. Wahrscheinlich könnte er sich auch Herbert nennen und angeben, dass er aus Wanne-Eickel kommt. Oder er könnte genauso gut Mike aus Leipzig sein.</p>
<p>Er schreibt offen über die Verführung. Über das Ding zwischen Mann und Frau. Und er nimmt dabei nicht wirklich ein großes Blatt vor den Mund. Das gefällt, und deshalb muss man einfach mal lesen.</p>
<h1>Das Ding zwischen Mann und Frau</h1>
<p>Im Laufe seines Lebens macht der Mensch viele Erfahrungen. In Sachen Beziehungen macht er gute und weniger gute Erfahrungen. Manche Sachen sind nur kurz, manche für die Ewigkeit. Der Mensch erkennt manchmal nicht, dass gewisse Erfahrungen nicht gut für ihn sind. Und bei manchen Dingen weiß er einfach, dass diese einfach mal so sind und das so gut ist.</p>
<p>&#8220;Carlos&#8221; stellt die Behauptung auf, dass das Ding zwischen Mann und Frau einfach mal nicht für die Ewigkeit bestimmt ist. Das liegt unter anderem daran, dass man als Mann natürlich für den Fortbestand der Rasse zuständig ist und deshalb überall seinen Samen verteilen muss.</p>
<p>Nun gut, so machen es Tiere. Der Mensch gilt gemeinhin als zivilisiert und sollte sich benehmen können. Der Vergleich Mensch / Affe hinkt daher immer ein wenig. Aber weil der Mann der Arterhaltung dient und nach der Aufzucht &#8211; nach 6 Jahren eben &#8211; eine Partnerschaft auch für die Frau nicht mehr notwendig ist, deshalb soll die Geschichte eben nicht für die Ewigkeit gemacht sein.</p>
<p>Nun kann man durchaus anführen, dass es so viele Paare gibt, die silberne, goldene oder sonstwas für eine Hochzeit feiern. Aber man könnte da ketzerisch entgegnen, dass sie das nicht ohne Grund feiern, eben weil das so etwas seltenes ist. Die These über die Vergänglichkeit von Partnerschaften ist zwar sehr steil, aber eben auch nicht wirklich von der Hand zu weisen.</p>
<h1>Das Ding mit dem Fremdgehen</h1>
<p>Man sagt den Männern ja viel nach. Wie Tiere würden sie sich aufführen. Kein Rockzipfel wäre vor ihnen sicher. Jede Gelegenheit für Sex würde genutzt werden. Frauen würden nur benutzt werden. Sie kennen sicherlich solche Behauptungen. Jeder Mann dieser Welt wird mit ihnen konfrontiert. Aber so schlimm ist es nicht. Denn &#8220;Carlos&#8221; hat herausgearbeitet, dass der Anteil der Frauen, die fremdgehen, höher ist als der Anteil der Männer. Es geht da um 37% der Männer gegenüber 39% der Frauen.</p>
<p>Sicher, um so etwas zu machen, gibt es meistens handfeste Gründe. Oft spielen hier Frust und Langeweile eine Rolle. Aber eben auch der Kick. Es ist so, als würde man gegen sich selbst wetten: Ich will sehen, wie weit ich komme. Und ehrlich, wer diesen Kick noch nie verspürt hat, der setze sich bitte in ein Glashaus und werfe mit ein paar Steinen um sich.</p>
<h1>Frauen erfolgreicher als Männer</h1>
<p>In dem Artikel von &#8220;Carlos&#8221; ist davon die Rede, dass Frauen eher die Chance haben, ein wildes erotisches Abenteuer zu haben, als das bei Männern der Fall ist. Und das hat für ihn auch einen ganz einfachen Hintergrund. Nämlich:</p>
<blockquote><p>Also bitte glaube nicht, dass nur wir Männer fremdgehen, ich höre dauernd von irgend jemanden, dass er <strong>Sex mit einer hübschen Frau</strong> hat, die einen Freund hat. Du musst dir mal folgendes überlegen, eine einigermaßen attraktive Frau stellt sich am Abend in einen Club und kann min 50% des männlichen Publikum mit nach Hause nehmen. Jetzt mal die Frage an dich: Wie viel Frauen kannst du am Abend mitnehmen? Also unterschätze nie die Macht, die eine Frau in Sachen Fremdgehen verfügt.</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: Die berühmten Waffen einer Frau kann diese viel einfacher einsetzen, als ein Mann irgendwelche Geschütze auffahren kann. Und das ist für &#8220;Carlos&#8221; der Grund, warum da Frauen viel schneller und erfolgreicher bei der Sache sind als Männer.</p>
<h1>Jeder Mann kennt eine &#8220;Emma&#8221;</h1>
<p>Der zentrale Kern des Artikels ist eine Geschichte über eine &#8220;Emma&#8221;. Emma ist eine Figur, die sicher jeder einmal in seinem Leben kennengelernt hat. Attraktiv, seit Jahren liiert und immer wieder auf der Suche nach dem Abenteuer. Und da ist meine These dazu:</p>
<p>Jeder kennt eine Emma. Eine Frau, die trotz einer festen Partnerschaft immer wieder den Kick an der Seitenlinie sucht. Eine Frau, die einfach nicht auf das Fremdgehen verzichten kann oder will.</p>
<p>Gerade wenn eine Partnerschaft durch innere oder äußere Einflüsse (meistens eben doch Einwirkungen von außen) immer wieder auf die Probe gestellt wird, kommt ein Phänomen daher, dass ich immer wieder durch Lesen und durch Gespräche mit Freunden und Bekannten erlebt habe: Der Mann frisst den Frust über diese Einflüsse in sich hinein, die Frau sucht den Trost außerhalb.</p>
<p>Wenn man dann auf eine solche Frau stößt, so liest man es immer wieder, dann ist sie nicht etwa auf eine schnelle Nummer aus, sondern eher auf eine Parallel-Beziehung. Und das, liebe Leser, ist das, was die eigentliche Partnerschaft noch viel mehr belastet als jeglicher Frust von außen. Und der Mann, der das ja auch irgendwie meistens mitbekommt, frisst noch mehr in sich hinein und macht es damit noch schlimmer.</p>
<h1>Eine Lanze für die Männerwelt</h1>
<p>Wenn eine Frau eine Affäre anfängt, hat das meistens seine Gründe. Und zwar, wenn es nicht unbedingt der Kick ist, dann sind die Gründe in den Einflüssen auf die eigentliche Partnerschaft zu suchen. Sind diese dann aus irgendwelchen Gründen nicht mehr vorhanden, ist die Affäre meistens beendet.</p>
