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Mysteriöser Absturz von Unister-Chef Thomas Wagner

Es bleibt mysteriös, was rund um den Absturz des Flugzeugs mit Unister-Chef Thomas Wagner an Bord so bekannt ist. Jetzt gibt es wieder Neuigkeiten. Irgendwie vermutet man so langsam, dass hier nicht so wirklich viel auf einen Absturz aufgrund höherer Gewalt hindeutet. Irgendwie ist das Alles eine höchst merkwürdige Sache, über die ich mal kurz ein paar Worte schreiben muss.

Wie Sie ja sicher wissen, ist vor einem knappen Monat ein Kleinflugzeug mit Thomas Wagner an Bord über Slowenien abgestürzt. Seither häufen sich die Meldungen über Insolvenzen der einzelnen Töchter im Konzern, angefangen bei der Holding. Das gesamte – nun ja – Unister-Imperium scheint einzustürzen. Und irgendwie denkt man sich, dass hier irgendwas von vornherein her seltsam ist. Nun wird neues über das bewusste Flugzeug erzählt.

Man sondiert nun nach und nach die Wrack-Teile des Flugzeugs. Und dabei ist aufgefallen, dass der Stabilisator des Flugzeugs fehlt. Es heißt, er sei verschwunden. Das Letzte, was man von der Piper gehört hatte, waren Notrufe. Danach stürzte das Flugzeug ab. Was die Ursache für den Absturz ist, ist noch nicht bekannt. Die Untersuchungen laufen ja noch. Da ist es klar, dass da noch Ergebnisse ausstehen.

Angeblich gab es zum Zeitpunkt des Fluges schlechte Sicht aufgrund von starken Gewittern über Slowenien. Zudem sollen die Temperaturen stark gefallen sein. Also geht man nach wie vor von Wetterkapriolen aus, die das Unglück verursachten. Aber ist das wirklich sicher? Ich bin mir da nicht einig. Weil eben auch Teile vermisst werden und diverse Gerüchte über dubiose Geschäfte kursieren.

Es bleibt das, was es ist: Ein mysteriöses Unglück. Man kann hier natürlich immer wieder seine Gedanken äußern. Und wenn Teile fehlen, wirft das natürlich ein spezielles Bild auf den Absturz. Noch ist nichts, aber auch gar nichts bewiesen. Bislang stützen sich alle auf die Wetter-Theorie. Aber die Sache mit dem fehlenden Stabilisator wird uns wohl noch beschäftigen. Eine Unister-Verschwörung will man eigentlich nicht annehmen, aber ganz ausgeschlossen ist so etwas angesichts der Firmen-Probleme nach wie vor nicht.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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