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Die Lok ohne Lokführer und ohne rote Brause

Eine Nachricht ereilte die Leipziger Fußball-Landschaft. Der geneigte Fußballinteressierte hat sicher zunächst gedacht, dass die schnöde Nachricht vom Winterchaos in Leipzig und seinem Winterdienst ablenken soll. Aber nein, es war schon ernst gemeint, was bekannt wurde:

Steffen Kubald, Lichtgestalt und Vater des am 10. Dezember 2003 nach Insolvenzen und ähnlichem neugegründeten Verein 1. FC Lokomotive Leipzig, gibt auf. Nein, er tritt nicht zurück. Er steht für die nächste Wahl zum Präsidenten nicht mehr zur Verfügung. Aber ist das nicht unter dem berühmten Strich das Gleiche? (mehr …)