<p>Ich gehe wie &#8220;Carlos&#8221; davon aus, dass Frauen öfter fremd gehen als Männer. Wo immer man sich umschaut, es sind immer die Männer, die darüber klagen, dass die Frau etwas nebenher laufen hat. Und für den, der der Glückliche ist, die Affäre mit der gebundenen Frau zu haben, ergibt sich die ungemeine Lässigkeit, dass er niemals irgendeine Verpflichtung eingehen muss, denn dafür ist der &#8220;arme Trottel&#8221; zuhause ja da.</p>
<p>Während Männer traditionell als Krieger zunächst einmal alles tun, um Heim und Familie zu verteidigen, und deshalb da nicht ganz so schnell in eine richtige Affäre hineinrutschen, ist das traditionell bei Frauen etwas anders, denn ihnen wurde ja nicht das Heim eingerissen, das hat ja der Mann verteidigt. Ja, so wahnsinnig stereotyp ist es nun nicht mehr, aber irgendwie ist das wohl noch in den Genen verankert.</p>
<p>Aus diesem Grund sollte man für die Männer eine Lanze brechen. Denn sie wedeln zwar mit dem Schwanz und denken, sie sind die größten. Aber nur ein vergleichsweise kleiner Teil zieht das wirklich durch mit dem Fremdgehen bis hin zur Parallel-Partnerschaft.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Ja, das ist ein Artikel, den es vom Inhalt her so noch nicht in diesem Blog gegeben hat. Und ich bezweifle, dass so etwas nun häufiger vorkommt. Aber aufgrund des <a title="Der Anna-Code - Fremdgehen: Frauen betrügen öfters als Männer" href="http://der-anna-code.com/2013/05/13/fremdgehen-frauen/" target="_blank">wirklich lesenswerten Artikels von &#8220;Carlos&#8221;</a> musste ich eine Art Replik schreiben.</p>
<p>Ich habe eben &#8211; wie immer &#8211; meine Meinung geäußert. Ich habe von der Fensterbank beobachtet. Und da ist es nun einmal so, dass es die armen, armen Frauen heimlich ganz faustdick hinter den Ohren haben. Ich mag mit meiner Beobachtung falsch liegen. Aber das ist nun einmal das, was mir über den Weg läuft. Und somit ist das meine Wahrheit.</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		<title>WordPress: Wenn man das Anmelden nicht mehr funktioniert</title>
		<link>http://www.henning-uhle.eu/informatik/wordpress-wenn-man-das-anmelden-nicht-mehr-funktioniert</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 05:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Systemmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bin ich auf ein sehr eigenartiges Phänomen gestoßen, als ich mich an meinem Blog anmelden wollte. Mein Account war gesperrt, und die Email, die durch die Funktion &#8220;Passwort vergessen&#8221; generiert wird, wurde nicht verschickt. Glücklicherweise habe ich das Ganze &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/informatik/wordpress-wenn-man-das-anmelden-nicht-mehr-funktioniert">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Jetzt bin ich auf ein sehr eigenartiges Phänomen gestoßen, als ich mich an meinem Blog anmelden wollte. Mein Account war gesperrt, und die Email, die durch die Funktion &#8220;Passwort vergessen&#8221; generiert wird, wurde nicht verschickt.</p>
<p>Glücklicherweise habe ich das Ganze lösen können. Klar, sonst würde dieser Artikel nicht existieren. Ich möchte meinen Lesern, die unter Umständen vielleicht auch einen Blog auf Basis von WordPress nutzen, erzählen, wie ich das gelöst habe.<span id="more-5211"></span></p>
<h1>Der Auslöser</h1>
<p>Ich arbeite des öfteren an mehreren Computern den Tag über. Natürlich nicht gleichzeitig. Und an einem muss ich gestern vergessen haben, mich vom Blog abzumelden. Heute am frühen Morgen wollte ich mich nun anmelden.</p>
<p>Leider grätschte das Plugin &#8220;User Locker&#8221; dazwischen und meinte, dass Benutzername und Kennwort falsch seien. Daraufhin wurde der Zugang gesperrt und musste mit einer Email zum Zurücksetzen des Passworts entsperrt werden. Eigentlich.</p>
<h1>Der Blog verweigerte den Zugang</h1>
<p>Ich habe mir also die Email zum Zurücksetzen des Passworts zugeschickt. Dumm nur, wenn diese Email nicht ankommt. Ein Versenden von Emails an diese Adresse war aber erfolgreich. Auch das Verschicken von dort.</p>
<p>Ich konnte nichts tun. Der Blog weigerte sich beharrlich, mir die Email zuzuschicken. Und ich hatte das sowohl mit Angabe der Email-Adresse als auch mit Angabe des Benutzernamens versucht. Die Email kam einfach nicht. Da war guter Rat teuer.</p>
<h1>Die Lösung &#8211; Wiederbelebung der Anmeldung</h1>
<p>Ich habe also herumgefragt, wie man das Ganze beheben könnte. Ich arbeitete mich dann durch folgende Schritte:</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 22px;">Anmelden an der Datenbank per PHPMyAdmin</span></li>
<li><span style="line-height: 22px;">Navigieren zu Datenbank -&gt; Tabelle wp_users</span></li>
<li><span style="line-height: 22px;">Suchen des betreffenden Benutzers und Klick auf &#8220;Bearbeiten&#8221;</span></li>
<li><span style="line-height: 22px;">Hier dann bitte unter user_login einen neuen Login-Namen eintragen, unter user_nicename einen neuen Anzeigenamen eintragen und unter user_pass das gewünschte Passwort mit der Auswahl MD5 eintragen</span></li>
<li><span style="line-height: 22px;">Den geänderten Benutzer dann speichern</span></li>
<li><span style="line-height: 22px;">Anmelden</span></li>
</ol>
<p>In meinem Fall war dieser Weg erfolgreich. Hier noch einmal kurz die Punkte, die angepasst werden müssen:</p>
<pre>user_login    | NeuerName
user_nicename | NeuerName
user_pass     | NeuesPasswort | Dropdown: MD5</pre>
<h1>Fazit</h1>
