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Der King ist tot – Ein Nachruf

Man konnte über ihn streiten wie über sonst keinen Künstler. Die einen liebten ihn wie eine Gottheit, die anderen belächelten sein Tun.

Am 25.06.2009 starb Michael Jackson im Alter von 50 Jahren.

Ich bin quasi mit seiner Musik aufgewachsen. Hier mal die musikalischen Stadionen aus meiner Sicht:

– Die Siebziger durchzogen sich mit “Blame it on the Boogie” oder “Ben”. Nicht zu vergessen “Don’t stop ’til you get enough“.

– Die Achziger mit meiner Schulzeit wurden beherrscht durch die Gröhler “Thriller”, “Billie Jean”, “Beat it”, “Wanna be startin’ somethin’” (ja, das von Rihanna gecoverte), “Bad” und vor allem “Man in the mirror” und “Liberian Girl“.

– Die Neunziger – und damit meine Sturm- und Drangzeit – wurden beherrscht durch Hymnen wie “Will you be there”, “Earth song”, “Black or white” und “HIStory“.

Tja, leider kam seit 2000 nicht mehr viel neues. Daher endet dieser Überblick hier schon.

Nicht falsch verstehen, ich bin weiß Gott kein großer Michael Jackson Fan. Und ich fand es nicht immer gut, was er tat (siehe Operationen, siehe Vorwürfe etc.).

Aber ich bin der Meinung, einen solchen Musiker wird die Welt nicht mehr sehen. Außerdem ist die Welt seit 23.20 Uhr MEZ am 25.06.2009 ärmer geworden.

Cheers, Michael!

(Hier finden Sie Übersetzungen für Cheers, es heißt nicht immer “Prost”)

Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

2 thoughts to “Der King ist tot – Ein Nachruf”

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