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Fingerabdruck - (C) byrev CC0 via Pixabay.deFingerabdruck - (C) byrev CC0 via Pixabay.de

Ist der Fingerabdruck nicht mehr sicher genug?

Das Smartphone entsperren, indem man es streichelt? Diese Art der Authentifizierung soll unsicher sein. Das wird zumindest immer wieder behauptet. Gerade mal wieder. Das ist mir aufgefallen, als ich durch die Blogs der Welt gezogen bin, um mich einfach mal kurz zu informieren. Nun wird mal wieder – wie eigentlich seit einigen Jahren – davor gewarnt, die Fingerabdrucksensoren zu verwenden. Denn sie seien nicht sicher. Passen Sie mal auf. (mehr …)

Ein Garagentor - (C) dtray CC0 via Pixabay.deEin Garagentor - (C) dtray CC0 via Pixabay.de

Garadget – Sperrt die App wegen Amazon-Bewertungen aus der Garage aus?

Garadget ist eine App, mit der man wohl das heimische Garagentor vom Smartphone aus fernsteuern kann. Die Frage, ob man das braucht, ist mühselig. Klar ist, dass es diese App gibt. Mit dieser und einer zugehörigen Kamera kann man als Kunde sein Garagentor von überall auf der Welt steuern – also öffnen und schließen – und überwachen. Und das scheint nicht in jedem Fall gut zu funktionieren. Einem Kunden ist daraufhin gewaltig der Kragen geplatzt. Er hat sich böse über Garagdet ausgelassen. Das Resultat war, dass er nun seine gekauften Gerätschaften nicht mehr nutzen kann. Echt jetzt? (mehr …)

Einen Aufgabenplaner wie Todoist braucht man nie, oder?

Ich habe angefangen, meine Aufgaben zu planen. Spektakulär, oder? Planen kann man doch seit ewigen Zeiten. Das mag stimmen. Aber ich Chaot scheiterte. Ich hatte mir immer vorgenommen, meine Zeit, die mir zur Verfügung steht, besser einzuteilen. Tja, es blieb lange Zeit bei diesem Vorhaben. Denn wer braucht denn schon eine Aufgabenplanung? Ich doch nicht, habe ich mir gesagt. Erst recht nicht mit einer App. Wo kommen wir denn da hin? Aber es kam anders. Ich habe mich mal mit Todoist beschäftigt. Der entscheidende Auslöser war dieser Artikel. (mehr …)

Logo des Konzerns Samsung - By Samsung (http://www.samsung.com) [Public domain], via Wikimedia CommonsLogo des Konzerns Samsung - By Samsung (http://www.samsung.com) [Public domain], via Wikimedia Commons

30 Millionen Samsung-Geräte von schweren Sicherheitslücken betroffen

Sie haben alles falsch gemacht, was man falsch machen könnte. Es handelt sich um den schlimmsten Programmier-Code, den man sich nur vorstellen könnte. Das klingt nicht gut, oder? Es handelt sich – mal wieder – um Tizen. Und eigentlich habe ich jetzt schon keine Lust mehr. Smartphones, Smart TVs und Smartwatches des südkoreanischen Giganten könnten von gleich 40 schweren Sicherheitslücken im integrierten Betriebssystem Tizen betroffen sein. Und das ist dann schon mal eine gehörige Hausnummer, finden Sie nicht auch? (mehr …)

backdoor.androidos.obad.abackdoor.androidos.obad.a

backdoor.androidos.obad.a – Eine alte Gefahr für’s Smartphone ist zurück

Etwas stelzig klingt sie: backdoor.androidos.obad.a. Derzeit wird über Werbenetzwerke Angstmacher-Software ausgeliefert, die vor einem Virus warnt. Ein Grund mehr, auf Werbeblocker nicht zu verzichten. Diese Angstmacher-Software – man nennt so etwas „Scareware“ – wird über Werbeanzeigen ausgespielt. Und das macht das Ganze richtig perfide, wenn wir an all die Webseiten denken, die sich ausschließlich über Werbung finanzieren. Aber ich kann es auch hier niemandem verdenken, wenn man auch meine Seite nur noch mit aktivem Werbeblocker aufsucht. Grund ist auch solche Scareware. (mehr …)

