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YAHOO! - von Munhuu94 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia CommonsYAHOO! - von Munhuu94 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Yahoo spionierte auf Geheiß der Geheimdienste jahrelang die Nutzer aus

Jetzt wird es finster rund um Yahoo. Nach der Bekanntgabe eines massiven Datenklaus wurde nun bekannt, dass man jahrelang die Nutzer ausspioniert hat. Heimlich, still und leise machte man sich daran, alle Emails aller Nutzer zu scannen, zu lesen, auszuwerten und zu speichern. Mit einem selbst geschriebenen Tool haben sie das gemacht. Wer jetzt immernoch Nutzer von Yahoo-Diensten ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Aber wir haben ja alle nichts zu verbergen, nicht wahr? (mehr …)

YAHOO! - von Munhuu94 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia CommonsYAHOO! - von Munhuu94 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

YAHOO! – Ein gigantischer Datenklau wurde zu spät bekannt gegeben

Kennt noch jemand Yahoo? Vor 21 Jahren als eins der Goldgräber-Unternehmen im Silicon Valley gegründet, macht es wieder einmal negative Schlagzeilen. Nach vielem Hin und Her und einigem Auf und Ab wurde im vergangenen Sommer das Internetgeschäft an den Giganten Verizon für 4,4 Milliarden Euro verkauft. Und jetzt kam der ehemalige Shining Star des Internet um die Ecke und hat mir-nichts-dir-nichts zugegeben, dass Hacker vor zwei Jahren eine halbe Milliarde Datensätze von Kunden erbeuten konnten. Das ist ein Thema, das derzeit viele Beobachter umtreibt. (mehr …)

Daten-Spionage in der Matrix - (C) Geralt Altmann CC0 via Pixabay.deDaten-Spionage in der Matrix - (C) Geralt Altmann CC0 via Pixabay.de

Abhörwahn: Die Mitleser und die Zahlungsempfänger

Der Guardian ist ja derzeit sehr umtriebig, was Veröffentlichungen zum Thema PRISM und Co. betrifft. Das Magazin hat sich am Wochenende zu Wort gemeldet und kund getan, dass die großen Internetfirmen der USA viel Geld dafür bekommen haben, dass die Mitleser der NSA spionieren können.

Der Skandal zieht also noch ein paar weitere Kreise. Denn nun kann man ja auf die Idee kommen: Wenn irgendwer irgendwelche Geheimnisse ausplaudert oder Zugang dazu ermöglicht und dafür Geld kassiert, dann nennt man das Schmieren. Wenn man das so weiter spinnt, dann ist aus einem Abhörskandal, der für viele Bürger einfach zu abstrakt ist, ein handfester Schmiergeld-Skandal geworden. Oder nicht? (mehr …)