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Datensicherung als Beruhigung für sich selbst

Nein, das wird kein Artikel über Meditation. Aber man lebt einfach etwas ruhiger, wenn man regelmäßig eine Datensicherung durchführt. In Firmen sollte dies gang und gäbe sein, aber auch im Privathaushalt sollte man das nicht einfach so abtun.

Gefahren für den Datenbestand

Daten in der IT sind vielen Gefahren ausgesetzt. Man sagt sich ja immer: Was digitalisiert ist, ist sicher. Aber das stimmt so nicht. Was machen Sie z.B., wenn die Festplatten mit allen gespeicherten Daten defekt sind? Gut, in Firmen nutzt man einen RAID-Verbund, aber auch dieser kann sich verabschieden. Wer da keine Datensicherung hat, läuft hier Gefahr, einen kompletten Datenverlust zu erleiden.

Aber auch andere Gefahren lauern: Feuer, Wasser, Beschädigungen, Sabotage. Auch Diebstahl spielt hier eine Rolle. Oder eben unsachgemäße Benutzung. Und dann sind die Daten beschädigt und können nicht mehr korrekt benutzt werden.

Absicherung gegen Datenverlust

Eine Buffalo LinkStation Mini (LS-WSGL/R1) - (C) Phobie - CC 3.0 - via Wikimedia Commons
Eine Buffalo LinkStation Mini (LS-WSGL/R1) – (C) Phobie – CC 3.0 – via Wikimedia Commons

Ich habe es oft erlebt, wie komplette Datenbanken eines Exchange Servers wiederhergestellt werden mussten. Wer da kein Backup hat, der sieht hier alt aus, handelt es sich doch bei einem Exchange Server um das mit Abstand wichtigste Kommunikationsinstrument in Unternehmen.

Aber auch in klein ist Datensicherung immens wichtig: Man würde sich endlos ärgern, wenn die Festplatte mit dem Video, das zeigt, wie das Kind die ersten Schritte macht, defekt ist und das Video verloren wäre.

ADIC Scalar 100 Tape Library - (C) Aaron Kuhn - CC 2.5 by Wikimedia Commons
ADIC Scalar 100 Tape Library – (C) Aaron Kuhn – CC 2.5 by Wikimedia Commons

 

In Unternehmen nutzt man gewöhnlich Backup-Lösungen mit einem Backup-Server, der im kompletten Unternehmen die zu sichernden Daten einsammelt, auf Konsistenz prüft und dann entweder auf ein Wechselmedium oder auf ein Band schreibt. Zuhause tut es gewöhnlich eine externe Festplatte, die man durchaus schon für 50 € kaufen kann.

Natürlich muss man für die Datensicherung Geld ausgeben. Wer Ihnen anderes erzählt, weiß nicht, wovon er redet. Aber lieber einmal Geld ausgeben, als große Datenverluste nicht mehr ausgleichen können.

Auch wer meint, er könne mal eben sein System neu aufsetzen, ohne auf die Sicherung von Daten Acht zu geben, der wird für gewöhnlich irren. Ich kann hier nur empfehlen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Wem das Thema allerdings zu komplex ist, der wird auch nicht im Regen stehen gelassen. Privatpersonen finden Rat beim Hersteller von Backup-Programmen oder gar in der Hilfe zum Programm. Außerdem gibt es umfangreiche und sehr kompetente Foren. Man kommt also in jedem Fall weiter. Und Firmen können sich auf Partner verlassen. So werden Komplettlösungen wie die professionelle Datensicherung mit cristie.de angeboten.

Fazit

Für Datensicherung gibt es viele Gründe. Man muss sich nur darum kümmern. Dann sollte man gewöhnlich wesentlich weniger Stress haben. Und dann hat man auch Zeit für Meditation.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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