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Das WordPress-Themes und seine Hürden

Ein WordPress-Theme macht den Blog hübsch. Das sollte irgendwie auch immer zum Blog an sich passen. Manchmal vergreifen sich dann Blogger. Denn das Problem ist ja, dass sich die Entwickler von WordPress-Themes noch so sehr ins Zeug legen können, sie können es nicht jedem recht machen. Ich glaube aber auch nicht, dass das unbedingt notwendig ist. Ein Theme muss zum Blog passen, und das ist die Hauptsache.

Ich habe immer – wirklich immer – kostenlose Themes gehabt. Bis vor einem halben Jahr oder so. Das Ding ist aber, dass diese kostenlosen Themes zwar nett und schmuck aussehen können. Aber sie können eben auch beliebig wirken. Und wie es nun mal so ist, das Theme ist Aushängeschild für den Blog. Wie die Einrichtung eines Cafés oder so. Wenn das nicht so gut passt oder funktioniert, dann kann das durchaus problematisch werden.

Ich habe mich – wie gesagt – vor einem halben Jahr dazu entschlossen, mir ein Theme zu kaufen. Klar, das ist vorgefertigt. Und in seiner Grundeinstellung kann es natürlich auch beliebig wirken. Man kann und sollte es sich natürlich anpassen. Aber ich habe so den Eindruck, als ob ein gekauftes Theme – also ein Premium-Theme – irgendwie sauberer läuft, weil es sauberer erstellt wurde und all das. Und wenn man es sich angepasst hat, dann ist es so, dass es trotzdem ähnlich aussieht wie ein früheres Theme, nur dass es besser funktioniert.

Blogger sind ja komische Menschen. Die wollen sich wohlfühlen bei dem, was sie machen. Und so wollen sie sich auch mit dem eingesetzten WordPress-Theme wohlfühlen. Ich hatte auch lange Zeit mit Themes experimentiert und teilweise über 10 Themes installiert und konnte mich mit keinem wirklich anfreunden. Da bin ich so wie andere. Man muss da schon probieren. Und oft ist es dann so, dass man alles so lässt, wie es ist.

Was kosten denn Themes so? Lohnt sich das? Naja, im Prinzip ist es so, dass viele denken, dass es ja „nur ein dämlicher Blog“ ist und man sein Geld sinnvoller einsetzen kann. Aber ich muss sagen, dass sich der Kauf meines Themes durchaus gelohnt hat. Meine Seite läuft schneller, sauberer und all das. Und irgendwie passt das auch wunderbar zu meinem Blog an sich. Und mitsamt Support und ohne irgendwelche versteckten Kostenfallen bin ich damit voll zufrieden. Aber es kann dann eben pro Jahr oder so um die 50 Euro oder mehr kosten.

Das muss natürlich auch wieder reinkommen. Und dass muss man sich überlegen. Aber wenn die Leser fair genug sind und dem Blogger helfen, dass die Kosten bezahlt sind, dann ist das Alles kein Problem. Oder sehe ich was völlig falsch?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

3 Gedanken zu „Das WordPress-Themes und seine Hürden

  1. Ich habe ja auch gerade gewechselt, also das Theme. Ich hatte mich am alten selber satt gesehen. Dazu kam, das der „Haben-will-Virus“ bei einem Theme schon lange in meinem Kopf saß. Also, habe ich nun die 69 US$ investiert und bin zufrieden. Die Arbeitsstunden rechne ich jetzt mal besser nicht dazu. :-)

    Einnehmen werde ich das wieder durch meine paar Werbebeiträge, da jammer ich mal nicht rum, das passt schon. Ist ja auch Hobby.

    LG Thomas

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