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Samsung Galaxy Gear - By Kārlis Dambrāns (Flickr: Samsung Galaxy Gear smartwatch) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons Samsung Galaxy Gear - By Kārlis Dambrāns (Flickr: Samsung Galaxy Gear smartwatch) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Und immernoch keine Smartwatch

Es ist zum Verzweifeln. Da gibt es solche dollen Handgelenk-Elektronik-Spielzeuge. Aber kein Hersteller kann mich zu so etwas überzeugen. Und das, obwohl man ein ganzes Auto vom Kaufpreis her bei der einen oder anderen Smartwatch dagegen setzen kann. Mich kann das Alles nach wie vor nicht überzeugen. Und ich stelle fest, dass das nicht unbedingt Engstirnigkeit ist. Denn anderen geht es auch so.

Eine Smartwatch ist ja noch immer ein Handgelenk-WhatsApp-Bereitstellungs-und-Fitness-Messungs-und-aus-der-Hüfte-Foto-Erstellungs-Wunderwerk. Der ganz dolle große Vorteil ist – soweit ich gesehen habe – weiterhin der ausbleibende Griff in die Hosentasche, um ein vibrierendes Gerät aus derselben zu ziehen. Dafür plärrt man lieber seinen Arm an. Sorry, aber mir fehlt das Verständnis dafür.

Ich wüsste auch nicht, ob die Anschaffung eines solchen Dingens nicht heraus geschmissenes Geld ist. Ich meine, ich kann doch alles mit meinem Telefon machen. Wozu auch noch die quasi Fernsteuerung über das Handgelenk? Mir erschließt sich da wirklich nicht der Sinn. Und – meine Güte – ich habe noch nicht mal so eine Kaugummi-Automat-Micky-Maus-Uhr wie Professor Robert Langdon aus den bekannten Romanen von Dan Brown. Was soll ich dann also mit einer Uhr, die meinen Puls misst? Insofern hat sich meine Meinung zu Smartwatches immernoch nicht geändert.

Auch bei Mobilenote haut es noch niemanden richtig aus den Latschen, was die Smartwatches so zu können vorgeben. Es ist schon nicht so pralle. Und wenn man noch dazu wie ich sonst gar keine Uhr trägt, hat man auch keine Verwendung für eine Smartwatch. Was soll ich denn damit? Wenn denn irgendwas sagenumwobenes dabei wäre. Aber naja, es sind eben nur Handgelenk-Fernbedienungen für Smartphones, wenn man zu faul ist, das Ding aus der Tasche zu holen.

Und genau deshalb kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, mir so ein Ding zuzulegen. Nun kommt es mir auch nicht darauf an, irgendwas stilvolles am Arm zu tragen. Und selbst wenn, wäre kaum eine Smartwatch dafür infrage gekommen. Aber es kann ja sein, dass ich mich täusche und man unbedingt so etwas haben muss, was man wie im Fall der Apple Watch nach nicht mal einem Tag mit Strom versorgen muss. Nee, das wäre mir nichts. Und für Sie?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

Ein Gedanke zu „Und immernoch keine Smartwatch

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