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WordPress Dashboard - (C) Pixelcreatures via pixabay.de WordPress Dashboard - (C) Pixelcreatures via pixabay.de

WordPress konsolidieren

Ich mache es mir mal einfach und diskutiere mal einen alten Artikel von mir. In dem ging es um die Konsolidierung eines WordPress-Blogs. Hier und da empfiehlt es sich einfach mal, ein „Was wurde aus…“ zu veranstalten. Und das mache ich jetzt einfach mal. Es kann ja nichts schaden, mal nachzuschauen, was aus dem geworden ist, wovon ich vor zwei Jahren da geredet habe. Habe ich mich da wenigstens an irgendwas gehalten?

Im oben verlinkten Artikel habe ich ja davon geschrieben, dass ich über 30 Plugins mit mir herumgeschleppt habe und eigentlich einige entsorgen wollte. Was ist daraus geworden? Nun ja, es sind momentan 25. Wirklich weniger sind es nicht geworden. Aber die Funktionen haben sich verändert. So habe ich ein Plugin für die VG Wort, um Zählmarken zu setzen, und ein Plugin für diesen Datenschutz-Hinweisbalken oben auf der Seite. Des Weiteren habe ich irgendwann mal mit Karten herumgespielt, weshalb dafür ein Plugin dabei ist. Und nicht zuletzt realisiere ich Artikelbilder im RSS Feed mit einem Plugin.

So oder so, es sind schon einige Plugins weniger geworden. Und hätte ich nicht auf neue Funktionen gesetzt, wären es eben keine 25 Plugins aktuell, sondern vielleicht nur 20. Ja, das könnte man auch noch weiter konsolidieren. Aber ich finde, das ist jetzt nicht zu viel, was ich da an Funktionserweiterungen in WordPress im Einsatz habe. Ich habe ja von Blogs gehört, die weitaus mehr, manche mehr als doppelt so viele Plugins einsetzen. Da halte ich mich ja schon ziemlich im Zaum.

JetPack habe ich seit einer ganzen Weile im Einsatz und kann eigentlich nicht klagen. Natürlich gibt es jede Menge Leute, die über die Plugin-Sammlung schimpfen, weil sie eben so mächtig ist und bei einigen Sachen nicht die höchsten Datenschutz-Standards hat. Aber wenn man das Alles sinnvoll einsetzt, ist das gar nicht so schlimm. Und ehrlich, mir wird da einiges an Arbeit abgenommen, also kann das gar nicht so schlecht sein.

Jedenfalls behalte ich es so bei, dass ich bei meinem Blog immer darauf achte, dass das Alles nicht aus den Fugen gerät. Und hin und wieder sollte man eben auch mal seinen Blog aufräumen. Es sammelt sich ja doch Schmutz an. Schaden kann es jedenfalls nicht, oder?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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