Skip to main content

Dreiste Spammethode mit einem Portalanbieter

Jetzt werden hoffentlich Anbieter von Online-Portalen aktiv, denn auch sie sind nicht gefeit davor, misbraucht zu werden.

Eben habe ich einen interessanten Beitrag bei Tamagothi gefunden, dem ich nachgehen musste.

Sicher hat schon jeder einmal meinestadt.de besucht oder hat zumindest davon gehört. Hierbei handelt es sich um ein regional begrenzbares Anzeigenportal. Ein Aufschrei hallte von meinestadt.de wider, als folgende Spam-Mail entdeckt wurde:

Spammail bei meinestadt.de

meinestadt.de hat sich hierzu in einem offen Brief geäußert, den Sie hier nachlesen können.

Ich empfehle anderen Portalanbietern, ihren Spamschutz zu überprüfen, damit so etwas nicht noch woanders passiert.

Aber wie Sie anhand des Kommentars von Tilman von meinestadt.de sehen können, genügt das allein allerdings auch nicht. Die große Recherche hat also begonnen.

Verteilen Sie diese Erkenntnis doch einfach wie 0 andere auch

Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

2 thoughts to “Dreiste Spammethode mit einem Portalanbieter”

  1. Ich empfehle anderen Portalanbietern, ihren Spamschutz zu überprüfen, damit so etwas nicht noch woanders passiert.

    Lieber Autor,

    der Missbrauch hat nun leider gar nichts mit dem Spamschutz der Allesklar.com AG oder meinestadt.de zu tun. Warum leider? Läge es tatsächlich am Spamschutz, so könnte man zumindest gezielt gegenwirken!

    Der Spam-Versender hat ganz simpel unser Layout kopiert, verwendet aber
    – einen eigenen Adressbestand. Dieser stammt audrücklich NICHT von der Allesklar.com AG/meinestadt.de
    – sowie eigene/fremde Mailserver (Trojaner/Botnet, gehackt, dergleichen)

    Vielleicht kann man dies ja noch richtigstellen.

    Viele Grüße
    Tilman

    PS Wer möchte, kann ja mal nach „bonbon.net“ (der Domain der in der E-Mail angegebenen Kontaktadresse) „googlen“. Da gibt es den einen oder anderen Treffer. Wirklich habhaft wurde diesem Spam-Versender noch niemand.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.