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Abendstimmung am Beetzsee Abendstimmung am Beetzsee

In eigener Sache – Blogpause im Frühling vorbei

Da isser wieder. Ich habe meine jüngste Blogpause beendet. Was war es wieder schön! Ich habe völlige Entschleunigung gemacht. Und das war notwendig. Wir sind ein wenig weg gewesen. Mit „wir“ meine ich meine Freundin und mich. Wir haben uns Kurzurlaub gegönnt, wie auch schon in Lübz, im Harz und im Erzgebirge. Machen Sie das auch mal, das kann ich Ihnen nur empfehlen. Und ich kann Ihnen guten Gewissens sagen: Durch die eine Woche bin ich so gar nicht auf dem Laufenden. Und das ist auch gut so.

Ich werde noch gesondert über unseren Kurzurlaub erzählen. Hier nur erstmal so viel: Wir waren in Brandenburg unterwegs. Und das im doppelten Sinne. Wir hatten unseren Kurzurlaub ins malerische Havelland verlegt. Und das liegt im Bundesland Brandenburg. Wir wohnten für ein paar Tage in einem Hotel am Beetzsee. Der befindet sich vor den Toren der Stadt Brandenburg an der Havel. So ganz klar ist mir bis heute nicht, wozu das Hotel gehört. Denn irgendwie kann es die Stadt sein oder das Dorf Brielow oder der dazu gehörende Brielow-Ausbau.

Obwohl das Wetter größtenteils nicht doll war, haben wir dennoch viel erlebt. Das werde ich in einem ausführlichen Artikel aufschreiben. Die Zeit war so interessant, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, irgendwelche Nachrichten zu verfolgen oder mich in den sozialen Netzwerken herum zu treiben. Ja, Sie werden denken, dass das Havelland vielleicht nicht spektakulär genug dafür ist. Aber glauben Sie es mir ruhig, das funktioniert allerbestens. Ich kann das als Zeit zum Ausklinken auf jeden Fall empfehlen.

Wie geht es jetzt weiter? Ich werde hier im Blog weitermachen mit meiner Meinung. Die werde ich mir nicht kaputt machen lassen. Aber ich werde vielleicht das eine oder andere Thema nicht mehr so ausführlich beackern. Manche Dinge lohnen sich einfach nicht. Auch zu solchen Erkenntnissen kommt man, wenn man mal eine Blogpause einlegt. Wir Blogger sind ja auch bloß Menschen. Und manche Dinge rieseln eben langsamer, und so werden manche Aspekte erst später klar.

Ich habe jedenfalls die Zeit im „Brandenburger Nichts“ genossen. „Nichts“ deshalb, weil man als Großstädter so viel Grün, die Wälder und Felder genau als solches empfinden könnte. So kann man ausspannen und dann wieder neue Kraft tanken. Und dann kann es wieder volle Kanne losgehen mit der Arbeit und mit dem Bloggen. Auf eine spannende Zeit.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

Ein Gedanke zu „In eigener Sache – Blogpause im Frühling vorbei

  1. Dann ist ja alles im grünen Bereich, Henning. Freut mich, dass du die Pause mit deiner Lebensgefährtin gut verbringen konntest. So etwas tut einem immer ganz gut und du musstest nicht all die News in den Socials oder sonstwo miterleben. Verpasst hast du ganz bestimmt nichts, denn alles geht weiter seinen Gang und es wurde inzwischen etwas hier und da gebloggt, aber ansonsten alles wie gehabt. Heute feedbacke ich bei dir zweifach, sodass es mich dann zufrieden stellt und ich war hier bei dir zu Gast.

    Pausen sind so wichtig und Recht hast du ja, wir sind Menschen und Blogpausen gehören mindestens so viel zum Blogger-Alltag. Neue Energie tanken, einfach mal die Seele baumeln lassen und nichts dergleichen wie Bloggen und Co. tun. Ach, herrlich einfach. Meine Pausen kenne ich gut genug und diese halte ich auch gerne mal ein. Ich freue mich diesen August auf die Rostocker HanseSail in Warnemünde und hoffe auf passables sonniges Wetter und zahlreiche coolen Segelschiffsfotos. Schauen wir mal, was dabei rumkommen kann.

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