Bloggen: Wenn ein Wutausbruch zum Shitstorm wird

Ruhrbarone: Ein Blog aus Deutschland, genauer gesagt: aus dem Ruhrpott. Mir ist der Blog irgendwie geläufig. Irgendwie platzt deshalb gerade Twitter. Irgendwie macht sich gerade per Schwarmintelligenz ein Hashtag selbständig. Und deshalb bin ich eigentlich nur darauf gekommen. Und weil das so ist und ich meine Klappe nicht halten kann, muss ich ein paar Worte dazu sagen. Nee: Aufschreiben. Das kann ich besser.

Mir war schon irgendwie bewusst, dass der Blog „Ruhrbarone“ polarisiert. Ich nehme an, dass das auch so gewollt ist. Den Blog gibt es seit 10 Jahren. Seit diesem Jahr firmieren die Blogger unter „correctiv.ruhr“ unter der Flagge von „correctiv.org“. Sie erinnern sich? Das ist das Medienbüro, was Fakenews bei Facebook bekämpfen soll. Oder so ähnlich. In einem eher nichtssagenden Wikipedia-Artikel steht mehr oder weniger allgemeines Gebrabbel. Und das bei unzähligen Verweisen der Enzyklopädie auf den Blog.

Es ist auch irgendwie so, dass die Ruhrbarone der „Verbraucherschutz-Webseite“ „Psiram.com“ nahestehen sollen, die irgendwie auch was mit der Skeptiker-Bewegung zu tun haben soll. Sie merken schon: Könnte, würde, müsste, soll… Alles ziemlich mutmaßend. Ich habe mir mal den Blog angeschaut. Zu finden sind politische, gesellschaftliche und regionale Themen. Nachdem die WAZ-Gruppe in Nordrhein-Westfalen den Medienmarkt zentralisiert hatte, hatten sich die Ruhrbarone darauf konzentriert, das entstandene Vakuum zu füllen. So weit, so gut.

Als ich anfing, zu den Ruhrbaronen zu recherchieren, fiel mir das oben gezeigte bei Google in der Suchmaschine auf. Ähnliches fiel mir bei anderen Diensten auf. Irgendwas muss also schief gegangen sein. Ich habe zu selten die Ruhrbarone aufgerufen, als dass ich da einen schleichenden Prozess vermuten würde. Aber andere haben es wohl erkannt. Und irgendwie müssen die Ruhrbarone einen gewaltigen Wutausbruch gehabt haben. Und der wurde nun zum Shitstorm. Die Ruhrbarone werden als „Luegenbarone“ durch Twitter getrieben.

Es gibt die „Marxistisch-leninistische Partei Deutschlands“. Die MLPD gehört zu den Kleinparteien, von denen man keine oder kaum Notiz nimmt. Aber der Journalist Sebastian Bartoschek zerriss eben jene Partei. Und er tat dies bei den Ruhrbaronen. Das Ganze wird mittlerweile als Hetze bezeichnet. Aber vielleicht war es nur irgendwie ein – nun ja – Wutausbruch. Bartoschek ist – wie die Ruhrbarone – bestens vernetzt mit der Wikipedia und steht angeblich den Skeptikern nahe.

Bartoschek hatte im April auf den Ruhrbaronen behauptet, dass die MLPD den islamistischen Terror und den NSU-Terror unterstützen würde, weil sie gegen die Paragraphen 129a und 129b des Strafgesetzbuches seien. Das ging so weit, dass die Anwälte der Partei eine strafbewehrte Unterlassungserklärung vom Blog einforderten, die mit einer Geldstrafe verbunden war. Und seitdem geht das so, dass der Hashtag #Luegenbarone die Runde macht.

Ich kann mit so etwas nichts anfangen. Ich habe jetzt in den etablierten Medien nicht viel dazu gefunden. Nur hier steht etwas zu dem Thema. Fakt ist, dass die Ruhrbarone angeeckt sind. Fakt ist auch, dass genau das die Aufgabe von politischen Blogs ist. Andererseits gilt auch bei Bloggern der gute Ton. Und es ist einfach erstmal üble Nachrede, wenn Blogger einfach mal behaupten, eine Partei würde Terroristen unterstützen. Das gehört sich nicht, und das ist ein Straftat.

