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Eine Buffalo LinkStation Mini (LS-WSGL/R1) mit einem 9-Volt-Block auf der linken Seite. Dies soll verdeutlichen wie klein das NAS mit seinen zwei 2,5" Festplatten ist. - (C) von Phobie (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons Eine Buffalo LinkStation Mini (LS-WSGL/R1) mit einem 9-Volt-Block auf der linken Seite. Dies soll verdeutlichen wie klein das NAS mit seinen zwei 2,5" Festplatten ist. - (C) von Phobie (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons

Heimische Daten – Wohin damit und wie regelt man den Zugriff?

Inzwischen ist so ziemlich in jedem Haushalt angekommen, dass man Unmassen an Daten hat. Wenn Mutter, Vater, Kind(er) jeweils mit einem eigenen Computer Daten ansammeln, fragt man sich dann irgendwann mal, wohin man mit den ganzen Daten soll. Und vor allem im eigenen Netzwerk zuhause. Wäre es da nicht gut, wenn man da die ganzen Daten zentral abkippen kann und jeder im Netzwerk Zugriff hat?

Es gibt ja Möglichkeiten. Wenn man zum Beispiel noch einen alten PC hat, auf dem eine große Menge Speicherplatz zur Verfügung steht, kann man dort recht einfach Freigaben einrichten. Aber es geht ja noch einfacher. Oder der alte PC ist entsorgt. Da gibt es auch einen Ausweg für den Datenwust.

Im Laufe der Zeit häufen sich im häuslichen Netzwerk Unmassen von Daten an. Da sind die Tonnen von Unterlagen, die man vielleicht digitalisiert hat. Da hat man Gigabyte-weise die Familienfotos gesammelt oder Videos über die ersten Schritte der Kinder aufgenommen. Da erzähle ich noch nicht von den vielen Downloads, die unter Umständen anfallen. Und jeder will diese Daten haben. Und dann liegt das Zeug auf allen Computern im Haushalt rum. Besser ist es doch, das alles zentral abzulegen, oder?

Da gibt es aber auch NAS-Server. Sie denken jetzt bestimmt: Was soll ich zuhause mit einem Server? Man stellt sich da immer ein riesiges Computer-Gebilde vor. Aber die NAS-Server für zuhause sind teilweise nur so groß wie Ihr DSL-Modem. Und die Geräte können eine ganze Menge, sind platz- und stromsparend und nahezu selbsterklärend in der Einrichtung und Bedienung.

Auf www.nasserver.info werden NAS-Server erklärt. Und dort können Sie sich auch einige Geräte anschauen. Ich meine, man kann da immer viel erzählen. Fakt ist jedenfalls, ist so ein kleines Wunderwerk einmal eingerichtet, dann kann man mit jedem Gerät im Netzwerk auf die Daten auf dem Server zugreifen. Und so kann man wunderbar zentral die ganzen Daten zur Verfügung stellen.

Und wer weiß, wenn Ihr alter PC, der ja ein großer Stromfresser ist, mal nicht mehr arbeitet und somit als „Datenmüllhalde“ nicht mehr zur Verfügung steht, dann kommt man vielleicht doch auf die Idee und schafft sich einen solchen NAS-Server an.

Mich würde jetzt mal interessieren, ob man in meiner Leserschaft einen NAS-Server nutzt. Und wenn ja, können Sie meine Aussage unterstützen, dass die Einrichtung und Bedienung nahezu selbsterklärend ist?

Bildquelle: Eine Buffalo LinkStation Mini (LS-WSGL/R1) mit einem 9-Volt-Block auf der linken Seite. Dies soll verdeutlichen wie klein das NAS mit seinen zwei 2,5″ Festplatten ist. – (C) von Phobie (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

5 thoughts to “Heimische Daten – Wohin damit und wie regelt man den Zugriff?”

  1. Also es gibt auch nas server in usb stick größe

    Ich persöhnlich setze auf n-das server

    Aber mittlerweile können datenträger auch direkt am router via usb angeschlossen werden.

    Achtung bei nas immer drauf achten das man ein gbit nas hat, sonst wirst arsch langsam.

    Darum setzte ich damals als ich noch kein gbit netzwerk hatte auf n-das server, das war um ein vielfaches schneller als nas.

    Achja und man kann n-das einfach wie jede festplatte nutzen, ergo direkt im windows explorer statt via browser bei nas.

  2. Zu deiner frage…
    Wer einen router bedienen kann kann auch einen solchen server bedienen – oder auch nicht.

    Hört sich doof an ist aber so.
    Grund: es gibt immer einfache und immer welche die schwer zu bedienen sind.

    Da kann auch schon mal die deutsche Sprache dran schuld sein, was im englischen via Fachbegriffe für jemanden wie mich im Handumdrehen passiert, kann im deutschen zur Quahl werden. Warum ? Weil die deutsche Übersetzung kein Sinn macht. Oft sind auch völlig sinnlose Wizzards die helfen sollen, die wenig spielraum für Individualität lassen.
    Aber auch der unlogische Aufbau kann stören, oder Eingabemasken die unzureichend erklärt sind.

    Alt bewerte Hersteller haben in der Regel für Profies die einfachere Bedienung, Anfänger halten sich besser an Bestenlisten.

  3. Hallo ich habe den Buffalo Linkstation Mini wie oben auf dem Bild mit 2 mal 500 GB. Bei mir laufen die mit 500 GB so das es immer gespiegelt wird. Dann habe ich die LS-Live mit 500 GB. Da spiegel ich das von dem LS-Mini nochmal rüber wenn ich Zeit habe. MAche ich aber eher selten. Warum so ein Backup? Weil mir mal eine Netzwerkfestplatte kapputgegangen ist und 2 mal 14 Tage Urlaubsbilder wegwaren die nur dort lagen! Soll mir nie wieder passieren daher lieber Backup. Die Beiden NAS stehen auf der Anbauwand oben damit da nichts drauf fällt oder umkippt.

    Zur Bedienung kann ich sagen für mich ist es einfach aber für andere … . Mein DAD hat da schon Probleme allerdings kann der dir ein SUSE Linux perfekt einrichten! Kann man pauschal nicht sagen ob das eine DAU gleich hinbekommen würde!

    1. Hallo Daniel,

      sicher, ein Backup des Datenbestands ist immer eine gute Idee. Ich werde mir da wohl auch demnächst mal einen Artikel einfallen lassen. Aber deine Lösung ist schon ziemlich gut.

      Ich gehe auch ein bisschen davon aus, dass der Benutzer eine Bedienungsanleitung liest. Dafür sind die doch da, oder?

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