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Ralph Hasenhüttl im Jahr 2012 als Trainer des VfR Aalen - By Thomas Rodenbücher (Flickr: IMG_3616.jpg) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons Ralph Hasenhüttl im Jahr 2012 als Trainer des VfR Aalen - By Thomas Rodenbücher (Flickr: IMG_3616.jpg) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Nun also Ralph Hasenhüttl zu RB Leipzig?

Also, RB Leipzig, nun gib doch endlich Butter bei die Fische. Das Theater ist schon ein wenig komisch. Jetzt soll also Ralph Hasenhüttl zum RB Leipzig wechseln. Das erzählen zumindest die lieben Medien. Damit hätte sich meine Idee nicht bewahrheitet. Ich hatte ja gedacht, dass man hier schon längst einen neuen Trainer habe. Aber wenn man den Medien glauben kann, dann ist das ja gar nicht der Fall.

Es gab einiges an Hin-und-her zwischen dem FC Ingolstadt und RB Leipzig. Die Oberbayern behaupten seit einer Weile, dass die Sachsen an ihrem Erfolgstrainer herum graben würden. Und wenn man so durch die Gazetten blättert, dann stimmt das wohl auch. Trainer Hasenhüttl will vom FC Ingolstadt weg. Und sofort sehen ihn die Medien in Leipzig. Als gäbe es keine andere Erklärung.

Der gebürtige Grazer will den Audi-Club zum Saisonende verlassen, hieß es nun. Der Verein hat mit dem Österreicher geplant, und nun müsse man in vielen Bereichen umstrukturieren. Das habe für den Verein einen hohen Preis. Denn man will ja auch weiterhin die selbst gesteckten Ziele erreichen. Heißt das nicht im Umkehrschluss, dass der vor 12 Jahren gegründete Club seinen Erfolgscoach nicht zum Schnäppchenpreis abgeben wird?

Aber ich glaube, da ist noch gar nichts in Sack und Tüten. Es ist weiterhin nur ein Gerücht, dass der Trainer hierher an die Pleiße wechseln wird. Der Wechsel wird nicht billig werden und ist nur mit Zustimmung Ingolstadts möglich. Sollte der abgebende Verein keinen Ersatz finden, kann der auch darauf pochen, dass der Österreicher seinen Vertrag erfüllt. Und wer weiß, vielleicht stimmen ja auch die Bedingungen für RB Leipzig nicht, unter diesen der Coach Ingolstadt verlassen darf.

Sie merken schon: Da ist jetzt ein Name konkret, aber die Modalitäten sind noch sehr konfus. Es steht für mich nicht fest, dass Hasenhüttl kommt. Mich würde es daher nicht allzu sehr wundern, wenn der von einigen Seiten schon als „fix“ bezeichnete Wechsel noch ins Wasser fallen würde. Und wer sagt denn, dass es für Hasenhüttl keine weiteren Interessenten gibt? Schließlich wird er auch mit Schalke 04 in Verbindung gebracht. Und die haben nun einmal die besseren Argumente.

Nebenher könnte man ja auch noch ein paar weitere wilde Namen nennen. Irgendwie ist einem ganz irren Gerücht, das ohne Quelle genannt wird, eine Rückkehr von Alexander Zorniger nicht mal ausgeschlossen. Das halte ich für so ausgeschlossen wie eine Verpflichtung von Mirko Slomka, Maik Büskens oder wem sonst noch. Hasenhüttl wäre schon eine schöne Personalie. Aber sicher ist da keineswegs irgendwas. Egal, was die Medien so behaupten.

Das Foto oben von Ralph Hasenhüttl stammt übrigens aus dem Jahr 2012. Zu der Zeit war er Cheftrainer beim VfR Aalen. Und das Foto stammt aus der Wikipedia. Inzwischen hat sich die Welt weiter gedreht. Und das wird sie auch, wenn das angeblich schier unmögliche passiert und Hasenhüttl doch nicht nach Leipzig kommt. Aber das wird eine andere Geschichte sein.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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