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Fußball im Laub - (C) StockSnap CC0 via Pixabay.de Fußball im Laub - (C) StockSnap CC0 via Pixabay.de

Borussia Dortmund und RB Leipzig vertragen sich wohl wieder?

Nach den heftigen Ausschreitungen vor dem Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig sind beide Clubs aufeinander zu gegangen. Gut so. Denn so etwas, was da in Dortmund vor der „Roten Erde“ stattfand, kann niemand ernst gemeint haben. So etwas darf nie, nie, nie ein dauerhafter Zustand werden. Wir leben in einem zivilisierten Land. Da darf so etwas nicht passieren. Offenbar sehen das die Clubchefs Oliver Mintzlaff und Hans-Joachim Watzke ähnlich, denn es gab eine Aussprache.

Ich muss das nicht alles wiederholen, was ich bereits aufgeschrieben habe. Jedenfalls hat das Alles nun gehörige Konsequenzen. Die beiden CLubs haben sich ausgesprochen. So kann es ja auch nicht weitergehen. Rivalität hin oder her, aber man macht doch hier keine ständigen Verbal-Scharmützel. Wer hält das denn dauerhaft aus? Nicht mal Uli Hoeneß hat das dauerhaft gemacht. Und so haben sich Watzke und Mintzlaff ausgesprochen. Im Blätterwald heißt so etwas schnell „Versöhnung“.

Aber für die „Süd“ in Dortmund könnte es eng werden. Die „Gelbe Wand“ könnte es für einen Zeitraum X nicht geben. Was die sich geleistet hat, wird vom DFB verfolgt, und man hat schon einige Erfolge bei den Ermittlungen. Im Zeitalter von Social Media bleibt eben immer weniger unentdeckt. 32 Strafverfahren wurden eingeleitet. Und allmählich kehrt Vernunft ein. Es gibt eine gemeinsame Erklärung der Vereine. Das ist auch wichtig. Und es ist einfach mal fair, dass man darauf hinweist.

Keine Rivalität der Welt rechtfertigt derartige Ausschreitungen. Egal, welche Vereine da gegeneinander antreten. Es soll auch schon woanders zu „Mord und Totschlag“ gekommen sein. Und ehrlich, Freunde, das muss ja nun wirklich nicht sein. Machen wir uns einfach alle mal locker und fahren die Geschütze herunter. Und so ist es gut, dass sowohl RB Leipzig als auch der BVB eine weitere Versachlichung der Beziehungen vorantreiben wollen.

Das soll nicht verharmlosen, was da passiert ist. Und die Opfer sollen auch nicht heruntergespielt werden. Und dem BVB hat dieser Straßenkrieg gewaltig an Ansehen gekostet. Am Ende muss man aber sagen: Ständig dann einen auf gegenseitige Repressalien zu machen und sich nur gegenseitig zu schaden, kann nicht die Lösung sein. Der BVB bekommt seine Strafe. Die „Süd“ wird geschlossen. Mal sehen, für wie lang. Aber dann ist es wirklich langsam mal genug. Denken Sie nicht auch?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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