Drifting Valley: Der Uhle hat jetzt mal was anderes gemacht, mal wieder. Dieses Mal komme ich mit fettem Progressive House um die Kurve. Alles ist irgendwie brachial. Und es gibt einen echten Break. Irgendwie war es mir das Ganze wert. Es kann sein, dass euch beim Hören die Ohren oder die Lautsprecher abfallen. Aber die Nummer musste so werden, wie sie geworden ist. Die Nummer ist seit heute als Single draußen. Und ihr könnt sie überall hören, wie euch Ditto Music zeigt.
Fette Sounds ohne viel Schnickschnack
Was wollte ich mit „Drifting Valley“ eigentlich machen? Wer meine Musik schon länger verfolgt, weiß eigentlich, dass ich da schon irgendwie musizieren will und nicht einfach nur Sounds zusammen klatsche. Das wisst ihr zum Beispiel hiervon. Aber bei dieser Single ist das irgendwie ein wenig anders.Um die 30 Spuren im Stück, aber keine wirklich große Akkordfolge. Das ist so bei Progressive House. Und ich wollte einfach mal etwas in die Richtung machen.
Ja, ich hatte keine echte Intention dahinter. Allerdings habe ich in „Drifting Valley“ nichts gemacht, ohne etwas damit zu bezwecken, nachdem ich herausgefunden hatte, wohin ich wollte. Stellt euch mal vor, ihr seid in Arizona nahe dem Monument Valley unterwegs, und der Boden rutscht allmählich in sich zusammen. Ihr müsst es schaffen, um nicht im Boden zu versinken. Am Ende des Stücks habt ihr es auf eine der Kuppen geschafft und überlebt die Katastrophe.
So ungefähr war mein Bild, als ich mittendrin war, die Nummer zu bauen. Mir half es natürlich, dass ich nebenbei immer wieder auf Videos und Musik eines Progressive House Künstlers namens Dowden stoße. Und das hatte mir schon imponiert. Ich wollte es aber noch bedrohlicher machen, daher auch der extrem tiefe Bass und die fetten Gitarren. Das hatte halt irgendwie gepasst. Und so wurde „Difting Valley“ das, was es sein sollte: Eine fette Nummer.
Drifting Valley: Echt überall zu finden
Ich werde ja nicht müde, meine Musik hier im Blog anzupreisen und dann den Track über SoundCloud einzubinden. Das könnte ich auch jetzt machen. Allerdings habe ich so ein Bauchgefühl, dass SoundCloud nicht so gut ist, wie ich vermutet habe. Also dann ein richtiger Streaming-Dienst. Wer nun aber denkt, dass ich euch Spotify hier reinhänge, hat sich getäuscht.
Natürlich gibt es „Drifting Valley“ auch dort, wie auch bei Audiomack, Tidal und wie sie alle heißen. Wer Spotify nutzt, findet mich oder nutzt den Link ganz oben. Ich baue euch „Drifting Valley“ einfach mal von Deezer her ein. Die bezahlen die Musiker etwas fairer. Und das sieht dann so aus:
Und damit ihr seht, dass es echt Alternativen zu Spotify und Kram gibt, hier mal noch eine weitere Alternative. „Drifting Valley“ findet ihr neben allen anderen Tracks und EPs von mir auf Tidal:
Der für Musiker beste Streamingdienst ist ja eigentlich Qobuz. Natürlich gibt es dort auch meine Musik, aber da habe ich noch nichts zum Einbetten gefunden. Wer Qobuz nutzt, findet meinen Track also hier. Bei allen anderen Diensten gilt: Sucht einfach nach mir, ihr dürftet fündig werden. Also viel Spaß bei fettem Progressive House. Und sagt mal Bescheid, ob das was für euch ist.






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