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John Lennon und Yoko Ono 1969 in Amsterdam - von Nationaal Archief, Den Haag, Rijksfotoarchief: Fotocollectie Algemeen Nederlands Fotopersbureau (ANEFO), 1945-1989 - negatiefstroken zwart/wit, nummer toegang 2.24.01.05, bestanddeelnummer 922-2491 (Nationaal Archief) [CC BY-SA 3.0 nl (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/nl/deed.en)], via Wikimedia Commons John Lennon und Yoko Ono 1969 in Amsterdam - von Nationaal Archief, Den Haag, Rijksfotoarchief: Fotocollectie Algemeen Nederlands Fotopersbureau (ANEFO), 1945-1989 - negatiefstroken zwart/wit, nummer toegang 2.24.01.05, bestanddeelnummer 922-2491 (Nationaal Archief) [CC BY-SA 3.0 nl (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/nl/deed.en)], via Wikimedia Commons

75 Jahre John Lennon

Imagine all the people – John Winston Lennon hat heute Geburtstag. Einer der Musiker für den Weltfrieden wäre heute 75 Jahre alt geworden. Das kann man natürlich feiern, seine Frau Yoko Ono wird sicherlich eine Kerze angezündet haben. Aber im Großen und Ganzen sollte man sich eigentlich daran erinnern, wofür John Lennon eigentlich stand. Denn er war kein friedlicher Sangesbruder. Und das war auch gut so.

Geboren in Liverpool, wurde er in den 60er Jahren durch seine Position als Kopf und Sänger der legendären Beatles bekannt. Welthits wie „Love me do“, „I want to hold your hand“, „A hard day’s night“, „Norwegian Wood“ oder „Hey Jude“ machten die Band weltbekannt. Und immer vorn dran der spätere Friedensaktivist John Lennon. Alles begann irgendwann in einem Club in Hamburg. Und dann lösten sich die Beatles 1970 auf, und Lennon machte allein weiter.

Obwohl: So richtig allein war er ja nicht. Mit seiner Frau Yoko Ono und der Plastic Ono Band sang er für den Weltfrieden. „All we are saying is give peace a chance“ wird jeder im Ohr haben. Auch „Imagine“ oder „Merry X-Mas, War is over“ haben es zu großen Antikriegshymnen geschafft. Aber das war nur Teil seiner politischen Aktivitäten. Und er stand auch immer in der Kritik. Vorgeworfen wurde ihm, dass er sich an das Establishment verkauft haben soll, dass er egozentrisch gewesen sein soll. Aber er stand auch im Visier der Behörden.

Er wurde mit der Zeit immer gefährlicher. So sehr, dass er überwacht wurde. Und am 08. Dezember 1980 wurde er von einem angeblich geistig umnachteten Attentäter namens Mark David Chapman in New York erschossen. Ich weiß nicht so richtig, ob das stimmt, aber Chapman hatte sich schuldig bekannt. So wurde eine lebende Legende erschossen. Vor allem, weil Lennon von vielen Behörden als Gefahr angesehen wurde, ist es durchaus möglich, dass es nicht nur eine Verschwörungstheorie ist, dass er behördlich beseitigt wurde.

John Lennon hinterließ ein schweres Erbe. Politisch orientierten sich viele Aktivisten an seiner Haltung. Und musikalisch ist die gesamte Ära des Britpop von ihm beeinflusst. Ob es Blur, Oasis oder wer auch immer war, alle gaben sie an, sich von Lennons musikalischem Erbe beeinflussen lassen zu haben. Und heute wäre sein Geburtstag. Und ich möchte gern an das Lied „Jealous Guy“ erinnern, das aus dem Jahr 1971 stammt und mir ganz besonders gut gefällt:

 

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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