KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH im Auftrag der dapd nachrichtenagentur GmbH – Teil 11

Vor ein paar Tagen war es wieder soweit. Die KSP hatte wieder einmal nach mir gegriffelt, um die Verwertung von Rechten, aber nicht von Urheberrechten, durchzuführen. Wie Sie sich erinnern, handelt diese Starkanzlei im Namen von dapd, AFP, Labahn-Verlag und anderen. Und im Namen von dapd sind sie bei mir am Wildern.

Ich möchte Sie nicht mit anwaltlicher Post langweilen. Prinzipiell ist es ja so, dass die KSP quasi immer und immer wieder auf dem angeblichen Fakt herumreitet, dass ich eine Urheberrechtsverletzung begangen habe und dafür stramm stehen soll. Die KSP ist auch so dreist, mir immer wieder andere, völlig aus der Luft gegriffene Erledigungstermine zu nennen. Und pflichtbewusst, wie ich bin, komme ich diesen Terminen auch nach. Natürlich mit einer Antwort auf die Schreiberei, nicht mit eventuellen Zahlungen.

Hintergrund ist ein vermaledeites Bild zu einem Vulkanausbruch des Merapi im Herbst 2010. Im Rahmen der Serie KSP gegen henning-uhle.eu berichtete ich bereits des öfteren darüber.

  • Grundaussage der Kanzlei ist, ich hätte das Urheberrecht verletzt. Punkt.
  • Meine Aussage ist, dass es sich um tagesaktuelle Berichterstattung handelte, die vom Urheberrecht ausgeschlossen ist. Punkt.
  • Antwort der KSP: Aber doch nicht nach einem Jahr. Punkt.
  • Meine Antwort: Ein Blogartikel ist ein Werk, welches nicht nachträglich verändert wird. Punkt.

So ging das eine Weile hin und her. Jetzt kamen die Herrschaften RAs Richter und Friedrich auf die Idee, mir eine interessante Frist von 4 Tagen zu setzen. Da ist mir der Kragen geplatzt. Ich möchte Ihnen kurz wiedergeben, was meine Reaktion war.

  • Ich habe mich für den verschmierten Ausdruck meines ursprünglichen Artikels bedankt. Leider ist aus diesem Ausdruck nicht ersichtlich, ob Verlinkungen in diesem Artikel angegeben sind. Dass dies so war, weiß ich mit Sicherheit. Nur habe ich den Artikel inzwischen vom Netz genommen.
  • Ich habe noch einmal Bezug auf den Begriff “Werk” genommen. So ist unter einem Werk auch eine Einzigartigkeit zu verstehen. Folgende Links führen allesamt zu ähnlichen Bildern. Mindestens einmal ist das von mir verwendete Foto dabei.

BILD 1
BILD 2
BILD 3
BILD 4

Wie Sie selbst sehen, sind alle diese Bilder ähnlich, was eine Einzigartigkeit ausschließt. Und da ist doch meine Meinung: Vor diesem Hintergrund kann es sich bei dem in Rede stehenden Foto um kein Werk handeln. Und wo kein Werk, da keine Urheberrechtsverletzung.

Ich habe in irgendeiner voran gegangenen Email daruf hingewiesen, dass es mir als Privatperson nicht gestattet ist, mich beim Bilderdienst der dapd, DDPIMAGES, zu registrieren. Vergleichen Sie hierzu doch einfach mal das Registrierungsformular. Hätte ich dort falsche Angaben gemacht, dann wäre das ein richtiger Rechtsverstoß gewesen. Was schreibt mir der Herr Richter? Ich wäre nicht zu einer Lizenzierung bereit.