Wenn wir das aber mal so weiterdenken: Nehmen wir mal an, dass die Ruhrbarone als Teil von Correctiv.org hetzen würden und Unwahrheiten verbreiten würden, wie ich es las, was würde das für ein Licht auf die Aufklärung in Sachen Fake News werfen? Dann können wir es auch lassen. Wenn schon jemand so tut, als würde Arbeit für unzählige Nutzer getan, dann erwarte ich, dass diese nach bestem Wissen und Gewissen erfolgt. Das ist bei Correctiv so, und bei der Wikipedia ist es auch so. Beides kann ich nun nicht mehr ernst nehmen.

Diversen Akteuren in diesem ganzen Theater werden krumme Geschichten nachgesagt. Und wonach man auch immer sucht in diesem Zusammenhang, der verstorbene Verschwörungstheoretiker Axel Stoll (Er weilt auf Aldebaran, da ihm die Sonne zu kalt ist) ist da meist in den Suchergebnissen nicht weit. Sagen Sie mir einfach mal, was Sie davon halten. Ich kann es nämlich nicht mehr einschätzen. Fakt ist für mich, dass ich die Wikipedia als Informationsquelle erstmal nicht mehr nutzen werde. Und als Blogger sollte man einfach mal darauf achten, was man so von sich gibt, sonst passiert das Erzählte, oder etwa nicht?

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8 Kommentare

  1. Das Thema MLPD lässt mich schon aufhorchen, da ich mit diesen zusammen auf der Montagsdemo stehe…

    Da habe ich auch einiges mitbekommen … viele Punkte die sich da in meinen Gedanken wie ein Puzzle zusammensetzen, wenn ich die allgemeine Lage der Parteien betrachte.

    Jedem ist sicherlich aufgefallen das Parteien wie Grüne, Linke und etliche Kleinstparteien in der Bundespolitik kaum noch Bedeutung haben. Und es gibt auch einen Hintergrund. Denn die Anderen (CDU/CSU, SPD, FDP, AfD) ziehen alle an einem Strang, sie betreiben mit großen Aufwand Kampagnen um die Anderen Mundtot zu machen.

    Und die MLPD ist sowas wie ein Testlabor, wie weit kann man gehen ohne das es einem interessiert. Vorallem die wie nennst du sie die „Skeptiker-Bewegung“ greifen vermehrt einzelne MLPD Kandidaten an, schüchtern diese ein und bezeichnen sie als Linke Nazis. Für ein solches Vorgehen kann es nur die Rote Karte geben, denn dann stehen wir kurz vor türkischen Verhältnissen, wohin sowas führt wissen wir (Nazi Deutschland).

    Das sogenannte Correctiv ist ja auch nur ein Correctiv zum Correctiv, das ist dass Selbe als wenn NPD mal eben ein wenig Anonymous spielt. Und das tat sie ja auch und Mio. Deutsche sind drauf reingefallen. Fakt ist, es gab und gibt kein wirkliches Correctiv das den Titel auch verdient.

    Nochwas zu obig genannten Kampagnen …
    Das CSU und AfD (und auch NPD) Hand in Hand zb. Kampagnen gegen Grün betreiben ist ja fast zu verstehen, aber das auch die SPD dieses Spielchen mit ihrem Lieblingskoalitionspartner treibt und dafür sogar Mio. von Euro ausgeben, das ist schonnein starkes Stück und sie zeigt so was von ihr zu halten ist.

    Fakt ist… für mich ergibt das ein klares Bild. Und die ganzen AfD und Pegida Mitläufer sind alle samt arme Schweine, arm an Intelligenz, Empathie, Courage, Eigenverantwortung uvm… Denn wer glaubt mit der AfD würde alles besser, hat sich nie mit deren Ziele auseinandergesetzt. Denn einen sogenannten Sozialstaat wird es mit denen nicht geben.

    Unterdessen trauen sich immer mehr Rechte raus in die Öffentlichkeit um ungehemmt ihr Gedankengut zu verbreiten und was da bei den ruhrbaronen vor sich geht ist nur Teil dessen. Es ist ganzeinfach wieder schick Rechts zu sein.

  2. Das hast du schon richtig erkannt, dass hinter den Ruhrbaronen ein gewaltig faules Ei steckt, ebenso wie in den Reihen der Wikipedia-Administratoren. Von neutraler Berichterstatung kann da momentan keine Rede sein, es geht um den Kampf um Deutungshoheit.

