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Portemonnaie mit Geld - free picture by FidlerJan via morguefile.com Portemonnaie mit Geld - free picture by FidlerJan via morguefile.com

Blogger werden doch nicht unterstützt – Oder etwa doch?

Da verbringt man ewige Zeiten mit dem Blog und stellt fest: Richtig honoriert wird das nicht. Aber vielleicht wissen es viele nicht besser. Aus diesem Grund habe ich mal aufgelistet, dass es ganz einfach ist, diese Seite zu unterstützen. Und Sie werden lachen: Ich komme dabei eigentlich ohne Bettelei aus. Denn irgendwie liegt mir das auch nicht so richtig. Also mache ich das auch nicht. Aber ich muss darüber aufklären, wie das denn hier mit der Unterstützung laufen kann.

Werbung – der einfachste Weg

Wer sich hier mal umschaut, findet Werbebanner. Aber wieviel? Ja, es ist exakt eins. Das befindet sich – für alle mit Werbeblockern – in der Seitenleiste und ist 300 x 250 Pixel groß. Wer den Werbeblocker ausschaltet oder ihn für mich pausiert, findet am Rand also eine kleine Werbung, und das war’s.

Ich kann ja die Leute verstehen, die ihren Werbeblocker aktiv haben. Aber Sie gehen ja auch einer Arbeit nach und wollen dafür eine Einnahme haben. Sie wollen sicherlich nicht kostenlos arbeiten. So ist das auch bei einem Blogger. Und der schaltet Werbung, die man einfach akzeptieren kann.

Geldleistungen

Ich habe ziemlich viele wiederkehrend gut laufende Artikel. Das sind meistens irgendwie Anleitungen. Ich nehme also mal an, dass ich einen gewissen Mehrwert bringe. Wer nun also auf seinen Werbeblocker nicht verzichten will, kann mich auch hierüber unterstützen:

  • Paypal – Wenn Sie wollen, geben Sie mir einfach mal einen Kaffee aus.
  • Flattr – Sollte wirklich jemand bei Flattr sein, kann man jeden Artikel flattrn – und das trotz meines Ärgers damit

Weitersagen

Wie oft stelle ich fest, dass meine Artikel gern gelesen und für gut befunden werden! Und was machen die Leser? Sie klicken bei Facebook auf „Gefällt mir“, bei Twitter auf „Favorisieren“ und bei Google+ auf „+1“. Teilen Sie doch einfach die Artikel, wenn sie Ihnen gefallen haben. Da ist doch nichts dabei, oder? Also am besten unterhalb des Artikels die Buttons der sozialen Netzwerke nutzen und fertig.

Da muss nicht mal jemand Werbung sehen oder Geld bezahlen oder irgendwas. Zumal ich ja das „muss“ gern weglassen würde. Denn was ist denn hier auf der Seite schon ein Muss? Und je mehr Leser meine Artikel öffnen und lesen, desto eher ist es gegeben, dass ich als Autor Geld verdiene. Da muss von Ihnen kein Cent mit einfließen.

Direktmarketing

Das ist eher für Firmen interessant. Wer weiß, vielleicht findet sich ja auch mal ein Sponsor, der irgendwie eine ganze Kategorie an Artikeln sponsern will. Die Kategorie könnte dann ja meinetwegen das Sponsorenlogo bekommen oder so. Wenn so etwas aber kommen kann, dann muss der Sponsor aber damit rechnen, dass ich stets meine Meinung vertreten werde, auch wenn sie einmal dem Sponsor nicht passt.

Wie denn nun?

Hier habe ich mal eine Seite geschaltet

Auf der gibt es dann auch den Link zu Paypal, und dort ist alles ganz einfach zu bedienen. Und es ist noch dargestellt, was alles so geht. Wer sich noch anderes vorstellen kann, kann mir das auch einfach mitteilen. Das hat nichts mit Seele verkaufen oder so etwas zu tun. Lediglich eine Art Unterstützung für die Seite. Das ist doch nicht schlimm, oder?

Ach ja, ich bin übrigens auf diesen Gedanken gekommen, als ich auf die Support-Seite von BrainPickings gestoßen bin. Gut, so umfangreich will ich das dann doch nicht. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja ein wenig Unterstützung rum. Fair wäre es ja, oder?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

Ein Gedanke zu „Blogger werden doch nicht unterstützt – Oder etwa doch?

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