Mit anderen Worten: Die KSP mahnt nicht nur auf sehr abenteuerliche Weise ab. Sie bedient sich auch noch der Falschaussage. Auch schreibt der Herr Richter von fremden Rechtspositionen, in die ich eingegriffen haben soll. Welche Rechtspositionen sollen das sein, die nicht gekennzeichnet sind? Ein einfacher Hinweis auf das Copyright hätte doch schon genügt, so in etwa wie dieses mögliche Zitat:

© ddpimages

Aber ein solcher Hinweis hat gefehlt. Also hat die dapd doch ihre Rechtsposition selbst gar nicht festlegen wollen. Vielleicht hat sie ja nur darauf gewartet, dass jemand in diese Falle tappt? Schließlich – so kann man es im Internet lesen – ist die dapd nichts anderes als eine Verwertergesellschaft, die sich einen feuchten aus dem bestehenden Urheberrecht macht. Diese Meinung stammt nicht von mir, sondern aus meinen Beobachtungen.

Der umsichtige Herr Richter warf mir dann auch gleich noch die Zahlungsgrundlage vor die Füße. Ich habe das Bild 6,5 Monate genutzt, ohne einen Urhebernachweis anzugeben. Hierzu muss ich sagen, dass es keinen gab, also konnte ich auch keinen angeben. Er warf mir einen Ausdruck der Broschüre der Bildhonorare der “Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing” vor die Füße. Die kostet 33,- € und kann bestellt werden. In dieser hat er markiert, was wohl fällig wäre. Für Zeitungen und Zeitschriften würde wohl für eine Bildnutzung länger als 6 Monate ein Betrag von 150 € anfallen. Dazu kommt noch ein 100% Aufschlag, weil ich keinen Urheberrechtsnachweis dabei hatte. Macht also 300 € für ein kleines Foto, was nicht einmal die Originalgröße des Bildes aus der dapd-Datenbank hat.

Ein stolzer Preis, die 300 €. Und wie Sie oben an den Links sehen, kommen die zustande für ein x-beliebiges Foto. Und darauf rechnet die KSP noch Anwaltsgebühren, sodass die nette Kanzlei mal eben rund 430 € von mir haben will. Davon einmal abgesehen: Diese Webseite ist keine Zeitung.

Ich sprach vor einer Weile mit einem anderen dieser Abmahnanwälte. Jorma Hein wies mich in dem Telefonat darauf hin: “Zahlen Sie lieber, alles andere wird teurer. Und wenn Sie an mich geraten wären, hätte ich noch mehr verlangt.” Mit anderen Worten, ich sollte auf Anraten von einem Abmahnanwalt (er hat sich selbst so genannt) für eine Urheberrechtsverletzung an einem Werk zahlen, bei dem der Werkcharakter gar nicht feststeht. Das Telefonat zog keine Kosten nach sich. Er bat mich aber darum, auf seine Kanzlei zu verlinken, was ich mit diesem Artikel mal eben getan habe. Es mag sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Dass es nicht immer einfach ist, sich um eine Urheberrechtsverletzung herum zu navigieren, zeigt der “Zitty-Berlin Blog”. Wortwörtlich heißt es:

Selbst als Medienprofi kann man in die Fallen der Copyright-Industrie gehen, das erfuhr der Berliner Musikjournalist Jochen Overbeck. Ein duschendes Wasserschwein war sein Verhängnis. Er hatte das Bild auf seinem Tumblr-Blog geteilt. 450 Euro hat es Overbeck gekostet  – die Bildrechte liegen bei der Nachrichtenagentur dapd.

(Quelle: Zitty Berlin)

Anders ausgedrückt, man kann bei der Klientin der KSP, der dapd, davon ausgehen, dass das Vorgehen durchaus industriellen Charakter hat. Es soll wohl einen ganzen Geschäftsbereich bei der dapd dafür geben.

Wie sieht es überhaupt aus, wenn eine Anwaltskanzlei mit einer Software das Internet abgrast und bei möglichen Funden die komplette Seite fotografiert, speichert und ausdruckt? Handelt es sich dabei nicht auch um eine Urheberrechtsverletzung? Inwieweit können solche Daten dann weiterverarbeitet werden? Ich denke, dies ist eine Frage, die es noch gesondert zu klären gilt.