    Hier ein paar Hintergründe zur sogenannten GWUP-/Skeptikerbewegung:

    https://www.nachrichtenspiegel.de/2016/11/07/das-goldene-brett-vorm-kopf-ueber-gwup-pastafaris-die-neue-aluhut-inquisition-und-neoliberale-arschloecher-wie-mich/

  3. Die mlpd hat sich ein dickes FAKE, eine Lügengeschichte vom Feinsten geleistet.
    Bekanntlich hat am 14. 10. 2018 AfD-Chef JÜRGEN MEUTHEN bei Anne Will u.a. geäussert:

    „Die mlpd ist eine Gruppierung, die den Abschiebebehörden Feuer und Flamme verspricht“

    Am 18.10.2018 schrieb die mlpd auf http://www.rf-news.de und http://www.mlpd.de einen Artikel mit der Überschrift:

    „mlpd fordert unterlassungserklärung von AfD-Chef Meuthen“

    Meuthen wurde seitens der mlpd aufgefordert, bis Freitag, 26.10.2018 eine Unterlassungserklärung vorzulegen, künftig nicht mehr zu sagen die mlpd verspreche den Abschiebebehörden Feuer und Flamme.
    Falls Meuthen nicht bis 26.10.2018 der mlpd „zu Willen“ war, wolle die mlpd rechtliche Schritte unternehmen.
    Am Freitag, 26.10.2018, also pünktlich wie die Maurer, erschien auf http://www.rf-news.de und http://www.mlpd.de ein Artikel mit der Überschrift:

    „AfD-Chef Jörg Meuthen zieht Attacke auf die mlpd bei „Anne Will“ zurück“

    Angeblich habe Meuthen am letzten Tag der Frist der mlpd die gewünschte „Unterlassungserklärung“ vorgelegt.

    Die Story mit der Unterlassungserklärung ist ein Fake, eine Lügengeschichte.
    Dies ergibt sich daraus, dass die mlpd-Anwälte Meister, Weispfenning, die auch im „Zentralkomitee“ der mlpd sitzen, diese angebliche Unterlassungserklärung NICHT als PDF-Datei veröffentlichten.
    Die RAe Meister/Weispfenning veröffentlichen viele ihrer juristischen Glanzleistungen als PDF-Datei.
    Die RAe Meister weigerten sich ferner, interessierten Personen die Unterlassungserklärung Meuthen´s per Fax/eingescannte Email zuzusenden und drittens verweigerten die RAe Meister mir den Zutritt zu ihrer Kanzlei, um dort die angebliche „Unterlassungserklärung“ in Augenschein nehmen zu können.
    Frage:
    Wer zweifelt jetzt noch, dass die Sache mit der „Unterlassungserklärung“ ERSTUNKEN und ERLOGEN ist???
    Die Konstruktion dieses windschiefen Lügengebäudes hielt aus einem weiteren Grunde nicht stand.
    Eine Unterlassungserklärung hat nur dann Sinn, wenn sie mit einem „Widerruf“ gekoppelt ist.
    AfD-Chef Meuthen hatte seine von der mlpd beanstandete Äusserung in einer Sendung getätigt, die eine Einschaltequote von 2.000.000 – zwei Millionen – hatte. Die mlpd hätte zumindest fordern müssen, dass Meuthen seine Aussage in der nächsten Anne-Will-Show widerrufen müsste.
    Dnn die Homepage und die Postille „Rote Fahne“ (www.rf-news.de) hat eine Einschaltequote von wenn´s hoch kommt 3.000 – dreitausend.
    Mit dieser – angeblichen – Unterlassungserklärung erreicht die mlpd die zwei Millionen Anne-Will-ZuschauerInnen nicht.
    Und ausserdem:
    Wenn die gerade mal 0,1 Prozent Wählerstimmen schwache mlpd die 12 – zwölf – Prozent Wählerstimmen starke AfD derart „in die Knie gezwungen“ hätte, einen derart „überwältigenden Sieg“ über die AfD errungen hätte, dann hätte die mlpd dies an alle Zeitungen und Fernsehsender ausposaunt.
    Das hat die mlpd natürlich deshalb NICHT gemacht, weil jede seriöse Zeitung und Fernsehsender die von der mlpd behauptete „Unterlassungserklärung“ sehen wollte.
    Und wer sich selbst überzeugen will, dass die mlpd diese „Unterlassungserklärung“ erdichtet hat, frage die

    mlpd-Rechtsanwälte
    Meister, Weispfenning, Stierlin, Jasenski
    Industriestr. 31
    45899 Gelsenkirchen
    Tel: 0209 – 35 97 67 0
    Fax: 0209 – 35 97 67 9

    Fordern Sie Meister & Genossen auf, entweder die „Unterlassungserklärung“ als PDF-Datei zu veröffentlichen und/oder Ihnen per Fax/eingescannte mail zuzusenden oder Ihnen die Möglichkeit zu geben, die Unterlassungserklärung in der Kanzlei in Augenschein nehmen zu können.
    Sie werden schon sehen, wie ERFOLGLOS Sie sind.