<p>Meine Mutmaßung ist, dass Bots, die ja regelmäßig WordPress heimsuchen, auch bei mir gegrast haben. Vermutlich haben sie nach dem Benutzer &#8220;admin&#8221; gesucht, den es aber bei mir nicht gibt. Vermutlich sind sie aber darauf gestoßen, dass man ja nach dem Anzeigenamen suchen kann. Und vielleicht haben sie genau darüber Zugriff auf den Benutzer erlangt.</p>
<p>Wie dem auch sei, nachdem die drei Einstellungen geändert wurden, und zwar direkt auf der Datenbank, funktioniert der Benutzer wieder. Ob dies allerdings generell erfolgreich ist, kann ich im Moment nicht beurteilen. Ich hoffe aber, dass ich anderen WordPress-Nutzern eine Möglichkeit aufzeigen konnte, wie ein solches Zugriffsproblem gelöst werden kann.</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Return of the Virenangriffe</title>
		<link>http://www.henning-uhle.eu/informatik/the-return-of-the-virenangriffe</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 19:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Man geht im Allgemeinen davon aus, dass Computerviren an sich ausgestorben sein dürften. Ein Grund hierfür ist die hohe Bandbreite. Waren früher vor allem Viren populär, die Dialer verteilten, mit denen man über teure Einwahlnummern das Internet benutzte, so ist &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/informatik/the-return-of-the-virenangriffe">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Man geht im Allgemeinen davon aus, dass Computerviren an sich ausgestorben sein dürften. Ein Grund hierfür ist die hohe Bandbreite. Waren früher vor allem Viren populär, die Dialer verteilten, mit denen man über teure Einwahlnummern das Internet benutzte, so ist dies in Zeiten von DSL und Flatrate Vergangenheit.</p>
<p>Microsoft sieht das allerdings ein wenig anders. Der Redmonder Konzern warnt: Vorsicht, die Viren kommen wieder! Ist das so?<span id="more-5209"></span></p>
<p>Natürlich gibt es weiterhin jede Menge Schadsoftware. Aber es ist dann eben kein Virus. Im Allgemeinen sind es Trojaner, die derzeit ihr Unwesen treiben. Das ist eigentlich alles, was neben Exploits, Adware oder sonstigem auf Computern sein Unwesen treibt. <a title="Golem - Viren kommen wieder" href="http://www.golem.de/news/microsoft-viren-kommen-wieder-1305-99379.html" target="_blank">Microsoft aber meint</a>, dass regional gesehen starke Zuwächse an klassischen Computerviren zu verzeichnen sind.</p>
<p>Die Regionen, in denen eben diese klassischen Computerviren ihr Treiben durchziehen können, sind schwach ausgebaute Regionen, zum Beispiel in der dritten Welt. Dort sind die Anschlüsse nicht so gut ausgebaut, und deshalb ist die Angriffsfläche hierfür gegeben.</p>
<p>So kommt es eben dazu, dass Viren mit alten Methoden wieder um sich greifen. Der eigentlich ausgerottete Stuxnet soll auch wieder um sich greifen. Und ähnlich wie dieser arbeitet wohl auch ein Virus mit dem schönen Namen Win32/Sality. Und der hat es immerhin in die Top 10 der aktuell schädlichsten Schadsoftware geschafft.</p>
<p>Darum muss ich immer wieder sagen: Nutzen Sie wenigstens ein Antivirenprogramm und notfalls die eingebaute Firewall. Unter Windows 8 hat man zum Beispiel eine sehr gut funktionierende Firewall und einen zuverlässigen Virenschutz in Form des Windows Defenders. Es kann doch nicht so schwer sein, so etwas aktiv zu haben und regelmäßig zu aktualisieren. Ich vermute, wenn jeder aktuelle und funktionierende Sicherheitssoftware installiert hätte, wäre die Virengefahr sehr eingeschränkt.</p>
<p>Und wenn Sie der Microsoft-Technologie nicht über den Weg trauen, dann schauen Sie doch mal nach solchen Anbietern wie Symantec, GData, AVG oder Trend Micro. Bei GData zum Beispiel wird es einem sogar recht schmackhaft gemacht, eine Software zu kaufen. Denn es gibt einen Gutscheincode:</p>
<p><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02d7fb08337303875c004a03.html" target="_blank">DEbelGD</a><img alt="" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://www1.belboon.de/adtracking/02d7fb08337303875c004a03.img" width="1" height="1" border="0" /><noscript><img alt="" src="http://www1.belboon.de/adtracking/02d7fb08337303875c004a03.img" width="1" height="1" border="0" /></noscript></p>
<p>Der gilt im Zeitraum 06.03.2013 &#8211; 31.12.2013. Und da kann man schon mal zuschlagen.</p>
<p>Jedenfalls sollte man schon geschützt sein. Und so schwierig ist es nicht.</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hammer-Attacke im Jobcenter Leipzig</title>
		<link>http://www.henning-uhle.eu/allgemein/die-hammer-attacke-im-jobcenter-leipzig</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 03:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Riesenbehörde namens Jobcenter ist immer wieder das Ziel von Attacken. Und wieder einmal ist jetzt das Jobcenter Leipzig das Ziel einer solchen gewesen. Ob das alles nachvollziehbar ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Es ist in jedem Fall &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/allgemein/die-hammer-attacke-im-jobcenter-leipzig">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Die Riesenbehörde namens Jobcenter ist immer wieder das Ziel von Attacken. Und wieder einmal ist jetzt das Jobcenter Leipzig das Ziel einer solchen gewesen. Ob das alles nachvollziehbar ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Es ist in jedem Fall so, dass Attacken nicht ohne Grund passieren.<span id="more-5205"></span></p>
