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TeamSpeak 3 – während Online-Spielen mit Ihren Mitspielern bequem per Headset kommunizieren

So, jetzt ist es an der Zeit auch mal TeamSpeak 3 im Blog zu testen. Damit gibt es endlich eine Neuentwicklung, die zwar auf die Erfahrungswerte der bewährten TeamSpeak 1.5 und TeamSpeak 3 zurückgreift, aber dennoch keine Weiterentwicklung, sondern im Prinzip eine völlig eigenständige neue Version mit zahlreichen Besonderheiten, die meiner Meinung nach den Client ausmachen. Die Basis bilden einerseits das völlig neues Kommunikationsprotokoll und außerdem auch die Programmiersprache C++. Hmm, doch warum ergeben die beiden Faktoren zusammen ein Erfolgsmodell? Insgesamt rund neun Jahre Erfahrung mit den Vorzügen und Nachteilen von TeamSpeak Version 1.5 und Teamspeak Version 2 konnten in die Entwicklung der neuen Version eingebunden und zum Vorteil der User genutzt werden, klar, dass dabei auch was Vernünftiges rauskommen musste. Insbesondere im Bereich der Individualität hinsichtlich der Anforderungen an die Sprachkommunikation kann TeamSpeak 3 mit einem völlig neuen Umfang an Funktionen und Möglichkeiten aufweisen. (mehr …)

Thin Clients

Thin Clients sind aus den Strukturen moderne Unternehmen inzwischen kaum noch wegzudenken. Die kleinen Geräte erfüllen bei ausreichender Server-Dimensionierung und gut eingestellter Server Software z.B. vom Microsoft, Citrix, VMware, Quest oder Red Hat ihren Zweck ebenso gut wie ausgewachsene Desktop-PCs und verlangen dabei nur einen Bruchteil der Strom- und Wartungskosten – Grund genug, sich die Funktionsweise und Vorteile der dünnen Computer etwas näher anzusehen.

Die Vorteile der Thin Clients

Für den typischen Mitarbeiter in einem Unternehmen ändert sich durch die Nutzung eines Thin Clients anstelle eines normalen Computers erst einmal gar nichts – und genau das ist einer der Vorteile der Geräte! Indem nicht etwa ein ganzer Desktop-PC für jeden Arbeitsplatz gestellt wird – inklusive all der recht teuren und mitunter sogar im Office-Bereich stromfressenden Komponenten –, sondern „nur“ ein Thin Client, werden auf lange Sicht enorme Kosten eingespart. Dies betrifft insbesondere die Administrations- und Wartungskosten, denn Computer mit beweglichen Teilen (wozu etwa optische Laufwerke, Festplatten und diverse Kühllösungen zählen) neigen dazu, im Laufe der Zeit stressbedingte Defekte aufzuweisen. Auf Thin Clients trifft dieses Problem nicht zu.

Die Synchronisation der einzelnen Arbeitsschritte unter den Mitarbeitern verläuft ebenfalls deutlich einfacher, da das gesamte Personal auf dieselbe Software zugreifen kann, welche den Thin Clients auf einem oder mehreren zentralen Server für alle Anwendungen bereitgestellt wird. Heutzutage spricht man hier von der internen (unternehmenseigenen) oder der externen Cloud, auf die die Thin Clients zugreifen um die dort gehosteten Applikationen zu nutzen. Die Installation häufig benötigter Applikationen aber auch von Antivieren Software auf allen Mitarbeiter-Computern entfällt somit komplett, nur die einmalige Einrichtung des Clients ist noch von Bedeutung. Sie erfolgt jedoch via zentral und profilbasiert mittels einer einfach zu bedienenden Management-Konsole, die ist z.B. bei IGEL gleich im Lieferumfang der Geräte enthalten. Gleichzeitig ändert sich für die Mitarbeiter wie gesagt überhaupt nichts, denn die Thin Clients dienen sozusagen nur als Interface und können auf die hohe Anwendungsperformance des Servers zählen, welcher die Geräte letztendlich mit den eigentlichen Daten inklusive Fullscreen HD-Videos versorgt.

Fazit

Eine bessere Möglichkeit, Daten synchron aber ohne Redundanzen mit allen anderen Mitarbeitern zu bearbeiten und gleichzeitig keine immensen Summen in die IT-Infrastruktur zu investieren, gibt es derzeit nicht. Thin Clients steht gerade bei komplexen Betrieben eine großartige Zukunft bevor, und Unternehmen wie IGEL Technology stehen mit einem umfangreichen Angebot entsprechender Geräte im internationalen Wettbewerb bereits jetzt sehr gut da.