Es gauckt mal wieder – Der Bundespräsident der Widerwärtigkeit

Wie man anhand meines Stichworts „Gauck“ hier in diesem Blog feststellen kann, kann ich relativ wenig mit dem Wanderprediger aus Mecklenburg-Vorpommern anfangen. Allerdings wird es immer seltsamer, was diese Parodie eines Bundespräsidenten so erzählt.

Diesmal ist die Bundeswehr dran, verbal eins vom schlechtesten Exemplar, das man zum höchten Staatsamt prügeln konnte, über die Mütze gezogen zu bekommen. Er hat nämlich jetzt vor der Führungsakademie der Bundeswehr erzählt und mehr Offenheit für Auslandseinsätze gefordert.

Und dann faselt er daher und kommt mit der Militarisierung der Schulen (er hätte über DDR-Schulen erzählen sollen), er quatscht von der Erziehung zum Hass und von der innerdeutschen Grenze. Und er quarkt und labert einen daher, als ob die DDR gerade erst gestern geschlossen wurde und er ständig Angst um sein Leben haben musste.

Vor diesem Hintergrund muss es den Zuhörern aus der Bundeswehr wie ein Schlag ins Gesicht vorgekommen sein, als dieser Bundesgauckler dann losließ, dass die Bundeswehr auch seine Armee sei. Die jetzige Bundeswehr wäre – so meine Meinung – wahrscheinlich nicht in diesem Zustand, wenn es die Reste der Volksarmee nie gegeben hat. Und manch altgedienter Armeeangehöriger der DDR ist nun seit 22 Jahren bei der Bundeswehr. Wie mögen die sich fühlen?

Aber Gauck kann offensichtlich nicht anders, er musste dann weitermachen mit seiner wilden Reflexion des 2. Weltkriegs und der DDR-Zeit. Es ist widerwärtig, wie er immer wieder Bezug zu seiner eigenen Vergangenheit nimmt und die unschuldigen Bundeswehr-Angehörigen mit in dieses wankende Boot nimmt. Ob sie wollen oder nicht.

Fast ins Lächerliche zieht dieses Exemplar eines Realitätsverweigerers den Begriff Cyberkrieg. Klar, ein Verächter des Internet, der in dieser Technologie nichts anderes als Bedrohung sieht, denkt sicherlich beim Cyberkrieg an nichts anderes als an Spiele wie „World of Warcraft“.

Sein gesamter Aufruf liest sich so, als müsse er nun unbedingt dafür Werbung machen, mit konventionellen Waffen zu kämpfen. Er ruft dazu auf, mehr an Auslandseinsätzen teilzunehmen. Weil das nämlich die faule Bundeswehr nicht genügend tut. Und so kann man dann auch Rüstungsgeschäfte rechtfertigen.

Wir sollten Straßen, Plätze, Universitäten, ja ganze Städte nach Jogi Gauck benennen. Vielleicht lässt dann dieser selbst beweihräuchernde Egomane Deutschland in Ruhe. Aber halt, eine Gauckstraße gibt es doch schon. Und zwar in Freiburg im Breisgau. Beweis gefällig? Dann schaue man auf das Bild links.

Reaktionen zu Gauck gibt es derweil viele. Nicht nur, dass er es innerhalb von Minuten in die Twitter-Trends geschafft hat. Man findet auch allerlei Attribute für den Gauck im Schafspelz. Er wird als widerwärtig, als A…loch bezeichnet. Er wird als glückssüchtig bezeichnet, der verkennt, dass es wiederholt gefallene deutsche Soldaten gibt.

Irgendwie macht dieser Bundespräsident den Eindruck eines Feldherren, der Auf-Teufel-komm-raus irgendetwas erobern muss. Sorry, aber ich kann mich immer weniger damit anfreunden, dass dieser Mensch Bundespräsident sein soll.

Informationsquellen:

Was Sie auch interessieren könnte:

Schreibe einen Kommentar

Mit dem Nutzen des Kommentarbereiches erklären Sie sich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.