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Die Cloud - Bald exklusiv in Deutschland? - (C) giografiche via pixabay.de Die Cloud - Bald exklusiv in Deutschland? - (C) giografiche via pixabay.de

Microsoft kürt den Global Cloud Partner of the Year 2014

Es musste ja so kommen: Die Profi-Cloud kommt auch in Deutschland ins Rollen. Und irgendwie ist mein Arbeitgeber Comparex ganz vorn dabei. Ich wollte zwar nicht wirklich was zu meiner Arbeit erzählen, aber hier geht es nicht anders. Am Mittwoch letzter Woche gab es eine Pressemitteilung, auf die ich mal eingehen muss. Und nein: Mir klimpert dadurch nichts in der Tasche, dass ich nun darüber schreibe.

Ich habe ja hier und da mal was zum Thema Cloud geschrieben. Alles nur so ansatzweise, weil ich da eben nur mit halbem Auge einen Blick darauf werfen kann. Aber ich habe ganz grob trotzdem mit Cloud zu tun. Bei Microsoft werden die Cloud-Dienste allesamt unter Office 365 zusammengefasst. Darunter liegt die Technologie Azure. Und in diese Richtung werde ich mich wohl nach und nach orientieren.

Zum Thema Cloud gehören aber auch Cluster- und Virtualisierungstechniken, bei denen Microsoft auch immer mehr voran kommt. Spätestens mit Windows Server 2012 ist das Alles richtig gut geworden. Aber auch schon vorher war der Gigant aus Redmond im Cluster-Umfeld dicke da. All das spielt beim Thema Cloud eine Rolle.

Und nun ist es so gekommen, dass das Leipziger Unternehmen von Microsoft als „Global Cloud Partner of the Year 2014“ gekürt wurde. Auf der „EMEA Partner Conference“ in Dublin. Klar ging es um das Umsatzwachstum bei den Microsoft Cloud-Produkten Office 365 und Azure in den Monaten von Juli bis Dezember 2014. Aber dazu gehört dann ja eben auch, dass die Dinge dann dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Und das machen wohl unsere Leute ziemlich überzeugend.

Ich erinnere mich nach wie vor gern an den armen Administrator, dessen Exchange Server kaputt ging und aller Datenbestand gleich mit. Der hat gelernt, dass der Weg in Richtung Office 365 gar nicht so blöd ist. Es ist nun mal auch so, dass bei Cloud Infrastruktur der lokale Administrator – nicht überflüssig – entlastet wird. Und der darf dann auch mal Urlaub machen, weil es eben funktioniert. Und notfalls kann das auch alles wieder zu uns in die Verwaltung gegeben werden. Das Stichwort hier heißt „Managed Services“.

Ich denke, dass auf diese Art und Weise Cloud Computing im Unternehmensumfeld seinen Schrecken verliert. Und ich kann mir gut vorstellen, dass da unsere Leute, die das Alles einführen – gemeinsam mit ein paar Hanseln bei uns von der Ferne her – und bereitstellen, da gar nicht so schlecht arbeiten. Denn ich habe mitbekommen, dass teilweise namhafte Firmen auf solche Dinge wie Office 365 setzen.

Also ich denke, dass mein Gedanke, mich mehr in Richtung Cloud zu orientieren, gar kein so blöder ist. Und wenn ich das bei mir in der Firma machen kann, ist das gar nicht so schlecht. Nein, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und ich käme nie auf die Idee, irgendeine Firma in den Himmel zu heben, auch wenn es sich um meinen Arbeitgeber handelt. Aber ich habe ja selbst Einblick, wie das bei uns gemacht wird. Und das sieht schon gut aus. Ich denke, deshalb hat die Comparex auch nicht gerade unverdient diesen Partnerstatus bekommen.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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