    Die Sache mit der „Unterlassungserklärung“ ist eine „Unwahre Tatsachenbehauptung“, die vom Grundrecht der Meinungsfreiheit NICHT geschützt ist. Vgl. Urteil BGH NJW 1997, 2513!
    Die mlpd hat aus mehreren Gründen KEINEN Unterlassungsanspruch an Meuthen:
    1.
    Die mlpd hat selber gestanden, zu Demonstrationen aufgerufen und mitdemonstriert zu haben, auf der die Parole „Feuer und Flamme den Abschiebebehörden“ gebrüllt – Verzeihung: „skandiert“ wurde.
    Selbst wenn die mlpd nicht mitgebrüllt hätte, dann hat sie durch ihre Teilnahme an der Demo diese Parole „mitgetragen“, so dass sie sich diese Parole „zurechnen“ lassen muss.
    2.
    Die Aussage „Feuer und Flamme den Abschiebebehörden“ ist nicht zwangsläufig eine Anstiftung, die Abschiebebehörden abzufackeln.
    Es kann auch „Wunschdenken“ sein, wonach bestimmte Leute es gerne sähen, wenn die Abschiebebehörden in Flammen aufgingen.
    Ein solches „Wunschdenken“ ist also von der Meinungsfreiheit geschützt.
    Und das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass, wenn eine Meinungsäusserung sowohl strafbar als auch straffrei sein kann im Zweifel zugunsten der Beschuldigten unterstellt werden muss die Aussage sei nicht strafbar.
    Um zum Ende zu kommen:
    Man kann von der AfD und der mlpd halten was man will, ich bin auch kein Freund der AfD, aber was die mlpd macht hat mit „Antifaschismus“ NICHTS zu tun,sondern ist pures Brüsten, ist Wichtigtuerei, Effekthascherei.
    Die mlpd wollt zumindest ihren Mitgliedern einreden „Wir haben es der AfD aber gegeben“
    Wenn das Tatsachensubstrat mit der „Unterlassungserklärung“ stimmen würde kann die mlpd sich brüsten soviel sie will – Das Dumme ist nur, die Sache mit der Unterlassungserklärung ist ein Fake, eine Lüge, mit der man nicht prahlen kann.

  4. Wie die mlpd eine Niederlage in einen „Sieg“ umfälscht

    Anno 2011 gaben die Publizisten Rudolf van Hüllen und Harald Bergsdorf im renommierten Ferdinand-Schöningh-Verlag in Paderborn ein Buch heraus mit dem Titel:

    „Linksextrem-Deutschlands unterschätzte Gefahr?“

    In diesem Buch sangen van Hüllen/Bergsdorff auf ca 7 – sieben – Seiten eine gewaltige Lobeshymne auf die mlpd.
    Nachdem die mlpd über ein Jahr lang reiflich überlegt hatte, kam sie zu dem Schluss, dass die Lobeshymne eben doch ein wenig zu geschmeichelt war.
    Deshalb verklagte die mlpd van Hüllen/Bergsdorf auf, man höre und stauen, komplette Streichung (Zensur) des gesamten Berichtes über die mlpd, „hilfsweise sollten etwa zehn Passagen geschwärzt (zensiert) werden, die der mlpd nicht schmeckten.
    Die mlpd verlor die Klage größtenteils.

    Lesen Sie den Artikel:

    „LG Essen: Der Vergleich mit Mao und Stalin ist eine Persönlichkeitsverletzung“

    Sie können das Urteil des Landgerichtes Essen, Urteil vom 11.04.2013, Aktenzeichen 4 O 246/12 auf der Homepage der Hamburger Rechtsanwälte Damm & Coll lesen.