Alles in allem weise ich natürlich die Forderung weiter ab. Wenn ein Bild, das so aussieht wie tausend andere, ein Werk sein soll, dann weiß ich nicht, was überhaupt noch richtig läuft in dieser Welt. Ich bin jetzt gespannt, was die nächste Runde “ksp gegen henning-uhle.eu” bringt.

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16 Kommentare

  1. Danke für die vielen Infos-die Seite hilft gegen diese feindliche Anwaltskanzlei durchzuhalten – es geht hier nicht ums Urheberrecht-sondern eindeutig darum, Geld abzuzocken und darum, Präzedenzfälle zu schaffen, noch mehr Geld einzutreiben. Der angebliche Schutz der Nachrichtenagenturen die selber untereinander nur nachrichten verkaufen, die ein journalist für ein paar kröten zu seinem lebensunterhalt gezahlt bekommt-ist quatsch mit soße

  2. So, jetzt habe ich mir den ganzen Sermon von Teil 1 bis Teil 11 durchgelesen. Mein Eindruck: Da wollte ein “Blogger” mit einer Art tagesaktuellen Berichterstattung seinen Blog interessanter machen. Und weil eine Bleiwüste nun mal nicht wirklich attraktiv ist, geht er halt ins Netz und klaut sich ein paar Bilder von Nachrichtenagenturen zusammen; wird schon keiner merken. Als er erwischt wird, jammert er kläglich über die bösen Agenturen und Abmahnanwälte und erfindet die wildesten Theorien, weshalb er nun nicht zahlen müsse.

    Besonders pikant ist der Umstand, dass der besagte “Blog” ja auch nicht altruistisch ist. Ich sehe gerade vier blinkende Banner unter der Seite, und der Artikel zu “Flattr” vom 2. Mai 2012 ist ja auch unmißverständlich: “Webseiten kosten Geld. Manche mehr, manche weniger. Auch diese Webseite kostet Geld, nämlich […]” Jaja, das liebe Geld.

    DAPD argumentiert doch ähnlich. Ein Netzwerk von Journalisten und Fotoreportern zu unterhalten, kostet Geld. Weshalb nun aber gerade für den armen Blogger andere Regeln gelten sollten als für DAPD, das erschließt sich mir aus der ganzen Artikelserie nicht.

    Schönen Tag noch.

    P.S.: Hören Sie sich doch mal den Musiker Sven Regener im Zündfunk-Interview an. Seine Analyse, vorgetragen in deftigen Worten, trifft auch auf viele anderen Urheber (Journalisten, Fotografen) zu.

    Sven Regener bei Bayern2

    1. Lieber Herr “Urheber”,

      auf einen solchen Kommentar habe ich gewartet. Vielen herzlichen Dank dafür.

