So, Freunde, jetzt kommt meine neue Single um die Kurve. Sie heißt „Stand By Me“, und sie ist ab 17. April überall im Streaming zu hören. Wie ihr das von mir gewohnt seid, will ich mal ein paarTakte dazu erzählen. Ich bedaure es ein bisschen, dass die Nummer nicht auf „Treasures“, meinem zweiten Album dabei ist. Aber was will ich machen? Das Ding war da einfach noch nicht fertig. Das ist nun anders, und deshalb bekommt ihr was zu hören.
Afro House, und das heißt echt so
„Stand By Me“ ist eine Nummer, die mich echt Nerven gekostet hat. Denn da gab es ja mal das Thema Afro House. Jetzt ist es halt so. Im weitesten Sinne ist das Stück in der Richtung zuhause. Schimpft nur. Aber mir war es wichtig, es genau so zu machen, wie es letztlich zu hören ist. Eine entspannte Nummer, die nicht voll auf die 12 geht, voller Rhythmus, mit ein paar organischen Instrumenten, und dieser Synthie-Melodie, die sich ins Ohr rein pult. Ach ja, und die Lady im Vocal Sample halt.
Ich habe mich bei „Stand By Me“ im weitesten Sinne am französischen House Musiker HUGEL orientiert. Keine Ahnung, ob die Nummer nun zu nah an seiner Musik dran ist oder nicht. Ich will ja keinen Abklatsch von irgendwas machen, aber du kannst speziell in elektronischer Tanzmusik nicht mehr wirklich viel originales Zeug fabrizieren. Also dann jetzt mal ein bisschen Afro House, auch wenn ich dafür beschimpft werde. Aber guckt mal nach, was es überhaupt damit auf sich hat.
Was ist denn nun mit „Stand By Me“?
Knapp 30 Spuren vereinen sich unter G-Moll zu diesem Stück. Ich habe ein Soundbett mit Vocals gebaut, hier und da ein paar entspannte Effekte, aber sonst halt dieser Stakkato-Synthie auf Streichern, Pianos, einem fetten Bass und diesen perkussiven Drums. Das war es mir wert. Und die Lady im Gesangssample, das aus einem freien Sample-Paket bei BandLab stammt, singt: „Wenn man sich nirgendwo mehr verstecken kann, wirst du dann zu mir stehen?“
Na klar, das werden wir, oder? 2 Monate habe ich daran herum gefeilt. Und ich glaube, es hat sich gelohnt. Wer will, kann mal unten auf das kleine Bild klicken. Ihr kommt dann zu der Landing-Page, die Ditto Music für den Track gebaut hat. Hört es euch doch an, wo ihr wollt. Klar, ich würde immer Tidal oder Qobuz bevorzugen, weil ich da am meisten davon habe. Aber ich rede euch da nicht rein. Ich würde mich bei „Stand By Me“ echt über Feedback freuen.







Neuveröffentlichungen