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HTC HTC

HTC macht jetzt in Sachen Rohren

HTC hatte gestern geladen, um neue Geräte zu präsentieren. Inzwischen machen sie das ja ähnlich wie Samsung oder Apple. Und so wurde gestern ein neues Smartphone vorgestellt, das speziell für Selfies produziert wurde. Aber was viel witziger ist: HTC bringt Ofenrohre auf den Markt. James Bond lässt grüßen, wenn man sich das Kamera-Produkt ansieht, was da HTC vorgestellt. hat.

Man trägt also demnächst kleine Rohre in Brusttaschen mit sich herum und fotografiert mit einer „Action Cam“. Wie HTC Inside berichtet, will HTC dabei aber nicht mit bisherigen Action Cams konkurrieren. Sondern das Teil soll ein Hilfsmittel für den Alltag sein. Man soll wohl mit dem Gerät wichtige Moment besser festhalten können.

Man braucht die  Kamera nicht einzuschalten. Das Ding „weiß“, wenn es der Benutzer in die Hand nimmt. Fotos werden mit 16 Megapixeln aufgenommen. Videos können auch mit Slow Motion aufgezeichnet werden. Die Kamera wird mit dem Smartphone verbunden – sowie bei anderes Herstellern die Uhren – und gehört damit irgendwie zu den Wearables. HTC hat vor, für die Steuerung noch eine App zur Verfügung zu stellen. Alles weitere steht dann bei HTC Inside.

Dennis Vitt ist jedenfalls auch positiv gestimmt, was die Kamera betrifft. Jedenfalls scheint die Kamera ein interessantes Gadget zu sein. Man wird sie nicht ständig brauchen, und nicht jeder wird sie überhaupt verwenden können. Aber die, die für sie einen Einsatzzweck haben, werden sicherlich ihre Freude damit haben.

Einen weiteren Bericht finde ich dann auch bei Mobilenote. Und irgendwie bin ich der Meinung, dass das Ganze tatsächlich eine vollwertige Kamera ist. Witzig ist allein das Aussehen. Denn die „HTC RE Camera“ sieht eben tatsächlich aus wie ein Periskop bei U-Booten. An den Anblick muss man sich erst einmal gewöhnen. Aber das Teil könnte durchaus Spaß machen. Aber man weiß eben nichts über Erfahrungswerte. Wie auch?

Können Sie sich denn vorstellen, so eine lustige Action Cam für die Hemdtasche zu verwenden? Ich meine, das Teil soll 200 € kosten. Da muss man schon einen Verwendungszweck dafür haben. Oder was meinen Sie?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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