Google - (C) Simon via pixabay.deGoogle - (C) Simon via pixabay.de

Accelerated Mobile Pages – Am Tropf von Google

Deine Seite muss schneller werden, du musst AMP machen, damit Google das gut findet und dich möglichst hoch „ranken“ lässt. Nee, muss ich sicher nicht. Ich muss mich gar nicht so sehr nach Google richten, was dem Suchmaschinen-Riesen so gefällt. Und deshalb muss ich auch um Himmels Willen keine Accelerated Mobile Pages einführen. So, wie ich auch keine Facebook Instant Articles und all das einführen muss. AMP – wie Accelerated Mobile Pages abgekürzt werden – halte ich für eine ausgemachte Frechheit von Google. Und ich erzähle auch mal warum. (mehr …)

Frau in Dessous - (C) Greyerbaby CC0 via Pixabay.deFrau in Dessous - (C) Greyerbaby CC0 via Pixabay.de

Ein Vaginalsensor für fruchtbare Tage?

Es gibt ernsthaft einen Vaginalsensor, den sich Frauen einführen sollen, um fruchtbare Tage zu erkennen. Ernsthaft jetzt? Wie ging das denn früher? Bei solchen Dingen fragt man sich wirklich, wie denn damals die Fruchtbarkeit ermittelt wurde. Denn dieser Vaginalsensor (meine Güte, klingt das seltsam!) wird mit einem iPhone oder einem Android Smartphone verbunden. Ohne Witz: Wer braucht so etwas? (mehr …)

ursprünglich aussehende Natur - Henning Uhleursprünglich aussehende Natur - Henning Uhle

Zurück zur Natur? Wenn uns die Digitalisierung Lebenszeit stiehlt

Ist es nicht paradox? Da plappert ein Blogger, der „irgendwas mit IT“ macht, davon, zurück zur Natur zu gehen. Aber der Digital Detox ist nicht abwegig. Einfach mal für sich selbst den Stecker ziehen. Wenn man sonst einfach mal so alle fünfe grade macht, spricht man von Entschleunigung. Will man mal der digitalen Welt einen Riegel vorschieben, heißt das Digital Detox. Die Frage ist: Stiehlt uns die Digitalisierung wertvolle Lebenszeit? (mehr …)

Facebook-Netz - (C) Geralt Altmann via Pixabay.deFacebook-Netz - (C) Geralt Altmann via Pixabay.de

Facebook Messenger: Zuckerbergs Größenwahn

Was will Mark Zuckerberg eigentlich erreichen? Der Facebook Messenger wird quasi zur alles überstrahlenden Kommunikationsmaschine für Facebook Nutzer. Mittlerweile ist es so, dass mit dem Unikum jegliche Konkurrenz kopiert wird, sodass Facebook Nutzer gar nicht mehr irgendwas anderes im Internet nutzen müssen. Aber ernsthaft: Facebook ist nicht das Internet, und der Messenger erst recht nicht. Das ist glücklicherweise nach wie vor nicht der Fall. (mehr …)

Flüchtende Geschäftsleute an der Börse - (C) Geralt Altmann CC0 via Pixabay.deFlüchtende Geschäftsleute an der Börse - (C) Geralt Altmann CC0 via Pixabay.de

Privatsphäre in Gefahr – Mit den Flüchtlingen fing es an

Wir können uns von dem Gedanken verabschieden, dass das, was wir Privatsphäre nennen, tatsächlich noch privat ist. Das ist nämlich endgültig vorbei. Mit den Flüchtlingen fing es an, aber es wird auf alle Menschen ausgeweitet. Noch redet man von der offiziellen Seite her von „Einzelfällen“. Aber wir wissen doch eigentlich ganz genau, dass dieser Begriff hier doch gar nicht mehr zutrifft. Hunderttausende Smartphones dürfen nun durchsucht werden. Und Sie glauben doch wohl nicht ernsthaft, dass man dort Halt macht, wo ein Ausweisdokument vorgezeigt werden kann. (mehr …)