Hackerangriff auf Impfstoffdaten - Geht's noch? - Bild von Tobias_ET auf Pixabay

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Hackerangriff auf Impfstoffdaten – Geht’s noch?

Es gibt Unternehmen, die wollen der Weltbevölkerung den Arsch retten. Und dann gibt es einen Hackerangriff. Wie beschämend muss das dann eigentlich alles sein? Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA wurde Opfer von einem solchen Hackerangriff. Euch sollte man die Finger abhacken! Man kann sich gar nicht vorstellen, wie sauer ich bin. Vor allem, wenn man damit rechnen konnte, dass irgendwann im nächsten Jahr vielleicht der Corona-Spuk ansatzweise vorbei ist. Was haben diese Menschen davon? Schauen wir mal.

Hackerangriff auf EMA?

Das deutsche Pharmaunternehmen BioNTech und sein US-amerikanischer Partner Pfizer haben einen mRNA-Impfstoff entwickelt. Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Moderna und sein schweizer Partner Lonza haben da auch etwas in der Mache. Derzeit gibt es etliche Entwicklungen. Und über diese Entwicklungen gibt es Unterlagen, die die Unternehmen für die Zulassung innerhalb der EU einreichen müssen, und zwar bei der EMA. Die hatte nun einen Hackerangriff erleben müssen.

Dabei erhielten die Angreifer Zugriff auf die Unterlagen, die die Unternehmen bei der Behörde eingereicht hatten. Hauptsächlich geht es wohl um BioNTech und Pfizer. Der Vorfall wurde bestätigt und wird mit Strafermittlungsbehörden untersucht. Und mittlerweile hat das Unternehmen BioNTech bestätigt, dass bei dem Angriff auch auf ihre Daten zugegriffen wurden. Natürlich hüllt man sich wegen den laufenden Ermittlungen in Schweigen. Aber es ist wohl bekannt, dass Daten von BNT162b2 eingesehen werden konnten.

Nein, Systeme der Unternehmen waren wohl keine Angriffsziele. Und somit wurden auch keine Daten der Studienteilnehmer kompromittiert. Aber die Daten zur Entwicklung der Impfstoffe wurden eingesehen oder sogar kopiert. Dem muss natürlich nachgegangen werden. Ebenso, wie Vorfällen nachgegangen werden muss, dass Forschungsgesellschaften, die zu COVID-19 Analysen durchführen, über Phishing-Attacken kompromittiert werden.

Wer könnte denn etwas dagegen haben?

Jetzt kann man viel spekulieren, wer dahinter stecken könnte. Das geht von irgendwelchen Script-Kiddies bis hin zur organisierten Kriminalität. So ein Hackerangriff kann aber genau so gut ganz andere Ursprünge haben. Wie viele solcher Kampagnen wurden denn schon von staatlicher Seite durchgeführt? Und da müssen wir einfach mal sagen, wen wir ausschließen:

  • Europa
  • Nordamerika
  • Asien
  • eigentlich auch Afrika

Wen wir bei solchen Dingen nie ausschließen können, ist nun leider mal Russland. Die haben doch immer wieder erzählt, sie hätten irgendeinen Impfstoff. Naja, vielleicht wirkt der ja nicht so doll, und man wollte da einfach rausbekommen, was denn Europäer und Amerikaner da zusammen zaubern. Aber es ist natürlich viel Spekulation dabei. Aber es stellt sich halt schon die Frage, wer etwas gegen BioNTech und Pfizer und die anderen Pharma-Unternehmen haben könnte. Aber es ist halt müßig.

Randbemerkung

Euch sollten die Finger abfaulen. Oder noch besser: Ich wünsche euch dicke, juckende Pickel an den Arsch und viel zu kurze Arme. Diese Forscher und Impfstoff-Entwickler und so, die versuchen, auch eure Gesundheit zu retten. Es kann doch nicht möglich sein, dass dann auch noch Daten geklaut werden. Das ist wie mit den Krankenhäusern, die durch einen Hackerangriff nicht arbeitsfähig waren. Ihr erinnert euch sicherlich gut, oder?

Oder wie ist das mit Gesundheitsdienstleistern, die durch einen Hackerangriff tagelang außer Gefecht gesetzt waren? Da wurden dann Patientendaten aus Dialysezentren ins Internet geblasen. Leute, das ist kein Kavaliersdelikt. Ich weiß, was das Unternehmen im Hintergrund alles machen musste, damit wieder der gesamte Betrieb gewährleistet war. Ihr spinnt doch! Geht euch schämen. Jedenfalls geht nicht der Medizin und der Gesundheit auf den Sack.

Es wird nur eine Zeit dauern, bis der nächste Hackerangriff folgt. Da fällt mir ein, dass eine Online-Lernplattform für Sachsen angegriffen wurde. LernSax – so heißt die Plattform – wurde lahm gelegt. Wie praktisch, jetzt da in Sachsen wegen diesem ganzen Corona-Kram die Schulen wieder schließen. Deshalb sag ich ja: Pickel am Arsch und viel zu kurze Arme! Ey, ich bin so sauer, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Bleibt mir alle gesund, ich muss mich erstmal beruhigen.

Hackerangriff auf Impfstoffdaten - Geht's noch? - Bild von Tobias_ET auf Pixabay
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