Ich habe mehr und mehr „beats by Dr. Dre“

Ich muss ja auch immer mal mit der Zeit gehen. Und so kommt es, dass ich mehr und mehr „beats“ nutze, die Marke von Rapper Dr. Dre. Nein, ich habe mir keine Kopfhörer gekauft, es war etwas anderes. Aber das macht Spaß. Ich kann verstehen, dass es einen ziemlichen Hype um die Marke gibt. Aber mal langsam.

Wie Sie wissen, nutze ich seit einiger Zeit das HTC One (M7). Das schon sehr gute Gerät kommt mit einer sehr klugen Soundausstattung daher. Im Gegensatz zu vielen anderen Smartphone-Modellen ist im „One“ das Paar Lautsprecher vorn eingebaut. Das ergibt großen Sinn, wenn man am Handy Videos anschaut. Und der Klang ist auf jeden Fall ein Ohrenschmaus bei Smartphones. Sicher kann man das nicht vergleichen mit einer der großen Sound-Anlagen. Aber das kommt schon gut daher.

Schuld daran ist aber nicht nur die Position der Lautsprecher. Schuld ist auch „beatsaudio“. Das ist eine Technologie zur Verbesserung des Sounds. Das macht das Klangerlebnis unübertroffen und unheimlichen Spaß. Es gibt sowieso wenige Smartphones, die auch nur ansatzweise einen derartigen Klang mitliefern. Das schon allein macht das „M7“ zur Weltklasse, neben all den anderen Dingen.

Tja, und dann hatte ich Ihnen ja erzählt, dass mein MSI-Notebook von 2010 so langsam den Geist aufgibt. Das wurde in letzter Zeit ja immer schlimmer. Und so hatte ich ja bei Otto ein neues Gerät bestellt, was mir der deutsche Versandhandel einfach nicht liefern wollte. Also musste Conrad als Alternative her. Und dort habe ich mir ein „HP Pavillion 17-F024NG“ bestellt. Ich sagte ja, dass ich kein High End Gerät benötige, da ich dafür schlicht und ergreifend keine Verwendung habe.

Tja, aber dieses nette Gerät bringt – tata! – „beatsaudio“ mit. Ich habe immer den kaum hörbaren Klang meines MSI-Geräts bemängelt. Da ist der Sound des HP-Notebooks schon einiges wert. Sicher, auch hier gilt: HiFi-Technik für das Wohnzimmer schlägt den Klang auch wieder um Meilen. Aber auch hier an dem Notebook sind die Lautsprecher oben angebracht, nicht wie bei MSI unten. Und durch „beatssound“ wird hier durchaus ein ziemlich guter Klang erzeugt.

Jetzt fehlen eigentlich nur noch die Kopfhörer mit dem kleinen, fetten „b“. „beats“ von Dr. Dre räumt ja gerade den Markt auf. Und wie der Dennis Vitt erzählt, sind die in-Ear-Kopfhörer „urBeats“ der Vodafone-Deal der Woche. Scheinbar springt gerade der rote Mobilfunk-Riese auf den Zug auf. Und irgendwie geht da bei Vodafone einiges schief, wie ich in dem Artikel lesen musste.

Also: „beats by Dr. Dre“ hat bei mir Einzug gehalten, vorerst nur über „beatsaudio“. Aber die Chancen stehen gut, dass da nach und nach noch einiges mehr kommt. Aber dann eben nicht über Vodafone.

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