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HP-Rückrufaktion bei Tintenpatronen

Nun ist es passiert: HP hat festgestellt, dass zwei Patronentypen, die in Deutschland vertrieben werden, fehlerhaft sind bzw. nicht korrekt befüllt wurden.

Zwar hat HP den Fehler inzwischen festgestellt und behoben, trotzdem sind ja die fehlerhaften Patronen auf dem Markt.

Was können Sie als getreuer Kunde von HP in diesem Fall tun und um welche Patronen handelt es sich?

Zunächst einmal handelt es sich um die Patronen 342 und 351. In anderen Regionen außer Europa heißen die Patronen dann 136, 141 und 136. Die Gewährleistung der Patronen endet im Zeitraum zwischen Anfang Mai und Ende August 2011.

Wie stelle ich nun fest, ob meine Patronen betroffen sind? Ich schaue auf die Gravur auf der Patrone, wie im Bild dargestellt, und stelle fest, ob ich vor oder nach dem Zeitraum liege.

Dazu müssen die Patronen nicht einmal ausgebaut werden, da das Gewährleistungsdatum auf die Rückseite der Parone, welche aus dem Drucker herausschaut, eingraviert ist.

Welche Informationen sind noch wichtig?

Das lesen Sie in der offiziellen Pressemitteilung von HP, die Sie hier abrufen können.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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