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Ai Se Eu Te Pego – Alles nur geklaut oder Prozess um falschen Neid?

Da krachte ein Sommerhit mitten im Winter durch die weltweiten Charts, und alle Welt fing an mit Schunkeln. Jetzt wird behauptet, das Lied sei geklaut.

Plötzlich wirkt alles nicht mehr so fröhlich um Michél Teló, dem Star des Nossa-Nossa-Knallers. Da behaupten ein paar brasilianische Studentinnen, sie hätten die Idee zu dem Lied gehabt. Und drei von Ihnen vor Gericht gezogen. Angeblich stammt die Idee zum Hit aus dem Jahr 2006.

„Ai Se Eu Te Pego“ ist auf die Sängerin Sharon Acioly und den Komponisten Antônio Diggs registriert. Also nicht auf die Freundinnen. Durch die nun völlig unklare rechtliche Situation fließen nun alle Einnahmen durch den brasilianischen Gassenhauer auf ein Sperrkonto und sind somit blockiert. Das zumindest weiß der portugiesische Onlinedienst Telemagia.

Es gibt wohl zwischenzeitlich auch eine außergerichtliche Einigung zwischen der Sängerin und drei der Studentinnen. Ansonsten steht es völlig in den Sternen, wie der Prozess wohl ausgeht.

Der deutsche Onlinedienst Promiflash stellt die Frage, ob die Studentinnen mit der Einigung nun tatsächlich aufgezeigt haben, die Schöpfer zu sein, oder ob sie lediglich am Erfolg und damit an den Einnahmen teilhaben wollen.

Rückblende: Der Fußballer Neymar wurde gefilmt, wie er den inzwischen weltbekannten Nossa-Nossa-Tanz in der Kabine aufführte. Aber nach Europa gebracht hat den Hit Ronaldo, der zu einem Tor eben diesen Tanz vorführte. Auf dieser Seite des Teiches verbreitete sich die Hymne wie ein Lauffeuer. Und nun wird über Werte und Urheber gestritten.

Informationsquellen:

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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