Shkallnur: Musik als Urlaubs-Nachklapp

Sagt irgendwem der Ort Shkallnur etwas? Das ist ein kleines Nest, das zu einem Ort namens Rrashbull gehört, und das ist ein Vorort von Durrës. Ja, wir machen mal wieder thematisch einen Abstecher nach Albanien, wo wir ja im Oktober einen unfassbaren Urlaub verbrachten. In der Nähe von eben jenem Nest bewohnten wir eine Ferienwohnung. Und mich hat das Alles nachhaltig beeindruckt, sodass ich über die letzten Wochen – also schon im Dezember – nochmal Musik dazu gemacht habe. Ist ja nicht das erste Mal, wie ihr vielleicht noch wisst.

Was will ich denn damit anfangen?

Also zunächst einmal: Was ich so über Albanien geschrieben hatte, war ja eine rein subjektive Betrachtung. Vor reichlich 6 Jahren hatte jemand es das zu erzählen. Jedenfalls haben wir ja längst nicht alles von Albanien gesehen. Aber das hatte sich schon gelohnt. Du fährst mit deinem Mietwagen von Tirana aus Richtung Durrës. Und linker Hand vor der Standpromenade liegt das kleine Nest Shkallnur, so als Türöffner für alles, was dann kommt.

Du hast die albanische Heide oder Steppe oder so hinter dir gelassen und steuerst auf den Kreisverkehr Tirana / Durrës / Golem zu. Und plötzlich weißt du: Jetzt ist Urlaub. Während du dann Richtung Golem zu deiner Ferienwohnung gondelst, kommst du am beeindruckenden Shkëmbi i Kavajës vorbei, einem markanten Felsmassiv, das du fortan immer beim Verlassen des Hauses sehen wirst. Und alles begann mit dem Nest Shkallnur.

Ich kann euch dabei gar nicht so genau sagen, wie viele Menschen dort leben. Man liest zwar etwas über Rrashbull, wo Shkallnur dazugehört. Aber das ist nur ein kleiner Teil. Es sind quasi alle Nester zwischen Durrës und dem Shkëmbi i Kavajës. Und uns hatte es dort extrem gut gefallen. Das positive Lebensgefühl, die Leichtigkeit, die Schönheit Albaniens: All das verbinden wir mit dieser Ecke. Und das wollte ich mit Musik zum Ausdruck bringen.

Neue Single „Shkallnur“ ab 10. Februar 2026

Während es hier in Deutschland tiefster Winter ist, erinnern wir uns an unsere Zeit dort bei Shkallnur. Über etliche Wochen habe ich an einem Track gebastelt, der genau das Alles einfängt. Herausgekommen ist dann das, was ihr euch über diesen Link schon mal vormerken könnt. Wenn ihr einen anderen Streaming-Dienst nutzt, sucht dann einfach ab kommende Woche danach. Und auf Instagram habe ich auch noch Werbung dafür gemacht. Ja, soll man nicht, aber ich bin kolossal stolz auf die Nummer.

Und im kommenden Herbst geht es wohl nochmal ein paar Tage dorthin. Ey, Leute, haltet mich für bekloppt. Aber das ist eine echt sensationelle Ecke auf der Welt. Und wer weiß, vielleicht haben wir dann ja mal Glück und können uns eine Moschee von innen anschauen oder wir machen einen Trip zum Syri i Kaltër, dem „blauen Auge“ ganz im Süden von Albanien. Es wird wieder kolossal. Und wer weiß, wie sehr mich das wieder beeindrucken wird.

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