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Ein Stapel Zeitungen der L.A. Times - By Daniel R. Blume from Orange County, California, USA (A stack of newspapers) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons Ein Stapel Zeitungen der L.A. Times - By Daniel R. Blume from Orange County, California, USA (A stack of newspapers) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

In eigener Sache – Ich stehe in der Zeitung

Leute, jetzt werde ich berühmt. Und reich. Und all das. Wie soll ich es sagen? Ich stehe in der Zeitung. Oder einem Magazin. Egal erstmal. Ich habe natürlich als kleiner Blogger bisher keinerlei Erfahrung mit so etwas gehabt. Und vor kurzem war es soweit, dass mich ein Magazin gebeten hatte, an einem quasi-Interview teilzunehmen. Nun ja, man hat ja nichts zu verlieren. Also war es dann mal soweit. Ich habe einen Fragebogen bekommen und den beantwortet. Fertig.

Ja, ich erhielt eine Presseanfrage. Das ist schon ein bisschen her. Macht aber nichts. Das Ganze kam natürlich nicht von der Frankfurter Allgemeinen wegen meiner Meinung oder so. Nein, das Zwickauer KOMPASS Stadtmagazin hat einfach ein paar Bloggern ein paar Fragen gestellt. Es waren ein paar Fragen, die etwa so waren:

Wie bin ich denn zum Bloggen gekommen? Worum geht es? Was macht einen Menschen zu einem guten Blogger? Wie beurteile ich das Medium Blog? Welche Reaktionen bekomme ich so? Und ist denn Bloggen im Osten beliebter als im Westen? Und eben so etwas. Also nichts, was man nicht beantworten kann. Herausgekommen ist ein kleiner Abschnitt im Stadtmagazin namens „Ein Bauchladen an Themen“. Das finde ich witzig, weil das ja ungefähr das beschreibt, was ich so treibe.

Nun gut, das war ein kleiner Spaß, den ich gern mitgemacht habe. Die Vivien Schramm hat in ihrem Artikel namens „Weblogs – Kuchenrezepte und ziviler Gehorsam“ einige Blogs herausgesucht und die Betreiber so ein paar Kleinigkeiten gefragt. Die Kommunikation war höflich und respektvoll. Und deshalb verlinke ich mal die aktuelle Ausgabe des KOMPASS Stadtmagazins mit mir auf Seite 11. Eine Themenübersicht gibt es hier.

Für mich ist so etwas nicht selbstverständlich. Bei mir fragen nicht ständig Redakteure an, ob sie mit mir ein Frage-Antwort-Spiel durchziehen können. Deshalb erzähle ich überhaupt darüber. Außer dass ich jetzt auch im Raum Zwickau (denn dort kommt das Magazin her) ein bisschen bekannt geworden sein dürfte, wurde mir nichts angeboten. Und das ist auch okay. Wer jetzt also denkt, dass ich damit irgendwelches Geld eingenommen habe, der irrt.

Also, liebe Blogger-Welt, wenn euch irgendein kleines Magazin von um die Ecke fragt, ob die euch ein paar Fragen stellen und die Antworten abdrucken dürfen, dann macht da mit. Es bricht niemandem einer ab. Und Spaß macht es außerdem.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

4 Gedanken zu „In eigener Sache – Ich stehe in der Zeitung

  1. Hallo Henning,
    gratuliere zum Interview. Wer weiß, was das Besuchertechnisch noch so mit sich bringt. Und du hast Aufmerksamkeit bei den Redakteuren bekommen, sonst hätten sie ja nicht gefragt. ;-)
    Und ich kenne keine Blogger, die „ständig“ Anfragen bekommen. Zumindest ist es „nice to have“. Der Rest ergibt sich.
    HG Hans

    1. Hallo Hans,

      anders sehe ich das auch nicht. Ein „Nice to have“. Und es hat ja auch Spaß gemacht. Und da kann ich ja auch auf das Magazin verlinken, ohne mir einen abzubrechen.

      HG Henning

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