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Der beste Weg zur Datensicherheit

Was meinen Sie, wie die Daten der Menschheit am sichersten sind? Es gibt da ein paar Gedanken dazu. Und die sind nicht ohne, wie man derzeit lesen kann und muss. Es scheint zu einem Wechsel der Weltanschauung zu kommen. Darüber denken wir mal kurz nach.

Auf der Disrupt 2016 fand eine Podiumsdiskussion statt, bei der die Sicherheit der Daten im Zeitalter des „Internet der Dinge“ im Mittelpunkt stand. Es wurden hierbei allerlei Aspekte diskutiert, wie man Daten sicherer machen kann. Und Sie denken vielleicht, dass des Rätsels Lösung etwa die Vermeidung von Daten ist. Aber das wäre das sofortige Aus für die intelligenten Kühlschränke, die quasi selbst einkaufen gehen.

Ich habe das bewusst so formuliert. Aber darum geht es ja auch gar nicht. Es geht darum, wie die Nutzerdaten sicher sind. Wenn wir den Kühlschrank hernehmen, dann ist eben nicht die Lösung, dass er nicht mehr intelligent sein soll. Sondern dass die damit erzeugten Daten nicht so ohne weiteres zugreifbar sind.

Das „Internet der Dinge“ ist ein Alptraum für alle Datenschützer. Wenn denn nun nicht so ohne weiteres Zugriff auf die Daten möglich ist, wäre schon mal einiges gewonnen. Es ist nicht der Mensch, der das Problem darstellt. Es ist die Technologie, die der Mensch nutzen kann und wird.

Insofern denkt man da gerade neu darüber nach, wie Daten geschützt werden können. Chats müssen verschlüsselt sein. WhatsApp zum Beispiel hat da scheinbar viel dazu gelernt. Andere auch, das ist mir klar.

Und das ist es doch, worauf Wert gelegt werden muss: Die Hersteller und Anbieter müssen ihre Produkte so zur Verfügung stellen, dass nicht mal sie selbst Zugriff auf die Daten der Nutzer haben. Dann nämlich sind die Daten auch sicherer vor Hacker-Angriffen.

Schöne, heile, einfache Welt. Wir nageln einfach alles zu, dann kommt schon alles wieder in Ordnung. Aber wenn wir das schon so denken, müssen wir uns fragen, ob das „Internet der Dinge“ auf diese Art und Weise funktionieren würde. Sicherheit ist ein großes Thema. Und man muss sich etwas einfallen lassen. Am Ende muss dann also doch der Mensch vor seiner Technik geschützt werden. Seltsam, oder?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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