Windows Live Writer für Blogs

Dies ist nun ein schnöder, einfacher Beitrag für meinen Blog. OK, soweit nichts spektakuläres. Aber ich erstelle diesen Beitrag nicht in WordPress sondern in Windows Live.

Ich möchte einfach einmal testen, wie das Schreiben mit Windows Live Writer so funktioniert. Das Ergebnis werden ich dann begutachten.

Viele, die Windows seit der Version Vista nutzen, haben unter Umständen die Vorteile von Windows Live kennengelernt. Da gibt es Windows Live Mail, Windows Live Messenger, Windows Live Photo Gallery und unter anderem eben auch den Windows Live Writer.

Bei der Erstinitialisierung fragt der Writer, um welche Art Blog es sich handelt. Hat man dies ausgewählt, wird nach der Webadresse und den Anmeldeinformationen gefragt. Und dann geht es eigentlich schon los.

Wir haben hier einen ganz einfach gehaltenen Editor, der anzeigt, was man so tut. Das Ganze ist als so genannter WYSIWYG-Editor einzuschätzen. WYSIWYG steht für “What you see is what you get”, also “Das sieht genauso aus, wie du es hier eingibst”.

Die Bestandteile:

  • Datei: In dem Menü kann man einen neuen Artikel oder auch eine neue Seite erstellen und Entwürfe veröffentlichen
  • Bearbeiten: Das Menü ist ein normales Bearbeiten-Menü wie in so ziemlich jedem Programm
  • Ansicht: Man kann sich Des WYSIWYG-Editor, die Artikelvorschau oder den Quellcode anschauen.
  • Einfügen: Man fügt also ein, und zwar Links, Fotos, Videos, Tabellen, Schlagworte und so weiter
  • Format: Wie soll der Beitrag aussehen? Man kann eine “Teilen”-Leiste einfügen, Zitate kennzeichnen oder die Schrift anpassen
  • Tabelle: Das ist eben ein Tabellenmenü mit seinen Eigenschaften
  • Extras: Hier können die Worte gezählt, die Rechtschreibung geprüft oder Konten verwaltet werden
  • Blogs: Man kann sich hier seinen Blog aufrufen und Einstellungen für Windows Live Writer treffen
  • Und es gibt auch eine Hilfe

Nun werde ich einmal schauen, was passiert, wenn ich diesen Beitrag jetzt abschließe. Ich werde nun auf “Entwurf im Blog veröffentlichen” klicken. Diesen Punkt erreicht man über das Menü “Datei”. Ich bin gespannt, ob dieser Beitrag so aussieht, als ob ich ihn wie bisher im WordPress-Editor geschrieben hätte. Das ist nämlich das, was Microsoft suggeriert.

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