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Erpressung und Täuschung bei Pokémon Go

Pokémon Go: Ich spiele es nach wie vor nicht. Und das wird wohl auch so bleiben. Aber es gibt so ein paar Dinge, über die auch ich mal kurz berichte. Denn ich kann mir vorstellen, dass einige meiner Leser dieses Spiel mögen, lieben oder so. Es gibt da so ein paar Sachen, über die ich mal kurz schreiben muss. Denn eine derart beliebte App bringt natürlich auch schwarze Schafe unter der Herde der Spieler hervor.

Erpressung bei Pokémon Go – Ransomware aufgetaucht

Ransomware ist nun nicht unbedingt etwas neues. Wer bei mir im Blog nach dem Begriff sucht, wird auf einiges stoßen. Aber nun ist ein Erpressungstrojaner aufgetaucht, der sich als Pokémon Go-Anwendung für Windows ausgibt. Lädt irgendwer die App herunter und startet diese über das Pikachu, der bekommt es mit einer Verschlüsselung zu tun. Es werden aber nicht unbedingt nur die Daten verschlüsselt und Lösegeld gefordert, es wird auch eine Hintertür eingerichtet und ein administratives Konto mit Namen „Hack3r“ eingerichtet.

In der Windows-Registry werden dann diverse Dinge verändert. So wird auch ein versteckter Eintrag platziert, über den die Verbrecher später wieder Zugriff erhalten. Der Trojaner verbreitet sich dann selbst noch als EXE-Datei auf USB-Geräte. Und der Schädling will über eine autorun.inf weitere Computer angreifen. Unterm Strich heißt das: Installieren Sie nur Dinge aus vertrauenswürdigen Quellen und schützen sich mit aktueller Antiviren-Software. Dennoch gibt es keinen absoluten Schutz.

Niantic: Bescheißen unerwünscht

Es gibt für alle möglichen Dinge so genannte Cheatsets. Mit denen kann man sich Vorteile beim Spielen verschaffen. Es gibt für Pokémon Go so genannte GPS Faker. Hat Niantic jemanden identifiziert, der so etwas nutzt, wurde die App und das Konto für einige Stunden gesperrt. Aber nun greift Niantic hart durch und sperrt solche Nutzer dauerhaft. Das betrifft nicht nur GPS Faker, sondern auch so genannte Level Bots oder andere Dinge, die den Standort verändern, sowie Emulatoren und weitere Programme, die auf das Backend von Pokémon Go zugreifen.

Der Anbieter will, dass fair gespielt wird. Und das ist ja auch gut und richtig so. Zumal diese Bots auch eher nur zweifelhafte Erfolge bringen. Also gilt auch bei dem beliebten Spielchen: Ehrlich währt am längsten. Betrug und so kommt doch eh raus. Am Ende muss das jeder selbst wissen. Aber ich denke, dass man durchaus fair spielen kann. Na und, dann dauert halt die Suche nach den Viechern etwas länger. Dafür hat man die Chance, das Spiel so zu spielen, wie es sich gehört. Und Niantic ist da wohl ziemlich rigoros.

Fazit

Pokémon Go ist beliebt wie sonst keine App. Das lockt natürlich immer Betrüger an wie das Licht die Motten. Wenn man irgendwelches zwielichtiges Zeug macht, darf man sich nicht wundern, wenn irgendwelche Konsequenzen kommen. Andernfalls hat man wahrscheinlich lange Zeit Spaß an dem Spiel. Am Ende muss das jeder selbst wissen. Aber es gibt nicht umsonst haufenweise Warnungen. Und die darf man ruhig zur Kenntnis nehmen.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

Ein Gedanke zu „Erpressung und Täuschung bei Pokémon Go

  1. Danke fur den nutzlichen Informationen.
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    Aber jetzt handeln – die Nummer limitiert von frei Pokecoins.(Sie fragen eine Umfrage zu qualifizieren von 1000 frei Pokecoins nehmen).

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