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Aufpassen mit OpenOffice.org

Man mag es kaum glauben, liebe Leser:

Da stellt OpenOffice.org schon ein kostenloses Office-Paket bereit, eben jenes OpenOffice.org, und trotzdem kann man in eine Abzockfalle tappen.

Wie das, werden Sie sich jetzt fragen.

OpenOffice.org ist kostenlos - Bild by OpenOffice.org

Wenn Sie über bekannte Suchmaschinen den Suchbegriff „OpenOffice“ eingeben, um es ggf. herunterzuladen, können Sie unter Umständen auf Download-Anbieter stoßen, die dann unterm Strich Geld für das kostenlose OpenOffice.org haben wollen.
Leider wird diese durchaus wichtige Informationen ins Kleingedruckte gesetzt, sodass man als unbedarfter Internetnutzer dies überlesen kann.

Im Endeffekt kann es dann zu einer Rechnung kommen, die mitunter höher als die Vorstellungskraft liegt.

Was sagt OpenOffice.org dazu?

Schon seit langem müssen wir beobachten, wie zahllose schwarze Schafe mit teils massiven Drohgebärden gegen unbedarfte Nutzer vorgehen, und dabei nicht nur den guten Ruf von freier Software schamlos ausnutzen, sondern ihr dreistes Geschäftsmodell zudem noch auf den Verdiensten hunderter Ehrenamtlicher aufbauen.

Quelle: Heise-Verlag

Was können Sie nun konkret dagegen tun oder sich vor Abzockfallen schützen?

Das finden Sie auf der entsprechenden Seite von OpenOffice.org.

Helfen Sie mit, OpenOffice.org kostenfrei zu halten und bieten Sie dreisten Abzockern die Stirn!

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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