      Zunächst einmal: Wieso schreiben Sie das Wort Blogger in Anführungszeichen? Dies würde implizieren, dass Sie den Begriff nicht ernst nehmen oder dass Sie mir die Bezeichnung Blogger absprechen. Da Sie aber hier einen Blog beschreiben, scheinbar als uninteressant, muss das ja von einem Verfasser stammen. Und ein Verfasser eines Blogs ist ein Blogger. Da ich der Verfasser bin, bin ich der Blogger. Danke für die Aufmerksamkeit.
      Sie denken ernsthaft, dass man es sich als Blogger, also als Autor und damit als Urheber, so einfach macht und einfach mal so hingeht und sich Zeug zusammenklaut? Wenn Sie eine echte Email-Adresse und einen echten Namen hinterlassen hätten, hätte ich die passende Antwort hierzu. Aber mit einem Namen “Urheber” und einer zusammengelogenen Email-Adresse kommuniziere ich nicht. Danke für die Aufmerksamkeit.
      Ich erfinde wilder Theorien? Wieso finde ich diese übereinstimmend in juristischer Literatur? Erfinden die Juristen auch ständig irgendetwas? Besser nachdenken vor dem Schreiben.
      Und dann kommt der ganze Blog in Anführungszeichen. Entschuldigung, sprechen Sie dieser Webseite die Bezeichnung Blog ab? Mit welchem Recht? Und mit welchem Recht sprechen Sie mir den Hinweis ab, die Kosten für diese Seite über die angesprochenen Mittel zu refinanzieren? Keine Sorge, ich nehme Ihnen schon nichts weg.
      Mir ist nicht ganz klar, woher Sie unterschiedliche Regeln herzaubern. Sie werden schon Ihre Gründe haben. Dazu passt eigentlich die Verlinkung zu Sven Regener. Ich will Ihnen mal was sagen: Gleiche Regeln für Verlage / Agenturen auf der einen Seite und Bloggern auf der anderen Seite (wobei das mit den Seiten auch Unsinn ist). Dann würde sich niemand über werbefinanzierte Blogs aufregen, für deren Inhalte man gern noch etwas dazu bezahlen darf, wenn man möchte. Und dann könnten Blogger auch mal so etwas gegen die Verlage und Agenturen lostreten, wenn die sich ungestraft an Bloggerinhalten bedienen.
      Kommen Sie nie wieder mit solchen Argumenten hierher. Erklären Sie mir nicht die Welt, wenn Sie diese selbst nicht verstehen. Und spielen Sie sich erst recht nicht als Moralapostel auf.
      Ich habe mich lang genug über die KSP ausgelassen. Da werde ich mich gerade mit Herrn Unbekannt mit einer Email-Adresse beispiel(at)seltsam.lol darüber unterhalten.
      Danke für die Aufmerksamkeit.

  3. urheberrechts änderung! wenn leute geld damit verdienen das sie nich erbrachte leistung von anderen schützen, ist das parasitenhaftes dasein auf kosten derjenigen die ihnen glauben

  4. Hallöchen zusammen

    Ich habe alle 11 Artikel durch gelesen mit einem kleinen schmunzeln, warum ? Naja weil ich genau den gleichen Mist der KSP hinter mir her schleppe !

    Genau der gleiche Artikel wurde bei uns bemänglet , aber, nicht das Bild , sondern der darin enthaltene text, der eigentlich eine Nachricht (News) von T-online war. Das aber wohl keinen von KSP interessiert.

    Nunja , letzte Woche kam dann ein Abmahnungsschreiben aus Berlin im Auftrag von KSP.

    Wir betreiben ein kleines Spiele portal ohne jeglichen kommerziellen Hintergrund. Wir dachten uns so als kleine Info jeden Tag 3 Nachrichten mit Quellen angabe zu machen , aber das hat uns ja nun eher weh getan :(

    Wer unsern Ablauf nach lesen möchte , alle Schreiben die hin und her gegangen sind , sind als PDF downloadbar ;) unter http://www.1650game.de/showthread.php?t=2928 (ihr dürft den Link ruhig kopieren gg)

    Jedenfalls habe ich Morgen einen Termin bei meinem Anwalt um gegen dieses schreiben dann Widerspruch ein zu legen ^^

    Dir Henning wünsche ich viel erfolg gegen dieses Piratentum

    Gruss 1650game

  5. Die KSP hat wohl einen neuen Mandanten im Kreis der Nachrichtenagenturen gefunden. Die “gute” alte DPA. Ein neues Fass wird aufgenacht. Die Webmaster und Blogger zittern, die Politiker schlafen weiter. Lassen sich von der Abmahnlobby erklären wie toll und unbüroktratisch das Abmahnverfahren doch ist. In was für eine Bananenrepublik leben wir eigentlich?