    Die „Schadensersatzsumme“ von bescheidenen zehntausend Euro wies das Gericht kurzerhand ab.
    Nur zwei der von der mlpd beanstandeten Textstellen mussten leicht abgeändert werden.
    Van Hüllen/Bergsdorff dürfen nicht mehr sagen
    1.
    um den damaligen mlpd-Vorsitzenden Stefan Engel habe sich ein „massiver, an die Vorbilder Stalin und Mao gemahnender Personenkult entwickelt“
    Aber man darf sagen, dass es „Personenkult“ gibt um Stefan Engel.
    2.
    Man darf nicht mehr sagen, es gäbe in der mlpd „ständige“ oder „periodische“ Säuberungen, aber man darf sagen, dass es in der mlpd „Säuberungen“ gibt

    Alle anderen Äusserungen dürfen weiter gepredigt und in die Welt posaunt werden.
    Das sind
    3.
    die mlpd ist eine „Sekte“ bzw. „in marxistisch-leninistische Parteiform gekleidete Sekte“
    4.
    Intellektuelle sind in der mlpd eher nicht willkommen, da sie dazu neigen, die holzschnittartige Ideologie und die internen Lenkungsmechanismen zu durchschauen.
    5.
    Spendensammlungen werden in der mlpd mit enormem moralischen Druck durchgeführt.
    6.
    Neugewonnene Mitglieder werden mit unangemeldeten Kontrollbesuchen höherer Funktionäre überzogen um ihre Lebensverhältnisse auf Einwirkungsmöglichkeiten des Klassenfeindes zu prüfen.
    7.
    Freunde und Angehörige der Neugewonnenen werden in die mlpd hineingezogen oder sozial isoliert.
    8.
    Mitglieder, die nach Jahren den Autismus und die Aussichtslosigkeit der selbsternannten Partei der Massen durchschauen, werden, wenn sie nicht zuvor einer Säuberung zum Opfer fielen als ausgebrannte leere Hülse abgestossen.
    9.
    Der damalige mlpd-Vorsitzende Stefan Engel hat das mlpd-interne Monopol, zu entscheiden, wann ein x ein x und wann es ggf. ein u ist.

    Die Berufung beim Oberlandesgericht Hamm wurde gar hundertprozentig abgewiesen, der Bundesgerichtshof verwarf die Beschwerde gegen die Nicht-Zulassung der Revision und das Bundesverfassungsgericht nahm die Verfassungsbeschwerde der mlpd nicht einmal zur Entscheidung an.

    Dennoch tat die mlpd so, als habe sie „erfolgreich“ prozessiert.
    Ja, ja, hieß es doch, die mlpd mache den Leuten ein x für ein u vor.
    Man kann es natürlich auch so sehen:
    Nehmen wir an, ein Unternehmen macht Umsätze in Höhe von zehn Millionen.
    Gleichzeitig liegen die Kosten bei einhundert Millionen, so dass die Firma mit gerade mal neunzig Euro in den Miesen liegt.
    Die mlpd würde in so einem Fall sagen, immer noch besser als gar keine Umsatzerlöse und die Kosten beliefen sich auf eine Milliarde.

  5. Die mlpd hat´s offenbar mit fingierten „Unterlassungserklärungen“?!
    Bitte Klicken Sie den Artikel an:

    „Voller Punktsieg der mlpd kontra Hetze gegen Stefan Engel“

    auf http://www.mlpd.de vom 16. Oktober 2014

    Nach diesem Artikel hat der BR-Mitarbeiter Jürgen P. Lang auf der Website des Bayerischen Rundfunkes u.a. gesagt:

    „dass ausgerechnet Willi Dickhuth einst den langjährigen mlpd-Vorsitzenden Stefan Engel wegen erniedrigender Führungsmethoden schalt.“

    Auch hier hätte BR-Intendant ULRICH WILHELM für seinen Mitarbeiter Jürgen P. Lang eine solche Unterlassungserklärung abgegeben.

    Das gleiche Schema:
    Die mlpd veröffentlicht die angebliche „Unterlassungserklärung“ des BR-Intendanten NICHT, schickt sie auch niemandem per Fax/mail zu und lässt diese „Unterlassungserklärung“ auch niemanden in Augenschein nehmen aus dem einfachen Grunde, weil es diese „Unterlassungserklärung“ NICHT gibt.
    Und mit solchen FAKEs kann die mlpd ihren Mitgliedern, die angeblich die „Herren der Partei“ sind, einreden, dem Bayerischen Rundfunk haben wir es aber gegeben.
    Nur noch ein Wort zu der Aussage, wonach Willi Dickhuth den armen Engel „gescholten“ hat:
    Selbst WENN es eine unwahre Tatsachenbehauptung WÄRE, dann hat die mlpd aber immer noch die Darlegungs- und Beweislast, dass ihr durch diese Aussage ein materieller und/oder immaterieller Schaden entstanden sein soll.

