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Buddels Kinder-Jahrmarkt mit Karussells - (C) Henning UhleBuddels Kinder-Jahrmarkt mit Karussells - (C) Henning Uhle

Freizeitgestaltung: Deutsche Familien unerwünscht

Stellen Sie sich vor, dass bei organisierten Ausflügen in Freizeitparks deutsche Familien unerwünscht sind. Wie groß wäre denn dazu der Aufschrei dann? Wir können uns das wahrscheinlich gar nicht vorstellen, dass es so etwas geben kann. Aber es gibt eben Leute, die mit #DankeMerkel genau davon erzählen. Was machen wir denn damit? Wir schauen mal nach. (mehr …)

Ein Blog ist ein Tagebuch - (C) lil_foot_ CC0 via Pixabay.deEin Blog ist ein Tagebuch - (C) lil_foot_ CC0 via Pixabay.de

Influencer Marketing: Muss es denn immer die große Nummer sein?

Da gibt es Youtuber, die als „Influencer“ bezeichnet werden. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil sie Millionen und Abermillionen Follower haben. Und bei denen ist nahezu völlig egal, welchen Inhalt die haben. Naja, nicht mehr ganz, nachdem der eine oder andere wegen seines Schwachsinns hoch dotierte Verträge verloren hat. Aber im Prinzip ist das schon so. Die Werbeindustrie buttert da Geld ohne Ende rein und scheint sich zu sagen, dass es schon ein Erfolg ist, wenn der eine oder andere Nutzer dann Kunde wird. Den Schinken nach der Salami zu werfen, kann ich auch. Ehrlich, Leute. (mehr …)

Werbung an einer Holzfassade - (C) Falkenpost CC0 via Pixabay.deWerbung an einer Holzfassade - (C) Falkenpost CC0 via Pixabay.de

Ich habe mal AdBlock Plus angeschrieben

AdBlock Plus stellen sich als Retter des Internet hin. Ich habe jetzt eine Diskussion verfolgt, aufgrund derer ich mal AdBlock Plus angeschrieben habe. Denn die Eyeo GmbH tut ja förmlich so wie die Besitzer von Kampfhunden, wenn diese vor sich hin knurren: Die wollen nur spielen. Ich habe der Kölner Firma geschrieben und warte jetzt mal ab, was passiert. Ich gehe davon aus, dass ich demnächst eine Fortsetzung von diesem Artikel schreiben werde. Je nach dem, was dabei herauskommt. (mehr …)

Blog - (C) inspirexpressmiami CC0 via Pixabay.deBlog - (C) inspirexpressmiami CC0 via Pixabay.de

WordPress – Der Blog als Waffe

Täter gibt es viele. Und sie werden immer einfallsreicher, was die Bewaffnung betrifft. Mich würde es nicht wundern, wenn man Blogs als Waffe einsetzt. Warum auch nicht? Blogs können durch ihre „naturgegebene“ Vernetzung viele Internetnutzer erreichen. Und deshalb werden sie für viele Angreifer immer interessanter. Ich halte das für eine logische Konsequenz daraus, dass man mit Webseiten im Allgemeinen schädliche Software verteilen kann und mit vernetzten Systemen große Angriffe fahren kann. (mehr …)

RB Leipzig - SymbolbildRB Leipzig - Symbolbild

RB Leipzig empfing den Hamburger Sportverein

RB Leipzig hat gestern endlich bewiesen, dass alles mal ein Ende hat. Die heimstarke Mannschaft hat gestern eine herbe Niederlage einstecken müssen. Zuhause waren sie bisher in der Bundesliga ungeschlagen. Das ist seit gestern anders. Und das hatte seine Gründe, über die ich mal meine Meinung aufschreiben möchte. Denn die gab es in meinen Augen. 0:3 – damit ist der HSV das neue Sandhausen. Gegen beide Teams hatten die Leipziger die jeweils höchste Heimniederlage einstecken müssen. Was gibt es dazu zu sagen? (mehr …)

Das Leipziger LDas Leipziger L

Neue Mega-Straßenbahn in Leipzig vorgestellt

Ich habe bereits darüber erzählt, dass die Leipziger Verkehrsbetriebe neue Straßenbahnen anschaffen. Das neue Modell für Leipzig wurde nun vorgestellt. Und zwar auf der derzeit in Leipzig ablaufenden Messe „Haus-Garten-Freizeit“. Nachdem seit einer Weile neue Busse durch Leipzig kurven, sind nun die neuen Straßenbahnen dran. Die sollen vornehmlich auf den Linien 4 (Gohlis – Stötteritz) und 10 (Wahren – Lößnig) verkehren. (mehr …)

Isabelle Levina Lueen bei den Proben für "Unser Song 2017 - By Sven Mandel (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia CommonsIsabelle Levina Lueen bei den Proben für "Unser Song 2017 - By Sven Mandel (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Levina beim Eurovision Song Contest 2017

Isabelle Levina Lueen tritt beim Eurovision Song Contest im Mai in Kiew für Deutschland an. Aber was soll das dann eigentlich für ein Beitrag sein? Es ist unglaublich, was da Deutschland wieder hinschickt. Keine Frage, die Levina kann singen. Und keine Frage, das Lied ist nicht schlecht. Aber: Hat denn niemand mehr etwas Mut? Und wie ist das eigentlich mit Plagiatsvorwürfen? Hatten wir da nicht mal etwas mit Cascada? So wird das wieder mal nichts. Und wir hoffen inständig darauf, dass irgendwer wieder Stefan Raab zurückholen kann. Was war passiert? (mehr …)

Anarchie: Angriff auf Polizisten - (C) OpenClipartVectors CC0 via Pixabay.deAnarchie: Angriff auf Polizisten - (C) OpenClipartVectors CC0 via Pixabay.de

Und Depeche Mode fragen: Wo ist nun eure Revolution?

