Spirit EP: Neue alte Musik vom Uhle

Ditto Music, mein Vertrieb, hat meine „Spirit EP“ bei den Streamingdiensten abgeworfen. Ab 10. März könnt ihr dann alle vier Tracks streamen. Es ist dabei so, dass die Tracks nicht ganz neu sind. Die hatte ich schon mal bei SoundCloud einfach so rausgehauen. Ich fand es aber zu schade, sie nur dort zu haben. Und da man bei Tidal, Spotify oder sonstwo nichts selbst hochladen kann, habe ich halt Ditto Music die Tracks über den Zaun geworfen. Und jetzt erzähle ich euch ein bisschen was dazu.

4 Tracks, die es schon mal gab

Wie ihr wisst, bin ich im Januar von SoundCloud abgehauen. Ich habe so nach und nach meine Single-Releases, die ich dort hatte, zu Ditto Music umgezogen, wo ich ja ohnehin meine Musik veröffentliche. Naja, und dann hatte ich bei SoundCloud so Tracks, die ich ausschließlich dort veröffentlicht hatte. Die Plattform nutzen viele Musiker, um Links zu ihrer Musik zu verteilen: An DJs, an Communities, an Labels, an Freunde und so weiter und so fort. Und so war das auch mit diesen Tracks.

Die vier Tracks der Spirit EP hatte ich einfach so dort veröffentlicht. Und dann merkst du beim Durchgucken: Ey, die sind ja verflucht großartig für deine Verhältnisse geworden. Was habe ich also gemacht? Ich habe sie bei SoundCloud gelöscht. Es waren ja keine Single-Releases, sondern einfach nur Songs. Und dann habe ich nochmal durch den jeweiligen Mix feucht durchgewischt und diesen aufgeräumt. Und letztlich habe ich die 4 Tracks zusammengebastelt und bei Ditto hochgeladen.

Die Spirit EP kommt mit „Spirit“ um die Kurve, eine Art Melodic House mit vollen Piano-Akkorden, fetten House Beats und – naja, es heißt halt so – Ethno-Gesang, es müsste Indisch sein. Mit „The Breed“ kommt der längste Track daher. Das ist eine lange Progressive-Nummer mit stampfendem Rhythmus. „The Spiral“ ist eine Nummer, auf die ich schon lange echt richtig stolz bin. Diese wollte damals auch ein Label unter Vertrag nehmen, wenn die mir nicht etwas obskur vorgekommen wären.

Tja, und das Alles wird dann abgeschlossen mit „Ira“. Das Wort ist das lateinische Wort für „Wut“, und wir sind hier fast im Melodic Techno. Ich weiß, dass speziell das Stück auf SoundCloud extrem gut ankam. Jetzt bin ich mal gespannt, was der Rest der Welt dazu sagt. Und auch so: Das sind 4 Tracks, die mir lieb und teuer sind. Ich würde mich echt freuen, wenn die 4 Stücke gut ankommen. Aber nein, ich werde da nichts beeinflussen und damit betrügen. Drückt mir da einfach mal die Daumen.

Speichert euch die Spirit EP

Am 10. März kommt sie also. Ihr könnt sie wie immer auf allerhand Streamingdiensten hören. Ditto Music hat da wieder so eine Seite für die EP gebastelt, auf der ihr eine Auswahl von Diensten habt. Die nennen da Spotify, Apple Music, Deezer, Tidal, SoundCloud, Amazon Music, Anghami und YouTube Music. Aber auch sonst ist die Spirit EP überall verfügbar, wie Audiomack oder so.

Wer etwas anderes als die genannten nutzt, kann ja mal am Dienstag gucken, ob die Spirit EP dort auch gelandet ist. Und wer Musik kaufen will, kann das z.B. über Beatport tun. Naja, unten habt ihr das „Cover“ der EP. Wenn ihr darauf klickt, kommt ihr zu der Landingpage zur Spirit EP. Und ab Dienstag könnt ihr dann viel Spaß damit haben. Sagt mal Bescheid, ob euch das so gefällt.

Klick, um zur Spirit EP zu kommen

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