<div id="attachment_5206" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/loadingstructure/2013/05/199114_original_R_B_by_Matthias-Stöbener_pixelio.de_.jpg"><img class="lazy size-medium wp-image-5206" alt="Logo der Arbeitsagentur - (C) Matthias Stöbener  / pixelio.de" src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/loadingstructure/2013/05/199114_original_R_B_by_Matthias-Stöbener_pixelio.de_-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text"><noscript><img class="size-medium wp-image-5206" alt="Logo der Arbeitsagentur - (C) Matthias Stöbener  / pixelio.de" src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/loadingstructure/2013/05/199114_original_R_B_by_Matthias-Stöbener_pixelio.de_-225x300.jpg" width="225" height="300" /></noscript></a> Logo der Arbeitsagentur &#8211; (C) Matthias Stöbener / pixelio.de</p></div>
<p>Ich weiß selbst, wie das ist, wenn man &#8220;Kunde&#8221; des Jobcenters Leipzig ist. Es ist nicht unbedingt so, dass man Hilfe bekommt, sodass man die Arbeitslosigkeit beenden kann. Zuallererst wird dem Arbeitssuchenden unterstellt, er hätte keine Lust zum Arbeiten. Das machen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter recht subtil. Aber gerade diese subtile Art und Weise ist es, was die Kunden, also die Arbeitssuchenden, regelmäßig auf die Palme bringt.</p>
<p>Und statt dass konkret einer der Grundsätze der &#8220;Agenda 2010&#8243; umgesetzt&#8221; wird, nämlich &#8220;Fördern und Fordern&#8221;, wird zunächst mit Sanktionen gedroht und der Arbeitslose als erstes mal mit Anschuldigungen konfrontiert. Ich würde das so nicht schreiben, wenn ich nicht selbst wüsste, wie das diese Mammut-Behörde zumindest in Leipzig macht.</p>
<p>Wie die Leute der Arbeitsagentur Leipzig mit ihrem Gegenüber umgehen, ist teilweise unterhalb der Gürtellinie. Und sie bringen ihre Kunden regelmäßig dazu, unüberlegte Sachen zu tun. Es gibt Studien, die besagen, dass das Jobcenter Leipzig ein Jobcenter ist, das so ziemlich als schlechtestes abschneidet, was die Kundenzufriedenheit und die Vermittlungsquote betrifft. Die letzte Studie dazu ist leider online nicht verfügbar.</p>
<p>Jedenfalls ist ein Kunde des Jobcenters jetzt <a title="Leipziger Internetzeitung - Ein Hausverbot, ein Hammer und ein Übergriff im Jobcenter Leipzig" href="http://www.l-iz.de/Leben/F%C3%A4lle%20und%20Unf%C3%A4lle/2013/05/Ein-Hausverbot-ein-Hammer-und-ein-Uebergriff-Jobcenter-Leipzig.html" target="_blank">mit einem Hammer</a> auf eine Mitarbeiterin losgegangen. Ob diese Attacke mit der miesen Arbeit der Behörde in Leipzig-Möckern in Verbindung steht, kann ich nicht beurteilen. Die Gründe für die Attacke sind noch nicht bekannt. Angeblich sprach der Angreifer schon öfter Drohungen gegenüber dem Jobcenter aus, weshalb er auch schon Hausverbot erteilt bekam.</p>
<p>Der Angreifer wurde überwältigt und die Mitarbeiterin schwer verletzt in die Klinik gebracht. Übrig bleibt die Erkenntnis, dass so ein Angriff nur eine Frage der Zeit war. Man darf nicht immer nur fordern und weltfremde Zielvorgaben einhalten, die keinem Arbeitslosen aber der Bilanz des Jobcenters nützen. Als eine solche Behörde muss man zuerst den Blick auf seine Kunden haben. Man muss zunächst fördern.</p>
<p>In Leipzig hat sich die Lage am Arbeitsmarkt entspannt. Das lag aber nicht an einer Erfolgsquote des Jobcenters. Das lag einzig und allein daran, weil Großkonzerne in Leipzig sesshaft geworden sind, die zu unterirdischen Konditionen die Leute beschäftigen. Aber trotzdem stellt sich die Behörde hin und verkauft genau das als Erfolg. Und dann sagen sie, dass die, die immernoch arbeitslos sind, schlichtweg nicht wollen. Und die müssten dann rigoros sanktioniert werden.</p>
<p>Ist das der richtige Weg? Im Fall des Angreifers ist vielleicht genau so eine herablassende Haltung gezeigt worden. Vielleicht stand dem Mann schon das Wasser bis zum Hals. Und vielleicht kam die Behörde auf die Idee, statt sauber zu vermitteln lieber noch ein wenig die Leistungen einzuschränken. Man weiß es nicht. Aber vielleicht wird genau so etwas bekannt.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass das Jobcenter aus solchen Vorfällen lernt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Aber mir fehlt der Glaube daran. Denn man darf nicht immer nur <a title="Leipziger Internetzeitung - Zahlen runter mit straffer Kontrolle: Wirtschaftsdezernat und Jobcenter Leipzig legen neue Zielvereinbarung vor" href="http://www.l-iz.de/Politik/Leipzig/2013/04/Neue-Zielvereinbarung-Wirtschaftsdezernat-und-Jobcenter-Leipzig-47795.html" target="_blank">eine Zielvereinbarung</a> im Blick haben. Man sollte die Menschen im Blick haben. Sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste gewalttätige Attacke folgt.</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		<title>2zueins &#8211; Akustik-Rock aus Leipzig und sehr hörenswert</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz gesagt]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[So allmählich arbeite ich mich durch Webseiten und Blogs von Leuten aus Leipzig oder welchen, die etwas mit Leipzig zu tun haben. Und in dem Zusammenhang bin ich auf den Blog von Daniel Heinze und Heiko Dietze gestoßen. Zusammen sind &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/musik/2zueins-akustik-rock-aus-leipzig-und-sehr-horenswert">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>So allmählich arbeite ich mich durch Webseiten und Blogs von Leuten aus Leipzig oder welchen, die etwas mit Leipzig zu tun haben. Und in dem Zusammenhang bin ich auf den Blog von Daniel Heinze und Heiko Dietze gestoßen. Zusammen sind sie &#8220;2zueins&#8221;, und sie machen sehr hörbaren akustischen Rock.<span id="more-5202"></span></p>
