Die künftige UNESCO-Welterbestadt Leipzig

Die Stadt Leipzig hat ja einiges an Kultur zu bieten. Große Musikschaffende waren in der Leipziger Vergangenheit hier zu Gast oder ansässig. Und das möchte die Stadt nun gewürdigt haben.

Augustusplatz Leipzig mit Leipziger Gewandhaus und Mendebrunnen - mit freundlicher Genehmigung von Andreas Schmidt / Leipziger Touristik- und Marketing GmbH
Augustusplatz Leipzig mit Leipziger Gewandhaus und Mendebrunnen - mit freundlicher Genehmigung von Andreas Schmidt / Leipziger Touristik- und Marketing GmbH

Die Stadt hat einen Antrag ausgearbeitet, der an den Freistaat Sachsen gehen soll. Dieser Antrag heißt wohlklingend “Leipziger Notenspur – Stätten europäischer Musikgeschichte”. Davon berichten verschiedene Nachrichtenportale, eine offizielle Mitteilung der Stadtverwaltung habe ich bisher noch nicht gefunden.

Der Antrag soll am kommenden Dienstag, 31. Januar, an den Freistaat übergeben werden. Die Stadt will damit erreichen, dass sie auf die Vorschlagsliste zur Vergabe des Titels „UNESCO Welterbe“ kommt.

Die Initiatoren der „Leipziger Notenspur“ vertreten die Auffassung, dass in Leipzig die Verbindung von Musik und Geist vom 18. bis zum 20. Jahrhundert gezeigt wird. Die gesamte Initiative vereint damit Privatpersonen, Institute und Institutionen. Sie wird im Stadtgebiet offenbar gut angenommen.

Denkmal von Johann Sebastian Bach im Thomaskirchhof, Leipzig - mit freundlicher Genehmigung von Andreas Schmidt / Leipziger Touristik- und Marketing GmbH
Denkmal von Johann Sebastian Bach im Thomaskirchhof, Leipzig - mit freundlicher Genehmigung von Andreas Schmidt / Leipziger Touristik- und Marketing GmbH

Fotos: Andreas Schmidt, LTM – siehe Bildunterschriften
Informationen: Newsburger

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