    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass der BR so DUMM sein kann, vor der mlpd einen Kniefall zu machen ohne das Gerichtsverfahren abzuwarten.
    Zu diesem Zeitpunkt (2014) wusste der BR wie brillant die mlpd-Erstsemestersjurastudenten Meister & Genossen sind.
    Vor denen sich kläglich ergeben?
    N e i n .
    Wenn´s nach mir ginge, müsste folgendes passieren:
    Die mlpd wird aufgefordert, die Existenz dieser „Unterlassungserklärungen“ nachzuweisen oder die mlpd muss öffentlich „Selbstkritik“ üben, dass sie die Öffentlichkeit belogen und betrogen hat.
    Wenn die mlpd diese „Selbstkritik“ nicht übt, müsste sie als kriminelle Organisation verboten und aufgelöst werden.

  6. Wegen der Sache mit der gefakten „Unterlassungserklärung“ des AfD-Chefs Jörg Meuthen habe ich bei der Staatsanwaltschaft Essen gegen die Vorsitzende der mlpd, GABI FECHTNER, Strafanzeige erstattet wegen Betruges gem. § 263 StGB.
    Betrug wird in etwa so definiert, wenn jemand durch Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Irrtum erregt und sich dadurch auf Kosten anderer bereichert.
    Ich habe der Staatsanwaltschaft etwa ein Dutzend Personen als Zeugen/-innen benannt, bei denen die mlpd durch die Vorspiegelung der falschen Tatsache, dass AfD-Chef Meuthen der mlpd eine „Unterlassungserklärung“ unterschrieben hätte, den Irrtum erregt hat, die mlpd sei Wunder was für eine „kämpferische, antifaschistische Partei“ und die Getäuschten/Betrogenen haben sich dazu gedrängt gefühlt, an die mlpd Geld zu „spenden“.-
    Sobald auch nur eine einzige Person das Ammenmärchen von der „Unterlassungserklärung“ geglaubt hat und nur einen müden Euro „gespendet“ hat, dann ist das Tatbestandsmerkmal des Betruges „vollendet“, also nicht nur „versucht“.
    Schlimmer noch als die materielle Vermögensbeschädigung ist die immaterielle (ideelle) Bereicherung der mlpd.
    Wie zuvor gesagt hat die mlpd mit „Antifaschismus“ NICHTS zu tun, sie will sich als etwas darstellen, was sie NICHT ist.
    Genauso könnte die mlpd einen Haufen SCHEISSE mit GOLDFARBE übersprühen und den Leuten weismachen, dieses KUnstwerk sei pures GOLD.

  7. In den letzten Jahren hat die mlpd sich immer als „Opfer der Faschisten“ dargestellt.
    Gehen Sie in den Artikel:

    „Erneute faschistische Morddrohung gegen Gerd Pfisterer“

    auf http://www.rf-news.de und http://www.mlpd.de

    Angeblich wäre im Jahre 2011 an die Hauswand des Dortmunder mlpd-Funktionärs GERD PFISTERER „Kommis töten“ und „mlpd töten“ geschrieben worden.
    Sofort machte die mlpd einen Riesenlärm daraus.
    Auch das ist ein FAKE, diese Aufschriften hat die mlpd selber geschrieben bzw. andere hierzu angestiftet.
    Dies ergibt sich aus folgendem:
    1.
    Ich habe bereits damals, unmittelbar nachdem die Rotzfahne (www.rf-news.de) diese Nachricht brachte, der mlpd in aller Öffentlichkeit vorgeworfen, diese Aufschriften selber geschrieben bzw. andere dazu angestiftet zu haben und habe die mlpd im gleichen Atemzug aufgefordert, gegen mich auf UNTERLASSUNG dieser Behauptung zu klagen.
    Erwartungsgemäß hat die mlpd mich NICHT auf Unterlassung verklagt, ganz im Gegensatz zu ihrer Gewohnheit, andauernd andere gerichtlich oder außergerichtlich auf Unterlassung in Regreß zu nehmen.
    2.
    Gerade im Fall Pfisterer wären die Rechtsextremen ganz schön blöd, wenn sie Pfisterer ermordeten, weil die Rechten dann im wahrsten Sinne des Wortes „nichts mehr zu lachen hätten“
    Glauben Sie nicht?
    Dann gehen Sie in den Artikel:

    „Lustiger Auftritt: mlpd blamiert sich in Dorstfeld“

    auf http://www.dortmundEcho.org.