<p>Die beiden machen nun inzwischen seit 8 Jahren zusammen Musik. Sie nutzen dabei ihre Stimmen und jeder eine Gitarre. Das machen sie sehr konsequent und mit einem Ergebnis, das sich durchaus anhören lässt. Etwas abseits vom Formatradio-Einerlei ist somit ein geradliniges Musikprojekt entstanden, das nun mittlerweile am dritten Album arbeitet.</p>
<p>Als Hörprobe bieten &#8220;2zueins&#8221; derzeit eines ihrer aktuellen Lieder als Download über Soundcloud an. Daran lässt sich der Stil der beiden festmachen. Eingängige Melodien, gekonnter Gesang, klare Gitarren und einfache Texte der Otto-Normalverbraucher. Über Leipzig singen sie, dass diese Stadt nach Pisse riechen würde. Das liegt aber sicher daran, weil &#8220;sie&#8221; weg ist und jetzt irgendwo bei Bonn oder sonstwo lebt.</p>
<p>Besuchen Sie einfach mal &#8220;2zueins&#8221; und hören sich das Ergebnis an. <strong><a title="2zueins - Gratis-Download: “Irgendwo bei Bonn” ist jetzt überall" href="http://2zueins.wordpress.com/2012/07/03/gratis-download-irgendwo-bei-bonn-ist-jetzt-uberall/" target="_blank">&#8220;Irgendwo bei Bonn&#8221;</a></strong> ist ein wahrer Ohrenschmaus, und dem lokalen Leipziger Formatradio wäre anzuraten, so etwas mit ins Programm aufzunehmen.</p>
<p>Ich habe nichts davon, Ihnen von dem so guten Musiker-Duo zu erzählen. Ich finde nur, dass die beiden einfach mehr Gehör finden sollten. Denn ich muss anerkennen, dass sie richtig gut klingen. Und was meinen Sie?</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		<title>Gothic und Wagner in Leipzig &#8211; Wirklich Konkurrenten?</title>
		<link>http://www.henning-uhle.eu/allgemein/gothic-und-wagner-in-leipzig-wirklich-konkurrenten</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 05:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Alljährlich zu Pfingsten findet in Leipzig das Wave Gothic Treffen statt. Der düstere Karneval nimmt dabei fast die ganze Stadt ein, und das ist auch OK. Dumm nur, dass sich in diesem Jahr zum 200. Mal der Geburtstag des weltweit &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/allgemein/gothic-und-wagner-in-leipzig-wirklich-konkurrenten">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Alljährlich zu Pfingsten findet in Leipzig das Wave Gothic Treffen statt. Der düstere Karneval nimmt dabei fast die ganze Stadt ein, und das ist auch OK. Dumm nur, dass sich in diesem Jahr zum 200. Mal der Geburtstag des weltweit anerkannten Komponisten Richard Wagner jährt, der ja in Leipzig geboren wurde.</p>
<p>Man denkt sich, dass es da doch Kontroversen gibt, dass da Welten aufeinander treffen. Ernsthaft gefragt: Gibt es die wirklich?<span id="more-5199"></span></p>
<p>Man sprach bei der Beobachtung des Aufeinandertreffens von Gothic und Wagner vom &#8220;Kampf der Hochkultur gegen die Subkultur&#8221;. Gern unterstellt man den Anhängern der Gothic-Szene eine gewisse Nähe zu Schmutzigem, zum Tod, zu allem möglichen. Sie werden oft als Freaks hingestellt. Und deshalb eben auch &#8220;Subkultur&#8221;. Andererseits sagt man von Fans der klassischen Musik, die Oper und Co. heimsuchen, dass sie elitär seien. Und deshalb sei das die Hochkultur. Ende, aus, fertig.</p>
<p>Aber so einfach ist es nicht. Zum Beispiel ist eine der beliebtesten klassischen Werke unter den Gothic-Fans eben die Oper &#8220;Walküre&#8221;. Und diese Oper um die Mythen rund um die nordische Schlacht- und Schildjungfer ist ziemlich das bekannteste Werk Wagners. Ebenso der &#8220;Tannhäuser&#8221; von Wagner.</p>
<p>Also findet man durchaus Übereinstimmungen. Überhaupt sind viele Gothic Fans durchaus sehr stark kulturell engagiert. Mal ganz davon abgesehen, dass nicht nur Opern-Liebhaber als elitär gelten, von den Anhängern der düsteren Szene wird ähnliches behauptet. Also hat sich das Wave Gothic Treffen durchaus elegant mit den Richard-Wagner-Festtagen arrangiert und sich auch ergänzt.</p>
<p>Zwar spielte auf dem Wave Gothic Treffen Richard Wagner &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur eine untergeordnete Rolle. Aber viele schrill und schwarz gekleidete Leute besuchten kulturelle Veranstaltungen rund um den bekannten und ungeliebten Sohn der Stadt. Soweit ich weiß, war Wagner in Leipzig nie sonderlich beliebt, und auch Wagner hielt nicht viel von seiner Geburtsstadt. Aber Stadt und Sohn sind eben doch ein wenig verbunden, und deshalb die Festtage.</p>
<p>Nun gehen schwarze Szene &#8211; wie sie oft genannt wird &#8211; und Wagner wieder getrennte Wege. Probleme gab es überhaupt nicht. Der Balance-Akt, den viele im Vorfeld erwartet haben, war dann gar keiner. Die Gothic-Fans wurden in den Wagner-Veranstaltungen als wohltuende Gesellschaft angenommen. Und andersherum wurde auch kein Opernfan aus dem Mittelaltermarkt oder einer anderen Veranstaltung rund um das Wave Gothic Treffen geworfen.</p>
<p>Zwei große kulturelle Veranstaltungen in der Stadt. Man hat gedacht, dass die Gegensätze viel zu groß seien. Aber sie waren kleiner als erwartet.</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		<title>Yahoo hat Flickr gepimpt</title>
