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WordPress – Wenn man wichtige Informationen im Code vergisst

Also manchmal ist es doch wie verhext: Da wechselt man ein Theme oder es gibt ein Update für das verwendete Theme, und plötzlich fehlt was. Nämlich die ganzen Angaben, die man im Code manuell eingepflegt hat. Das stellt man ja eigentlich nicht sofort fest, erst nach einiger Zeit. Und dann zieht man sich eine ziemlich lange Nase und ärgert sich eine Weile lang. Das kann man aber auch wunderbar vermeiden.

Viele Themes bieten es einfach nicht an: Dass Informationen im Header oder im Footer der Webseite in den Einstellungen des Themes eingetragen werden. Und dann fummelt der Webseiten-Betreiber in WordPress mit der header.php und / oder der footer.php herum. Und am Ende ist alles wunderbar eingepflegt, wie der Code-Schnipsel für Google Analytics. Und dann kommt irgendwann ein Update für das Theme oder man legt sich ein neues zu, und alles ist weg. Wie oft hab ich mich schon darüber geärgert.

Gut, den Code-Schnipsel für Google Analytics kann ich problemlos mit dem entsprechenden Plugin nachpflegen. Aber das ist doch nicht der Weisheit letzter Schluss, da es meistens dabei nicht bleibt. Es kommen ja meistens noch ein paar mehr Code-Schnipsel. Die muss man dann, nachdem irgendwas mit dem Theme war, wieder manuell rein fummeln. Das nervt.

Bloß gut, dass es da das Plugin „Insert Headers and Footers“ im Repository. Dort kann man die Code-Schnipsel rein fummeln, die generell im Header und / oder im Footer stehen bleiben sollen. Die sind dann auch noch vorhanden, wenn man das Theme wechselt. Das ist auf jeden Fall eine Verbesserung, denke ich. Und es scheint recht störungsfrei zu funktionieren, sonst würde es der Vladimir Simovic nicht empfehlen.

Ich brauche so etwas im Moment nicht, da ich eigentlich nichts weiter in Header oder Footer zusätzlich eingebaut habe. Und Google Analytics decke ich über das Plugin „Google Analytics Dashboard for WP“ ab. Aber andere Sachen müssten schon so realisiert werden, wie es bei Perun steht. Nutzt das jemand und kann dazu mehr sagen? Wie ist denn der Eindruck zu dem Plugin?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

4 Gedanken zu „WordPress – Wenn man wichtige Informationen im Code vergisst

  1. Ich nutze für Einfügungen von Code aller Art folgendes Plugin

    https://wordpress.org/plugins/q2w3-inc-manager/

    und bin damit extrem zufrieden.

    Neben den ‚üblichen‘ Stellen wie Header, Footer, vor/nach Seiteninhalt, vor/nach Artikel, nach Artikelauszug (). kann es auch ein Widget bzw. einen Shortcode erstellen.

    Neben einer Liste, wo die Einfügung integriert werden soll (Beitrag, Seite, 404, Schlagwort ….) kann man auch Ausschlussseiten definieren.

    Zusätzlich kann die Einfügung für bestimmte Nutzergruppen genutzt werden bzw. vor selbigen gar nicht erst im Code erscheinen.

  2. Meine Kunden bekommen meistens ein Child Theme mit meinem vorgegebenen functions.php. Da ist alles drin was sonst 15 Plugins machen würden. Da hat auch Analytics oder Title Rewrite platz, genauso wie umfangreiche Rich Snippets.

    Dann muss ich nicht immer alle Plugins neu konfigurieren ;)

    1. Das ist auf jeden Fall auch eine sinnvolle Lösung. Am besten ist es allerdings wie bei mir, dass ich Zusatzinfos im Header oder Footer direkt im Theme in Platzhaltern hinterlegen kann. Dann sind diese Dinge allesamt nicht notwendig.

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