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Längst vergessen: „Gravity never failed“ von OMD

Gravitation versagte nie. Das behaupteten die Fans der Forschung und der Wissenschaft bereits 1981, wagten sich aber erst 1988 an die Öffentlichkeit. Und dann auch nicht so richtig. OMD hatten 1988 eine „Best Of“. Einziges neues Lied und damit Single war damals „Dreaming“. Und eins der beiden Bonusstücke – damals nannte man das noch B-Seite – war eben jenes „Gravity never failed“. Ich halte dieses Lied für eine bärenstarke Nummer, die eigentlich mehr Gehör verdient hätte. Schauen Sie mal. (mehr …)

Gitarrenspiel - (C) PublicDomainPictures CC0 via Pixabay.deGitarrenspiel - (C) PublicDomainPictures CC0 via Pixabay.de

Längst vergessen: „That was then“ von OMD

Es gibt Lieder, die müssen keine Single sein und müssen auch von keinem Weltklasse-Album stammen, um sich für alle Zeit in die Erinnerung zu brennen. So ungefähr ist das bei „That was then“ von OMD, vielmehr von Andy McCluskey und Band. Denn die eigentliche Band gab es zu dem Zeitpunkt nicht, und auch danach gab es den Bandnamen für 14 Jahre auf keinem Tonträger. „That was then“ ist die ernüchternde Abrechnung. Das große Es-war-einmal. Und das macht es so großartig. Ich habe auch niemals sonst ein Lied von OMD gehört, das ekstatischer war als dieses hier, Track 7 von „Universal“ aus 1996. (mehr …)

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35 Jahre „Maid of Orleans (The Waltz Joan of Arc)“ von OMD

Wie Sie wissen, bin ich großer Liebhaber der Musik von OMD. Und dieses ist legendär. Es ist eine der erfolgreichsten Singles der britischen Musik. Im Jahr 1982 erschien eins der geschlossensten Alben der New Wave Musik, nämlich „Architecture & Morality“. Und auf diesem befindet sich auch das Lied der Jungfrau von Orléans. Die Heilige Johanna wird hier besungen, und jeder dürfte dieses Lied schon gehört haben. Es gehört zur Musikgeschichte wie die 9. Sinfonie von Beethoven. (mehr …)

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OMD: The Punishment of Luxury

Dreieinhalb Jahre nach dem introvertierten „English Electric“ komme ich tatsächlich mit echten Neuigkeiten zu den alternden Herren von OMD aus Wirral. Dabei muss ich etwas ausholen. Aber es gibt in der Tat etwas neues zu erzählen. Das Neue heißt „The Punishment of Luxury“ und soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen, wenn nichts weiter schief geht. Und dazu gibt es ein paar Kleinigkeiten zu erzählen. (mehr …)

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Längst vergessen: SOUVENIR von OMD

Ein verloren gegangenes Lied, das wie ein altes Foto eine Geschichte erzählt. Ein Gruß aus der längst dahin geschiedenen Vergangenheit. Ein Souvenir. Das Lied aus der grandiosen Zeit zum Album „Architecture & Morality“ im Jahr 1981 gilt als ein Meisterwerk der Achtziger-Jahre-Melancholie. „Souvenir“ ist die Geschichte über Gefühle aus einer früheren Zeit, die immer bleiben werden. Wie Narben auf der Haut. (mehr …)

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Längst vergessen: OMD mit SILENT RUNNING

We’re walking on air, we’re taking our time. So sang Andy McCluskey in der wunderbaren Elektronik-Ballade „Silent Running“ aus dem Album „Dazzle Ships“ von 1983. Das gesamte Album ist ja einigermaßen unterschätzt gewesen. Und kaum jemand – außer den Fans der alten Herren aus dem Großraum Liverpool – erinnert sich noch an dieses fantastische Lied. Und irgendwie ist es recht kurios, weshalb ich auch ein paar Worte dazu erzählen möchte. (mehr …)

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29 Jahre SHAME von OMD

Es gibt Lieder im Schaffen von Bands, die vergisst man nicht. So geht es mir auch mit der immergrünen Abrechnung von OMD, die 29 Jahre alt wird. Das Lied „Shame“ stammt vom Album „The Pacific Age“ aus dem Jahr 1986, die Single selbst wurde ein halbes Jahr später veröffentlicht und komplett durch den Fleischwolf gedreht. Irgendwie ist das Lied mal etwas völlig anderes im Vergleich zu dem ganzen glattgebügelten Pop der Mitt-Achtziger. (mehr …)

Orchestral Manoeuvres In The Dark - Architecture & Morality - Fair use via Wikimedia CommonsOrchestral Manoeuvres In The Dark - Architecture & Morality - Fair use via Wikimedia Commons

34 Jahre ARCHITECTURE & MORALITY von OMD

Spätherbst 1981: Die britische Band OMD veröffentlichte ihr drittes Album. Das Konzeptalbum ist zu einem wahren Klassiker der Musik geworden. „Architecture and Morality“ ist ein experimentelles Album, was den Hörer in die Mystik und die Elektronik entführt. Es ist die Abkehr von OMD, die bislang mehr oder minder noch mit Punk verbunden waren. Und in 37 Minuten zündeten sie ein Ambient-Elektronik-New Wave-Feuerwerk und spielten sich in die Musikgeschichte. (mehr …)

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OMD – Der Anfang und das Ende

OMD, die Pioniere von New Wave, haben heute Twitter verwirrt. Also den Teil, der OMD folgt. Und hier muss man mal kurz der Sache nachgehen. Die Herren haben in letzter Zeit eigentlich nur noch live von sich Reden gemacht. Was könnte also das nächste Kunststück sein, was die Briten vorhaben? Wenn man so ein paar Momente über das nachdenkt, was sie da über Twitter haben verlauten lassen, wird man nicht optimistischer. (mehr …)

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29 Jahre FOREVER LIVE AND DIE von OMD

Es gibt Lieder, die werden einfach Evergreens. So auch bei dem Pacific Age-Klassiker von Orchestral Manoeuvres In The Dark aus dem Jahr 1986. Die jazzig-funkig-soulige Nummer gehört bis heute zu einer der besten und edelsten Veröffentlichungen, die die vier Briten jemals hatten. Die romantische Vertonung bildet hierbei den Teppich für einen ergreifenden Text über ständige Enttäuschungen durch den Partner. „(Forever) Live and die“ war die damalige Hauptsingle des auf amerikanische Ohren getrimmten Albums „The Pacific Age“ aus dem gleichen Jahr. (mehr …)