		<link>http://www.henning-uhle.eu/informatik/yahoo-hat-flickr-gepimpt</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 03:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Yahoo hier, Yahoo dort. Die Amerikaner machen ganz schön Alarm. Nach dem Tumblr-Deal am gestrigen Tag machte etwas später noch etwas anderes die Runde: Yahoo hat seinen Fotodienst Flickr neu gestaltet und ausgebaut. Wer das Netzwerk nutzt, wird davon begeistert &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/informatik/yahoo-hat-flickr-gepimpt">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Yahoo hier, Yahoo dort. Die Amerikaner machen ganz schön Alarm. Nach dem <a title="Yahoo macht mit Tumblr rum" href="http://www.henning-uhle.eu/informatik/yahoo-macht-mit-tumblr-rum" target="_blank">Tumblr-Deal am gestrigen Tag</a> machte etwas später noch etwas anderes die Runde: Yahoo hat seinen Fotodienst Flickr neu gestaltet und ausgebaut. Wer das Netzwerk nutzt, wird davon begeistert sein.</p>
<p>Da ich nicht weiß, wer von meinen Lesern Flickr nutzt, gehe ich mal kurz auf den Fotodienst ein. Es gibt da ein paar neue Sachen, die sicherlich einige interessieren dürften.<span id="more-5195"></span></p>
<div id="attachment_5196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/loadingstructure/2013/05/flickr.jpg"><img class="lazy  wp-image-5196 " alt="Flickr - &quot;Bitte lächeln!&quot; - Screenshot von der Webseite" src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/loadingstructure/2013/05/flickr-1024x457.jpg" width="558" height="248" /><p class="wp-caption-text"><noscript><img class=" wp-image-5196 " alt="Flickr - &quot;Bitte lächeln!&quot; - Screenshot von der Webseite" src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/loadingstructure/2013/05/flickr-1024x457.jpg" width="558" height="248" /></noscript></a> Flickr &#8211; &#8220;Bitte lächeln!&#8221; &#8211; Screenshot von der Webseite</p></div>
<p>Yahoo hat eine ganze Stange Geld in die Hand genommen. 1 Milliarde US-Dollar gehen an Tumblr. Und es wird in bereits eigene Dienste investiert. So erfuhr der Fotodienst Flickr einen regelrechten Neustart. Yahoo hat Flickr mit folgendem gewaltig aufgerüstet:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 22px;">Die Webseite wurde völlig neu gestaltet</span></li>
<li><span style="line-height: 22px;">Ein kostenfreier Account hat die Möglichkeit, bis zu 1 Terabyte an Fotos hochzuladen</span></li>
<li><span style="line-height: 22px;">Pro-Benutzer können wie bisher grenzenlos hochladen</span></li>
<li>Eine neue Android App</li>
</ul>
<p>Die einzelnen Vorteile der inzwischen drei Arten von Flickr-Accounts <a title="Caschys Blog - Flickr: Redesign, 1 Terabyte kostenloser Speicher für Fotos und eine neue Android-App" href="http://stadt-bremerhaven.de/flickr-redesign-1-terabyte-kostenloser-speicher-fuer-fotos-und-eine-neue-android-app/" target="_blank">hat der Caschy</a> herausgearbeitet. Es ist wenig sinnvoll, das Ganze hier noch einmal aufzuführen.</p>
<p>Das Ziel ist ganz klar: Man will wieder ganz oben mitspielen. Google hat Google Drive, Microsoft hat Sky Drive. Und Yahoo eben Flickr. Wenn man bei Flickr nicht nachgebessert hätte, hätte man keinen Vorteil gegenüber den Platzhirschen.</p>
<p>Man darf sich aber nicht dem Irrglauben hingeben, dass Yahoo nun irgendetwas sicherheitsrelevantes gebaut hat. Yahoo hat sogar ein richtiges Sicherheitsproblem. So wurde die meist besuchte japanische Webseite, nämlich Yahoo Japan, in der letzten Woche erfolgreich gehackt. Dabei wurden 22 Millionen Datensätze von Benutzern beiseite geschafft.</p>
<p>So berichtet es <a title="Gulli - 22 Millionen Nutzerdaten gestohlen: Yahoo! Japan gehacked?" href="http://www.gulli.com/news/21558-22-millionen-nutzerdaten-gestohlen-yahoo-japan-gehacked-2013-05-20" target="_blank">das Magazin Gulli</a> unter Berufung auf BBC PC World. Sollte sich die Sicherheitsthematik als wirkliches Problem für den Gesamtauftritt von Yahoo mit all seinen Ablegern darstellen, könnte das recht schnell Benutzer verschrecken. Da kann der Auftritt eines Dienstes noch so toll sein. Wenn ich meine Daten irgendwo hinterlasse, erwarte ich, dass diese sicher sind. Und das müsste Yahoo erst einmal nachweisen.</p>
<p>Was sagen Sie denn zu <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a>? Nutzen Sie den Dienst? Und wenn ja, wie finden Sie das neue Design und das neue Angebot?</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Ich bin nun mit bei den Iron Bloggers Leipzig</title>
		<link>http://www.henning-uhle.eu/in-eigener-sache/in-eigener-sache-ich-bin-nun-mit-bei-den-iron-bloggers-leipzig</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 17:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Iron Bloggers &#8211; nein, es ist gemeint, dass das &#8220;ironische Blogger&#8221; sind. Es sind die, die eisern bloggen. Solche Netzwerke gibt es überall. Und seit neuestem auch in Leipzig. Und ich bin mit dabei. Grund genug, kurz etwas dazu zu &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/in-eigener-sache/in-eigener-sache-ich-bin-nun-mit-bei-den-iron-bloggers-leipzig">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Iron Bloggers &#8211; nein, es ist gemeint, dass das &#8220;ironische Blogger&#8221; sind. Es sind die, die eisern bloggen. Solche Netzwerke gibt es überall. Und seit neuestem auch in Leipzig. Und ich bin mit dabei.</p>
<p>Grund genug, kurz etwas dazu zu sagen. Es ist vielleicht für andere interessant.<span id="more-5191"></span></p>
