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Feiernde Lokfans – von Matthias Lipka (www.ford24v.de) [CC-BY-2.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons Feiernde Lokfans – von Matthias Lipka (www.ford24v.de) [CC-BY-2.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Lok Leipzig und die Zukunft

Der 1. FC Lokomotive Leipzig hatte heute eine Versammlung. Dabei wurden die Weichen in Richtung Zukunft gestellt. Das ist positiv zu sehen und zeugt davon, dass die Mitglieder des Vereins gar nicht so weltfremd sind, wie sie oft hingestellt werden.

Die erste Fußball-Herrenmannschaft wird aus dem Verein ausgegliedert. Das war ein Vorhaben, was sonst bei jedem Verein gut angekommen wäre. Bei Lok konnte man sich da nicht sicher sein. Aber der Vorschlag wurde mit großer Mehrheit angenommen.

Jetzt kann man davon ausgehen, dass der Fußball in Probstheida vielleicht doch mehr Unterstützung erfährt als bisher. So wie es die FC Bayern München AG gibt, so gibt es eben künftig auch eine autarke Mannschaft bei Lok.

Vorstand Spauke will den Gesamt-Verein nicht länger belasten. Und keine Frage, natürlich will er auch Investoren in den Südosten von Leipzig holen. Vielleicht war das ja auch die Maßgabe von Investor ETL. Man weiß es nicht.

Jedenfalls ist das zu begrüßen, dass die Mitglieder des Vereins da hohe Zustimmung gezeigt haben. Vielleicht ist so ein sinnvolles Arbeiten künftig möglich. Über all das kann man spekulieren. Man kann aber auch einfach mal sagen, dass der jetzige Vorstand weiß, was er tut. Und das darf man anerkennen.

Der Marketing-Professor Sören Bär aus Riesa wird dabei helfen, dem Verein mehr Professionalität zu geben. Das ist eine wichtige Erkenntnis. Denn zu oft war der Verein einfach nur ein chaotischer Hühnerhaufen. Und das muss ein Ende haben.

Beim Abbau der Schulden sind sie auch voran gekommen. Das ist eine Herkules-Aufgabe, da der Verein lange Zeit nur gewurschtelt hatte. Aber man kommt voran. 140000 € hat man wohl abgetragen. Das verdient Respekt.

Und so ist es kein Wunder, dass dem Vorstand um Heiko Spauke gute Arbeit attestiert wurde. Man ist also auf dem richtigen Weg. Man darf das durchaus anerkennen. Finden Sie nicht?

Natürlich wird das Alles noch lang brauchen, bis Ziele als erreicht gelten. Man gibt sich bis zum Jahr 2020. Das werde ich auf jeden Fall weiter beobachten. Übrigens kann man das Alles bei Twitter unter #LokMV verfolgen. Drücken wir dem Verein die Daumen, dass alles gut wird.

Bildquelle: Feiernde Lokfans – von Matthias Lipka (www.ford24v.de) [CC-BY-2.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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