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Schreiben im Home Office - (C) Unsplash via pixabay Schreiben im Home Office - (C) Unsplash via pixabay

Auf dem Smartphone: Blog oder Notizen?

In der vernetzten Welt kann man natürlich mehr machen, als dass nur Messenger und soziale Netzwerke aufgerufen werden. Bloggen geht auch. Ich dachte vor mehr als zweieinhalb Jahren erst, dass das auf dem Smartphone eher unpraktisch ist. Aber das lag wahrscheinlich nur an der damaligen Software. Nein, es geht durchaus ziemlich gut. Aber muss das unbedingt so sein, dass ein Blogger seine Artikel auf dem Smartphone schreibt? Reicht es nicht, dass man sich Notizen macht? Ich bin mal der Sache nachgegangen.

Ich fand es damals auf dem Samsung Wave 3 mit dem dort installierten Bada 2.0 eher unpraktisch, einen Blogartikel aufzuschreiben. Schauen Sie mal oben in dem Artikel nach, wie das aussah. Glauben Sie mir, Komfort geht anders. Ich hatte dann auch mal versucht, mich im Web-Backend meines Blogs mit dem Handy zurecht zu finden. Aber das war ein heilloses Unterfangen, da zu der Zeit WordPress noch nicht mobil war, also responsive und so. Ich hatte das also ziemlich schnell bleiben lassen.

Seitdem ich aber ein Android-Smartphone habe (zuerst das HTC One M7, dann das M8), geht das irgendwie besser. Es war dann auch irgendwie so, dass WordPress mobil umgestellt wurde. Das kam mit irgendeinem Update von WordPress. Seitdem ist das Alles problemlos möglich. Und ich habe seitdem den einen oder anderen Artikel auf dem Smartphone erstellt. Aber irgendwie ist mir so, als ob man auf dem Smartphone schnell dabei ist, irgendwas beim Verfassen eines Artikels zu vergessen, bevor man ihn veröffentlicht. Mag sein, dass das stimmt. Das Gefühl bleibt aber.

WordPress-Backend in der WordPress-App
WordPress-Backend in der WordPress-App

Vielleicht kann man das Umgehen, wenn man statt Web-Backend eine App benutzt. Die gibt es derzeit für Android und iOS. Klar, die Apps gibt es auch schon ein paar Jahre. Ich habe die immer umgangen. Vielleicht befasse ich mich damit noch. Eingerichtet ist sie jedenfalls. Und da kann ich sie auch benutzen, oder? Die App macht jedenfalls keinen allzu schlechten Eindruck, wie ich finde.

Aber ich habe noch eine ganz andere Idee. Ich weiß nicht so richtig, ob ich mich wohl fühlen würde, auf dem Smartphone zu bloggen. Irgendwie ist das immernoch besser, das Ganze auf dem Computer zu machen. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es die nebenstehende App ist oder die mobile Webseite. Ich denke da eher daran, dass es besser ist, auf dem Smartphone Ideen, Gedanken und Links zu sammeln. Und dabei bin ich im Moment noch dabei zu experimentieren. Wie Sie wissen, habe ich mit OneNote Tests durchgeführt.

Viele Leute nutzen aber Evernote. Das ist auch so eine Notizen-App. Die teste ich derzeit ebenfalls. Und das Alles nur, weil ich vermeiden will, dass ich einen gute Gedanken einfach verdränge und dann später vergesse. Ich finde den Gedanken derzeit spannend, dass ich meine Notizen sammle. Vielleicht werden dann auch meine Artikel etwas anders. Wer weiß das schon so genau?

Wie machen das andere Blogger überhaupt? Auf der einen Seite gibt es die mobile Webseite und die App, auf der anderen Seite Notizen. Was bevorzugen andere? Ich halte das mit den Notizen derzeit für besser. So gibt es vielleicht später weniger Schnellschüsse. Was meinen Sie?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

6 Gedanken zu „Auf dem Smartphone: Blog oder Notizen?

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