<blockquote><p>Mein Leipzig lob ich mir!</p></blockquote>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://img.ironbloggerleipzig.de/logo.png"><img alt="Logo: Iron Bloggers Leipzig" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://img.ironbloggerleipzig.de/logo.png" width="250" height="106" /><p class="wp-caption-text"><noscript><img alt="Logo: Iron Bloggers Leipzig" src="http://img.ironbloggerleipzig.de/logo.png" width="250" height="106" /></noscript></a> Logo: Iron Bloggers Leipzig</p></div>
<p>Das hatte vor etwas längerer Zeit ein gewisser Goethe mal über Leipzig gesagt. Und dass Leipzig immer schon ein bisschen anders als viele andere Städte war, das zeigen so namhafte Geschichten wie die Friedliche Revolution oder der Beginn der Deutschen Frauenbewegung oder das Ende der Völkerschlacht. Leipzig galt immer als hip und in. Zu DDR-Zeiten hatte sich die Staatsregierung allerdings nicht viel aus der Stadt an der Pleiße gemacht.</p>
<p>Die wechselvolle Vergangenheit von Leipzig treibt immer wieder interessante Projekte voran. Eins davon ist das Projekt &#8220;Iron Bloggers Leipzig&#8221; von Thomas Gigold.</p>
<p>Die Aufgabe ist, mindestens einmal pro Woche über ein beliebiges Thema einen Artikel zu verfassen. Schafft man das in den 7 Tagen nicht, müssen 5 Euro in die Kasse gelegt werden. Ist die Kasse dann voll genug, wird das Geld auf den Kopf gehauen und ein so genanntes Gelage veranstaltet. Man geht eben genüsslich einen Trinken.</p>
<p>Was aber, wenn man mal nicht schreiben kann? Nun ja, man reicht so eine Art Urlaub ein. Davon kann man 4 Wochen im Jahr nehmen. Das heißt, dass in diesen 4 Wochen nichts veröffentlicht werden muss. Und Veröffentlichung heißt: Egal, was im Blog erscheint. Aus einem richtigen Urlaub könnte man z.B. ein Foto als Artikel veröffentlichen, das würde auch zählen.</p>
<p>Wie auch immer, ich finde die Idee ganz spannend. Ich schaue mir an, wie sich das Ganze anlässt. Man muss ja nicht einmal aus Leipzig stammen, um bei den Iron Lloggers Leipzig mitzumachen. Soweit mir bekannt ist, reicht es, wenn man es einrichten kann, zum Gelage dann nach Leipzig zu kommen. Das steht alles <a title="Iron Bloggers Leipzig - Die Regeln" href="http://www.ironbloggerleipzig.de/die-regeln/" target="_blank">in den Regeln</a>.</p>
<p>Wer Lust hat, sich das anzuschauen, sollte einfach mal über die Regeln zum Blog schauen. Dort ist alles erklärt. Und jetzt sind Sie dran: Wie finden Sie so eine Idee? Es stärkt ja den Blogger-Zusammenhalt. Aber ist das auch eine gute Idee?</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		<title>Yahoo macht mit Tumblr rum</title>
		<link>http://www.henning-uhle.eu/informatik/yahoo-macht-mit-tumblr-rum</link>
		<comments>http://www.henning-uhle.eu/informatik/yahoo-macht-mit-tumblr-rum#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.henning-uhle.eu/?p=5188</guid>
		<description><![CDATA[1,1 Milliarden US-Dollar werden auf den Tisch gelegt. So viel ist Tumblr dem ehemaligen Internet-Star Yahoo wert. Die Blogging-Plattform ist somit aus dem Stand heraus in aller Munde, und man muss da einfach mal kurz darüber reden. Der amerikanische Internet-Konzern &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/informatik/yahoo-macht-mit-tumblr-rum">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>1,1 Milliarden US-Dollar werden auf den Tisch gelegt. So viel ist Tumblr dem ehemaligen Internet-Star Yahoo wert. Die Blogging-Plattform ist somit aus dem Stand heraus in aller Munde, und man muss da einfach mal kurz darüber reden.<span id="more-5188"></span></p>
<p>Der amerikanische Internet-Konzern hat sich von seinem Aufsichtsrat genehmigen lassen, den Anbieter Tumblr inklusive seiner Blogging-Plattform für 1,1 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Das Gremium hat dem Plan dann auch zugestimmt. Bezahlt wird das Ganze mit fast allem, was Yahoo derzeit flüssig hat. Aber Schulden werden nicht gemacht. Alles wird bar beglichen.</p>
<p>Ich habe selbst einmal Tumblr getestet. Ich wollte einfach mal sehen, was mit der Plattform so möglich ist. Mir hatte es aber nicht sonderlich zugesagt. Tumblr ist eine Art Twitter in groß. Es wird genau wie das bekannte Netzwerk als Microblogging-Plattform eingestuft. Verwendet wird es wohl hauptsächlich zum Verbreiten von kurzen Stellungnahmen zu irgendeinem Thema und von Bildern.</p>
<p>Man kann sich recht gut über Tumblr vernetzen. Aber man hat eben bei weitem nicht den Komfort wie bei WordPress, der mit Abstand bekanntesten Blog-Plattform, ob selbst gehostet oder bei wordpress.com. Tumblr ist für den Benutzer völlig kostenlos. Und da stellt sich mir die ernsthafte Frage, was wohl den Dienst so attraktiv macht, dass Yahoo dafür so viel Geld hinblättert.</p>
<p>Sind es die 109 Millionen Mini-Blogs mit 51 Milliarden Postings? Sind es die 117 Millionen Benutzer weltweit, von denen der größte Teil jung und besonders internetaffin ist? Sind es die Werbeeinnahmen? Die Werbeeinblendungen sind nur im Verwaltungsbereich des Benutzers zu sehen, und nicht im Blog selbst.</p>
<p>Kann es das sein? <a title="Heise - Tumblr-Übernahme durch Yahoo perfekt" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Tumblr-Uebernahme-durch-Yahoo-perfekt-1866086.html" target="_blank">Laut Heise</a> soll der Erlös von Tumblr mit der sparsamen Werbung letztes Jahr bei rund 13 Millionen US-Dollar gelegen haben. Das dürfte bei weitem nicht ausreichen, damit die Kosten für die Übernahme irgendwie recht schnell wieder rein sind. Es dürfte pro Jahr der 7 &#8211; 8-fache Betrag notwendig sein. Und das ist nicht möglich, ohne dass die Werbelast steigt oder die Benutzerkonten kostenpflichtig werden.</p>