  6. Gibt es inzwischen was Neues bei Hr. Uhle? Ich habe nämlich seit heute ein ähnliches Problem. Laut dem Schreiben von KSP soll auf meiner HP Text von der dpa unrechtmäßig genutzt worden sein. Zum einen hatte ich vor 3 Jahren, als ich die HP erstellte, die dpa als Urheber genannt, zum anderen kann man einen Text aus dem Nachrichtenticker wohl kaum aus urheberrechtlich zu schützendes Werk darstellen.
    Die KSP versucht wohl wieder aus Scheiße Geld zu machen.

    1. Nein, es gibt derzeit nichts neues zu berichten. Ich werde aber bei veränderter Lage wieder auf diese Artikelserie zurückkommen.

      Ist denn die Quelle mit Link angegeben worden? Ich bin mir nicht sicher, aber wenn das Zitatrecht eingehalten wurde und korrekt verlinkt wurde, sollte eigentlich kein Problem vorliegen. Aber ich bin da auch kein Rechtsexperte.

  7. Hallo Henning,ich weiß nun nicht, ob du die Texte und Bilder über ein sogenannten Modul (z. B. von 1und1) beziehst oder ob du sie einfach irgendwo kopierst.

    Wenn der zweite Fall zutrifft, so verstehe ich deine Aufregung nicht. Ich finde zwar Abmahn-Anwälte zum Kotzen, aber das Urheberrecht muss so oder so gewahrt werden. Und Texte und Bilder im Internet stehen nun mal nicht zum honorarfreien Gebrauch von Bloggern (oder sonst wem) zur Verfügung. Da nutzt auch der C-Hinweis nichts. Es sei denn du hast um Genehmigung gebeten.
    Bilder darf man ohne Genehmgung gar nicht verwenden und Texte darf man nur zitieren – also nur kleine Teile daraus verwenden. Und in beiden Fällen selbstverständlich mit Copyright-Hinweis.

    Falls du ein “Modul” verwendet hast, sieht die Sache (meiner Meinung nach) anders aus. Denn ein Internetprovider kann ja nicht (tut es aber wohl doch) einen Service anbieten, der letztendlich dem Benutzer dann sehr viel Ärger beschert – nämlich teure Abmahnungen. Da nutzt auch das Kleingedruckte nichts … finde ich. Aber meine Meinung ist nicht justiziabel.
    Viele Grüße
    Renate

    1. Hallo Renate,

      wo habe ich von irgendwelchen Modulen geschrieben? Bei meiner Geschichte handelt es sich um ein Bild, welches ohne Urhebernachweis verfügbar war und ich dann in einen Artikel von mir übernommen habe. Insofern: Ruhig Blut.

  8. Mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen zum Streit mit KSP verfolgt. Allerdings sind die letzen Einträge von 2012. Wie ist die Sache für Sie ausgegangen? Ich bin auf der Suche nach Informationen, ob solche Fälle auch schon einmal vor Gericht gekommen sich und welche Urteile es zu den Urheberrechtsverletzungen gibt. Ich habe den Eindruck das jeder Angemahnte früher oder später doch bezahlt hat und einer gerichtlichen Klärung aus dem Weg gegangen ist.
    Ich würde mich über Infos zu diesem Thema freuen. LG Igor

  9. Danke für Ihre Info. Ich suche im Internet Infos dazu und kann keine konkreten Inormationen finden, wie eine tatsächliche Klage der KSP zu einer Urheberrechtsverletzung vor Gericht ausgegangen ist. Hat jemand schon einmal gegen die KSP gewonnen oder verloren? Vielleicht können Sie mir weiterhelfen? Falls jemand einen Link dazu kennt, bitte ich um einen Post. Danke vorab!!

  10. Hallo Henning,
    danke für diesen informativen, teils amüsanten Bericht zu ksp.

    Nach meiner Erfahrung, schon beim ersten Schreiben die Annahme verweigern und mit dem Vermerk “Zustellverbot” versehen.

    Danach ist in der Regel Ruhe, weil es dann nämlich Arbeit macht, die nicht bezahlt wird.

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