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Lana del Rey – Video games – Ein Schmollmund schmachtet durch den Winter

Mehr Melancholie geht wohl gar nicht. Durch die kalte Jahreszeit wird man mit einem der melancholischsten Lieder der jüngeren Musikgeschichte geführt. Die Rede ist von „Video games“ von Lana del Rey.

Lana del Rey heißt ja gar nicht bürgelich so, sondern Elizabeth Grant. Aber ihre Liebe zum Meer brachte die 25-jährige New Yorkerin auf den Gedanken, ihren Namen zu ändern. Und aus verschwindend dünnen Lippen wurde ein – nun ja – dicker Schmollmund.

Das tut aber der Musik keinen Abbruch. Ende Oktober 2011 wurde in Deutschland „Video games“ veröffentlicht. Es handelt sich um ein schlichtes Liebeslied. Sie singt davon, dass es der Himmel auf Erden ist. Und dass das Gerücht geht, er stünde auf böse Mädchen. Und sie erzählt vom Dartspielen, vom Rumhängen und eben von den Videospielen.

Lana del Rey hat das Video zum Lied selbst gefertigt. In diesem wurden kurze Sequenzen, die mit Amateur-Mitteln aufgenommen wurden, aneinandergereiht, was diesem Lied die nostalgische Note gibt. Zwischendurch ist sogar zu hören, dass bei den Video-Sequenzen wohl versehentlich der Ton mit angeschaltet war, sodass das Video sehr authentisch herüberkommt.

Das Lied ist genau das Richtige für den Winter-Blues. Es ist nicht ohne Grund seit Wochen aus keinem Radio wegzudenken und von der Chartsspitze zu verdrängen. Am 27.01.2012 wurde nun das dazugehörige Album „Born to die“ veröffentlicht und wird natürlich von „Video games“ mitgerissen.

Hier das Original-Video zum Lied, das bei Youtube runde 23 Millionen Mal (Quelle Wikipedia, Stand: 28.01.2012) angeklickt.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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