Depeche Mode, die Götter der elektronischen Rockmusik, waren immer politisch, polarisierend, speziell. Musikalisch waren sie oft genug auch Mahner. Vor 20 Jahren erschien am 03. Februar „Barrel of a Gun“, in welchem sie davon erzählten, wie Sänger Dave Gahan aufgrund von Drogen 2 Minuten lang tot war, wie Alan Wilder die Band verließ, wie Martin Gore seine Alkoholsucht bekämpfte und eine Reihe von Anfällen hatte, wie Andrew Fletcher versuchte, seine Depression zu bekämpfen. Und exakt 20 Jahre später kommen sie mit einem ähnliche ernsten Lied um die Ecke: „Where’s the Revolution“.

Ihr wurdet unterdrückt, herumgestoßen, angelogen. Man hat euch Wahrheiten verabreicht. Wer trifft eure Entscheidungen? Ihr oder eure Religion? Eure Regierungen? Eure Länder? Ihr patriotischen Junkies! Sie haben euch verarscht. Und zwar für eine viel zu lange Zeit. Sie haben die Rechte missbraucht, eure Ansichten zurückgewiesen. Sie manipulieren und drohen euch. Mit dem Terrorismus als Waffe. Sie verängstigen euch, bis ihr taub seid. Sie zermürben euch, bis ihr auf ihrer Seite seid. Der Zug kommt an, steigt also ein. Der Motor brummt! Wo bleibt die Revolution? Was ist los, Leute? Ihr enttäuscht mich!

Die aktuellen Themen lassen auch Depeche Mode nicht kalt. Sie waren immer politisch, wie ich schrieb. Sie sprachen sich oft genug für Bürgerrechte und all das aus. Jetzt vor dem Hintergrund von Brexit, Donald Trump, Marine Le Pen, PEGIDA und Islamistischem Terror haben sie erneut Stellung bezogen. Wo ist denn nun die Revolution? Die patriotischen Junkies sind eben solche wie die Deppen, die montags für ein christlich-jüdisches Abendland demonstrieren. Am Ende aber werden sie alle am Nasenring durch die Manege gezerrt, wenn sie feststellen, dass niemand ihre Rechte vertritt und sie nur Mittel zum Zweck sind.

Aber wo bleibt dann die Revolution? Oder anders gesagt: Wo ist der Aufstand des „kleinen Mannes“? Eines Tages wird man aufwachen und erkennen, dass nichts mehr übrig ist von dem, was man mal lauthals als Demokratie bezeichnet hat. Wer hilft ihnen denn dann? Die Kirche sicher nicht. Und die Regierungen haben alles dafür getan, Bürgerrechte abzuwerten. Dann ist es zu spät für eine Revolution. Erinnern wir uns: Vor genau 100 Jahren gab es schon mal eine große Revolution. Und ich glaube, das wollten Depeche Mode mit diesem bösartigen, aber typischen Lied ausdrücken. Ich kann mich auch irren.

Logo XING.com - By Marsupilami at de.wikipedia [Public domain], from Wikimedia CommonsLogo XING.com - By Marsupilami at de.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons

Bin ich Xing nun los?

Ich hatte angekündigt, mich von Xing zu verabschieden. Das lag daran, weil ich keine Verwendung mehr dafür hatte. Ich habe den Account also gelöscht. Aber ich habe in der Vergangenheit immer wieder lesen müssen, dass ehemalige Xing-Mitglieder das Netzwerk doch nicht so ganz losgeworden sind, denn es kamen dann trotz gelöschtem Account immer wieder irgendwelche Newsletter und Einladungen und all das. Ich hoffe, dass mir so etwas nicht passiert. (mehr …)

Fußball im Laub - (C) StockSnap CC0 via Pixabay.deFußball im Laub - (C) StockSnap CC0 via Pixabay.de

Borussia Dortmund und RB Leipzig vertragen sich wohl wieder?

Nach den heftigen Ausschreitungen vor dem Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig sind beide Clubs aufeinander zu gegangen. Gut so. Denn so etwas, was da in Dortmund vor der „Roten Erde“ stattfand, kann niemand ernst gemeint haben. So etwas darf nie, nie, nie ein dauerhafter Zustand werden. Wir leben in einem zivilisierten Land. Da darf so etwas nicht passieren. Offenbar sehen das die Clubchefs Oliver Mintzlaff und Hans-Joachim Watzke ähnlich, denn es gab eine Aussprache. (mehr …)