Cars 2 steht bevor

2006 suchten lustig redende Autos die weltweiten Kinos heim. Das war das Jahr von „Cars“, einer liebevollen Geschichte über Autos mit ihren Sehnsüchten und Alltagsgedanken. In dem Film war alles motorisiert, sogar Fliegen und Bienen. Bis auf Kleinigkeiten waren nur die Häuser keine Autos. Ende Juli kommt nun die Fortsetzung in die Kinos.

John Lasseter, Macher von Pixar Pictures und Produzent und Regisseur von Filmen wie Toy Story oder Das große Krabbeln erschuf mit Cars einen autobiografischen Film. Nein, er war keiner Illusion aufgesessen, in der er sich wie ein Auto fühlte. Er beschrieb ein Kindheitserlebnis. Seine Eltern beschlossen, mit der ganzen Familie in einem Wohnmobil durchs Land zu fahren, fernab der Interstate-Routen. Er lernte so Land und Leute entlang der berühmten Route 66 kennen, und die Familie wuchs sehr eng zusammen.

Die Hauptakteure in Cars waren Lightning McQueen (Rennauto), Hook (or.: Mater / ein verrosteter Abschleppwagen), Sally (Porsche), Doc Hudson (Fabulous Hudson Hornet) und so weiter. Der Kern der Geschichte ist*: Was macht man aus einer Situation, in der man gezwungen wird, vom Gas zu gehen – Man macht das Beste daraus. So entwickelt sich im Laufe des Filmes eine Freundschaft zwischen dem Rennwagen Lightning McQueen, der zum Piston Cup Finale (Ende einer NASCAR-Rennserie) unterwegs vom Weg abgekommen ist, und den „Bewohnern“ von Radiator Springs.

Nun kommt also der zweite Teil in die Kinos. Im Film reisen das Rennauto Lightning McQueen und sein Freund Hook, der Abschleppwagen, nach Japan und Europa, um am World Grand Prix teilzunehmen, jedoch wird Hook von der internationalen Spionage abgelenkt.

Ich hoffe, dass die Fortsetzung genauso liebevoll und detailverliebt inszeniert wurde wie der erste Teil. Hier schon einmal der offizielle deutsche Trailer zum Film:

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