    Da können Sie auf einem Video miterleben, wie der arme Pfisterer durch den Dortmunder Stadtteil Dorstfeld gejagt wurde mit anfeuernden „Gerd, Gerd-Rufen“.
    Das hinderte die mlpd natürlich nicht, auf ihrer Homepage und ihrer Parteipostille Rotzfahne diese Niederlage, diese Blamage in einen „Sieg“ umzufälschen.
    3.
    Hinzu kommt, dass die rechtsextreme Szene seit 1989 bestimmt über einhundert, eher sogar noch über zweihundert Menschen ermordet hatte.
    Wenn jemand wirklich Herrn Pfisterer ermorden wollte, hätte er kaum Pfisterer vorgewarnt.
    4.
    Hinzu kommt, dass die Rechtsextremen genau wissen, dass sie der mlpd nur Propagandamunition liefern würden, wenn man Drohungen ausstösst wie „mlpd töten“ und „kommis töten“;
    ferner wissen die Rechten, dass sie in der Öffentlichkeit als großmäulige Feiglinge, als bellende Hunde, die zum Beissen zu feige sind dastehen.
    5.
    Herr Pfisterer hatte es ziemlich eilig, die Aufschriften „Kommis töten“ und „MLPD töten“ zu entfernen.
    Warum wohl?
    Weil es beim BKA Fachleute gibt, die ähnlich einem Graphologen die „Handschrift“ von Sprayern/Farbmalern herausfinden können.
    6.
    Seit den Aufschriften „Kommis töten“ und „mlpd töten“ ist nicht ein einziger „Kommi“, kein einziges mlpd-Mitglied ermordet worden.

    Fazit:
    Ich kann zwar nicht hundertprozentig, unter Ausschluss aller vernünftigen Zweifel beweisen, dass die mlpd diese „faschistischen Morddrohungen“ selber geschrieben bzw. in Auftrag gegeben hat.
    Aber die Frage stellt sich:
    Welche Wahrscheinlichkeit ist höher?
    a)
    Rechtsextreme haben diese Aufschriften geschrieben.
    b)
    Die mlpd hat die Aufschriften geschrieben bzw. andere dazu angestiftet.

  8. Es darf laut und respektlos gelacht werden.
    Die mlpd-Vorsitzende GABI FECHTNER fordert doch tatsächlich, die Bundesregierung müsse zurücktreten und es müssten Neuwahlen stattfinden.
    Gehen Sie in den Artikel:

    „Gabi Fechtner: Diese Regierung muss zurücktreten“

    auf http://www.rf-news.de vom Juli 2018

    Dann soll Frau Fechtner erst mal mit gutem Beispiel vorangehen und als Konsequenz für das geplatzte Fake mit der angeblichen „Unterlassungserklärung“ des AfD-Chefs Meuthen ZURÜCKTRETEN.
    Wenn Fechtner zurückgetreten ist, können „wir“, also der Rest der Welt mit der mlpd diskutieren, ob die Bundesregierung zurücktreten sollte.
    Frau Fechtner möge bedenken:
    Die mlpd hat gerade mal 0,1 Prozent Wählerstimmen und verlangt von der Bundesregierung, diese solle zurücktreten, obwohl diese gewählte Regierung mehr als das FÜNFHUNDERTfache der mlpd-Wählerstimmen hat?
    Ich will nicht unhöflich werden, aber kann es sein, dass die mlpd mit ihrer Obergura Fechtner ein klein wenig realitätsfremd ist?
    Ich will Ihnen, Frau Fechtner, Ihre Freude auf Neuwahlen nicht verderben, aber ich befürchte, dass selbst im Falle eines Regierungsrücktrittes und Neuwahlen die mlpd auch nicht über 0,1 Prozent Stimmen hinauskommt.
    Frau Fechtner, wollen Sie Ihren prächtigen Vorschlag vom Regierungsrücktritt nicht besser zurückziehen, weil 99,9 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung zu dumm sind, um die unfehlbare Richtigkeit Ihres Vorschlages einzusehen?

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