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Anschlag in Boston war ein Theaterstück?

Schon relativ zeitig nach dem Anschlag auf den Boston Marathon wurden Stimmen laut, die besagen, dass zeitgleich zum Marathon eine Bombenübung durchgeführt wurde, bei der auch echte Bomben gezündet werden sollten.

Jetzt gibt es gar Stimmen, die behaupten, dass es sich gar nicht um einen Anschlag handelte und die Verletzten gar keine Verletzten, sondern Schauspieler waren. Man reibt sich die Augen und möchte das gar nicht glauben. Aber es könnte tatsächlich so gewesen sein.

Ich möchte hier anmerken, dass ich mir vorliegende Informationen kommentiere. Ich versuche, nicht an den wilden Spekulationen teilzunehmen. Denn nachweisen kann ich gar nichts. (mehr …)

Boston, Big Brother und der Friedrich

Jeder hat das Drama um den Boston Marathon mitbekommen. Es ist schlimm, dass so etwas immer wieder passiert. Aber zum Glück haben wir den Hape, den Hans-Peter Friedrich, der nun flugs wieder einmal über Vorratsdatenspeicherung und Videoüberwachung und den ganzen Hokuspokus philosophieren möchte.

Er sagt, dass diese Mittel notwendig sind. Und er haut dabei verbal auf die Tische der Republik. Allerdings gibt es recht viele Leute, die da sagen, dass diese Mittel die Tat nicht hätten verhindern können. Das aber ist dem Hape völlig egal. (mehr …)

Leipzig: Privatisierung stoppen

Sie heißen Perdata, HL Komm, das Städtische Bestattungswesen und so weiter. Sie sind allesamt privatisiert worden. So, wie auch das Wasser privatisiert werden soll. Das kann man gut finden, muss man aber nicht. Gerade die beiden Hightech-Unternehmen Perdata und HL Komm hätten der Stadt noch viel Nutzen bringen können. Und sauberes Wasser darf ruhig ein Meschenrecht bleiben.

Die Entscheidungen der Politik muss man nicht in allen Einzelheiten gut finden. Denn man sieht an diesen, wie sehr die angeblichen politischen Gegner an einem gemeinsamen Strang für die Lobby ziehen. Und das darf man getrost kritisieren. (mehr …)