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Logo von Amazon.com - Autor unbekannt - (C) Public domain via Wikimedia Commons Logo von Amazon.com - Autor unbekannt - (C) Public domain via Wikimedia Commons

Wäre das Amazon Partnerprogramm etwas für meine Webseite?

Wie ja wissen, habe ich hier auf der Seite das Werbebanner abgeschafft. Dennoch ist es ja so, dass man sich Gedanken zu Einnahmen mit der Seite macht. Nicht, weil ich drauf angewiesen bin oder so. Das war ich auch nicht, als ich hier noch Werbung hatte. Aber man darf ja durchaus mal darüber nachdenken, ob denn das Amazon Partnerprogramm etwas für meine Webseite wäre. Und das werde ich jetzt einmal aufschreiben.

Es wird ja immer wieder erzählt, dass man mit dem Amazon Partnerprogramm die besten Erfolge erzielt, wenn man mit guten Inhalten dann in den Suchergebnissen gut zu finden ist. Und dann spekuliert der Anbieter der Webseite darauf, dass die Besucher auf die Links klicken und dann die Produkte kaufen. Das Ganze ist mit einem hohen Aufwand verbunden, wie ich selbst weiß. Und es lohnt sich ausschließlich für einzelne Produkte. Ich schreibe weiter unten etwas dazu.

Es gibt noch mehr Möglichkeiten, das Partnerprogramm zu nutzen. Da könnte man Produkte und Texte importieren. Über solche Seiten habe ich mich schon mehrfach aufgeregt, das wäre also nichts für mich. Und Preisvergleiche mache ich auch bloß nicht. Und wenn ich so sehe, wie sich Technik-Blogger gegenseitig tottrampeln in den sozialen Netzwerken, wenn irgendeine Schnäppchen-Welle bei Amazon läuft, weiß ich, dass ich sowas ebenfalls nicht mache. Und insofern ist es sehr schwierig für mich, das Amazon Partnerprogramm zu nutzen.

Denn wir stellen uns einfach mal vor, wie das hier war. Stammleser wissen, dass ich oftmals irgendwelche Musik bespreche. Ich hatte lange Zeit komplette Musikalben in der Mache und habe darüber wortreich philosophiert. Ich habe zu jedem Lied auf dem Album eine kleine Inhaltszusammenfassung geschrieben und Hörbeispiele oder Videos gesucht. Ich habe über das Drumherum geschrieben, meine Einschätzung gegeben und all das. Am Ende gab es dann einen Link zu Amazon, wo man mit meinem Partnerlink dann das Album kaufen konnte. Eingebracht hatte es mir nichts.

Ich habe auch bei anderen Dingen einen Partnerlink zu Amazon gesetzt. Gebracht hatte das aber ebenso wenig irgendwas. Über Jahre habe ich das so gemacht. Der Effekt war irgendwie so um die null Euro. Macht man sich dann die Arbeit? Zumal, wenn ich immer wieder gelesen habe, dass Amazon die Bedingungen für das Partnerprogramm immer ungünstiger gestaltet hatte. Ich habe auch im Zuge der Abschaltung meiner Werbung die Empfehlung erhalten, auf Amazon zu setzen. Aber ernsthaft: Das ist es mir nicht wert.

Ach ja, nachdem ich meine Werbung abgeschaltet hatte, habe ich ja darauf hingewiesen, dass man mich auch anderweitig unterstützen kann. Mit dabei ist auch mein Wunschzettel bei Amazon. Es gehört zwar überhaupt nicht zum Partnerprogramm von Amazon, aber es passt zum Thema Amazon an sich. Denn auch hierüber wird nichts. Woran das liegt, will ich gar nicht wissen. Ich denke nur abschließend, dass es überschätzt wird, irgendwas mit Amazon einzunehmen. So ist das zumindest bei mir. Das kann bei anderen Bloggern anders sein.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

2 Gedanken zu „Wäre das Amazon Partnerprogramm etwas für meine Webseite?

  1. Hallo Henning,
    das Amazon Partnerprogramm hat sich über die Jahre verändert. Bei mir ist es eine konstante Einnahmequelle und bei meiner Frau gut im Wachstum. Regelmäßige Besucher tuen sich schwer auf Links zu Amazon zu gehen die suchenden sind da schon eher geneigt den Link, das Bild zu klicken.

    Auf einer Werbefreien Seite aber wieder Werbung zu schalten wäre dann auch komisch.

    1. Hallo Michl, ich hatte mal vor längerer Zeit das Partnerprogramm von Amazon am Laufen. Darüber habe ich geschrieben. Das stimmt, Werbung einzubauen, würde dem widersprechen, was ich hier veranstaltet habe. Damit würde ich mich komplett lächerlich machen. Ich denke eh, dass Werbung im Blog tot ist. Aber Gedanken kann man sich ja immer wieder dazu machen.

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