Shorty sagt: BandCamp ist nichts für mich

Kurz und knapp: Meine BandCamp-Seite ist seit heute Geschichte. Interessiert hatte sie niemanden weiter, gehört und gekauft wurde dort auch nichts. Und ich konnte sie auch nie von meinem Distributor her bedienen. Was soll ich also damit? Ich meine, es ist echt schade, dass das so gekommen ist. Aber ich habe am Ende echt weder die Zeit noch die Lust, mich immer und immer wieder über die tote Plattform zu ärgern. Dann lieber mal Schluss machen.

Deshalb werde ich aber trotzdem weiter Singles veröffentlichen. Vielleicht ist auch mal wieder ein Album dabei, so wie die „Cascade LP“ neulich. Ich werde mich aber erstmal wieder mehr auf das Streaming meiner Musik konzentrieren. Und da habe ich mir überlegt, ich fummle mal ein bisschen mit den Möglichkeiten rum, die sich so bieten. Am Freitag kommt meine neue Single „Fireflies“ raus. Ich habe dazu bei Instagram mal ein Reel probiert. Da sieht so aus:

Und falls die ewig mäkelnden rummotzen, dass ich doch die pösen Plattformen aus Trumpistan nutze: Ja, das ist halt so bei der Musik. Ihr hättet mich ja auf BandCamp unterstützen können. Das habt ihr ja auch nicht gemacht. So ist jetzt die BandCamp-Nummer zu Ende. Und ich schaue nach vorn.

Ich kann Schallplatten anfertigen lassen von meiner Musik. SoundCloud bietet mir das an. Wer will denn? Ich habe keine Ahnung, was das kosten würde und wie gut das funktioniert, ich frage nur mal rum. Aber nun ist es genug erstmal. Hört euch meine Musik an, wenn ihr wollt. Das macht bestimmt dem einen oder der anderen sogar Spaß.

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3 Gedanken zu „Shorty sagt: BandCamp ist nichts für mich“

  1. Technisch kann ich zu all den Plattformen nicht viel sagen, da ich sie nicht nutze, auch könnte ich aufgrund mangelnder Kenntnisse in Musikproduktion nicht viel beitragen. Ich bin was das angeht, sehr einfach gestrickt, ich höre Musik und sie gefällt mir oder nicht, wie da etwas abgemischt ist oder worüber selbsternannte Experten in Kommentaren oft reden, verstehe ich nicht, ist mir aber auch egal. Ich fühle Musik oder nicht. Ich folge dir auf Soundcloud und reposte und like deine Songs, wenn sie mir gefallen, was oft der Fall ist. Far east fand ich gut, weil ich neben meiner eigentlichen Liebe old school Hip Hop und nennen wir es Skate-Punk wie Blink-182 irgendwie auch Deep House, wenn man es so nennt mag, wo ich den track für mich einordnen würde, obwohl auch darüber sicher Uneinigkeit besteht und Grenzen halt verwischen, was musikalisch gut ist. Hands up fand ich vom Sound her auch schön, mag halt nur Vocals nicht so gern auf solchen Tracks und würde ihn gern einfach mal ohne hören. Was aber absolut nicht gegen dich und deinen Song sprechen soll, es ist halt mein eigener Geschmack. Firelies klingt in dem Ausschnitt hier, als würde er mir gefallen. Freue mich auf Freitag.

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    • Hallo mein lieber, danke dir für deine Worte.

      Mal ehrlich, sind wir nicht alle „so“? Wenn uns etwas gefällt, gefällt es uns. Wenn nicht, dann nicht. Ich kann bis heute zum Beispiel niemandem erklären, was die Faszination von „Shame“ von OMD ausgemacht hatte, dass mich dieses Stück ganz tief in deren Welt eingesogen hatte. Ich glaube, das hat alles etwas damit zu tun, dass Musik einfach da ist und keine blöden Fragen stellt.

      Ja, ich mag es auch nicht an ein Stück irgendein Label dran zu kleben, was das für ein Stil ist. Das Blöde ist, dass du beim Veröffentlichen einen Stil angeben musst. So ist das eigentlich mit „Melodic House“ bei mir gekommen. Und das, obwohl mir das völlig wumpe ist. Ich kann auch keinen eigenen Stil eintragen, sonst hätte ich mir da was einfallen lassen.

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