<p>Angeblich soll sich an Tumblr selbst nichts ändern. Auch sein Chef soll im Amt bleiben. Schön und gut, aber es fehlt den Benutzern der Glaube daran. Es machen Ankündigungen die Runde, dass man sich von Tumblr verabschieden könnte. Und schon werden wir an die Instagram-Übernahme durch Facebook erinnert, die dazu führte, dass sich unzählige Benutzer davon verabschiedeten.</p>
<p>Jetzt müsste man die Geschichte einfach mal weiter verfolgen. Wie gesagt, aufgrund seines Komforts werde ich WordPress immer Tumblr vorziehen. Es gibt aber genügend Nutzer, die den einfachen Charme von Tumblr bevorzugen. Und ob die dabei bleiben, möchte ich erst einmal beobachten.</p>
<p>Nutzen Sie eigentlich Tumblr, bzw. haben Sie es mal getestet? Wenn ja, was halten Sie von der Übernahme durch den Internet-Riesen Yahoo, durch die sich angeblich nichts ändern soll?</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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		<title>Technische Details zum ersten Smartphone mit SailfishOS</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Uhle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[SailfishOS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Jolla erhöht die Geschwindigkeit. Das erste Smartphone mit ihrem eigenen Betriebssystem SailfishOS könnte nun bald kommen. Jetzt haben die finnischen Abspaltungen vom Telekommunikations-Riesen Nokia erst einmal technische Details genannt. Und die sollte man sich wenigstens einmal anschauen. Für die Markteinführung &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.henning-uhle.eu/mobil/technische-details-zum-ersten-smartphone-mit-sailfishos">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Jolla erhöht die Geschwindigkeit. Das erste Smartphone mit ihrem eigenen Betriebssystem SailfishOS könnte nun bald kommen. Jetzt haben die finnischen Abspaltungen vom Telekommunikations-Riesen Nokia erst einmal technische Details genannt. Und die sollte man sich wenigstens einmal anschauen.<span id="more-5185"></span></p>
<p>Für die Markteinführung soll ein Gerät kommen, das wohl 399 € kosten soll. Damit würde man irgendwo im preislichen Mittelfeld landen. Und dieses Gerät bietet dem geneigten Benutzer das eine oder andere Detail, auf was man gegebenenfalls achten könnte:</p>
<p>Das Betriebssystem ist gestenbasiert. Was also Samsung mit dem Galaxy S4 veranstaltet, können die Leute von Jolla auch, nur eben mit eigenen Mitteln und ohne Android. Das Gerät bringt 16 GB internen Speicher mit, der durch eine SD-Karte erweitert werden kann. Das Display bietet 4,5 Zoll Diagonale. Es kommt eine 8 Megapixel Kamera mit Autofokus. Für HTC-Fans gibt es einen Seitenhieb, da der Akku wie bei Samsung ausgetauscht werden kann, beim Paradegerät HTC One aber nicht. Und was für viele eminent wichtig ist:</p>
<p><strong>Android-Apps sind auf SailfishOS lauffähig.</strong></p>
<p>Also freie Fahrt für Whatsapp und all dem anderen, was man sich da bei Android installieren kann. Ja, das ist für viele Nutzer eine Kaufentscheidung, und Jolla hat darauf Rücksicht genommen.</p>
<p>Ein wenig Spielerei darf natürlich auch nicht fehlen. Und so versucht Jolla, dem Smartphone nicht nur die Android-Kompatibilität einzuimpfen, sondern es besteht auch die Möglichkeit, das System und die einzelnen Farben, Schriften und vieles mehr an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen.</p>
<p>Patrick Mayhöfer äußerte <a title="Caschys Blog - Jolla verkündet Preise und technische Spezifikationen ihres ersten Smartphones mit Sailfish OS" href="http://stadt-bremerhaven.de/jolla-verkuendet-preise-und-technische-spezifikationen-ihres-ersten-smartphones-mit-sailfish-os/" target="_blank">in Caschys Blog</a> durchaus seine Skepsis, ob es für das Gerät wirklich einen Markt geben wird. Schließlich ist die Lauffähigkeit von Android Apps auch mit ein bisschen Anpassung auf Blackberry möglich. Und der Blackberry erkämpft sich gerade ein Stück Markt zurück. <a title="Android News - Erstes Smartphone mit Sailfish OS" href="http://android-news-community.blogspot.de/2013/05/erstes-smartphone-mit-sailfish-os.html" target="_blank">Laut Android News</a> kann das Gerät, obwohl es wohl erst Ende des Jahres kommen soll, bereits jetzt vorbestellt werden. Nun ja, ich würde da lieber abwarten, welche Neuigkeiten da noch bekannt werden. Weitere Informationen zu dem SailfishOS-Handy finden Sie dann auch <a title="Heise - Erstes Smartphone mit Sailfish OS" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erstes-Smartphone-mit-Sailfish-OS-1866099.html" target="_blank">bei Heise</a>.</p>
<p>Mein Eindruck ist, dass Jolla ein recht flexibles System da zusammen geschustert hat. Und ich würde mir wünschen, dass es für das System einen Markt geben wird. Denn das iOS-Android-Zwiegespräch auf dem Smartphone-Markt ist irgendwie auf Dauer langweilig. Was meinen Sie?</p>
<div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" class="lazy " src="http://www.henning-uhle.eu/wp-content/plugins/jquery-image-lazy-loading/images/grey.gif" data-original="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/><noscript><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></noscript></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div><!-- aeEndAds --><div class='ez_cc_license_block'><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png"/></a><br/>This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License</a>.</div>]]></content:encoded>
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