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RB Leipzig und der Thomanerchor gegen den FSV Frankfurt

RB Leipzig ist Tabellenführer der Zweiten Bundesliga. Und das mit ziemlich großartiger musikalischen Unterstützung zum letzten Heimspiel. Die Rangnick-Truppe hatte zum Adventssingen in der Red Bull Arena geladen. Gekommen waren knapp 20000 Leute. Mit dabei waren der Thomanerchor Leipzig und das Gewandhausorchester. Trotzdem wurde Fußball gespielt. Und wie!

3:1 gewann RB Leipzig gegen die Hessen unter der sportlichen Leitung von Ex-RB-Trainer Tomas Oral. Im Stadion war auch Ex-RB-Trainer Alexander Zorniger, um den sich hier und da ein paar Gerüchte ranken, auf die ich aber nicht eingehen werde. Jedenfalls genügte der Rangnick-Truppe ein Zeitfenster von um die 10 Minuten, um die Verhältnisse klarzustellen. Und zwar ging das so: 1:0 Sabitzer (58.), 2:0 Kaiser (61.), 3:0 Sabitzer (67.) – Den Anschluss schaffte Perdedaj zum 3:1 in der 68. Minute.

Alles in allem war es ein überzeugender Auftritt der Rotweißen. Und da der SC Freiburg zeitgleich verloren hatte, skandierten die Fans in Leipzig „Hey hey, Spitzenreiter, Spitzenreiter“. Und es kam noch besser. Denn die Leipziger Fans haben ihre Vereinshymne. Wer gern mitsingen möchte, kann das jetzt tun. Das passt schon.

Es gibt eigentlich noch eine zweite Strophe, die die RB Leipzig Fans gern singen. Die Fans sangen das mal, als man in der Dritten Liga gespielt hatte. Das hat sich als inoffizielle Vereinshymne etabliert und zeigt, dass man sich alles andere als ernst nehmen sollte. Und da RB Leipzig angefeindet wird, gibt es eben diese Version des Lieds:

Jedenfalls sind die Männer um Kapitän Kaiser nun auf dem ersten Platz der Zweiten Bundesliga. Innerhalb von 10 Minuten überrannten sie die Hessen, auch so waren sie die deutlich bessere Mannschaft, weshalb sie auch verdient gewonnen haben. Das hat der Rotebrauseblogger wie gewohnt wortreich kommentiert. Auch der Kicker hat darüber philosophiert. Alles in allem eine ziemlich überzeugende Sache. Und das kann man dann auch mit den Thomanern feiern. Die #thomanerhymne ging gestern auch in den sozialen Netzwerken um, und das kann man ja durchaus auch mal gut finden. Auch wenn viele daher kommen werden und vom Untergang des Fußballs faseln.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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